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Menschenrechte | Gesellschaft

Neues Berggeschrey in indigenem Land

Neues Berggeschrey in indigenem Land Bolsonaro macht ernst mit künftigem Bergbau in indigenen Territorien. Es war eines seiner großen Wahlversprechen, eines, das Panik bei indigenen Völkern Brasiliens und bei den sie unterstützenden Menschenrechtsverteidiger*innen auslöste, eines, das Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro nun in Angriff nimmt und damit indigenes Land für die wirtschaftliche Ausbeutung freigeben will: Bergbau und andere wirtschaftliche Aktivitäten, wie großflächige, industrielle Landwirtschaft sollen nach Wunsch des Präsidenten Bolsonaro künftig in indigenen Territorien in Brasilien erlaubt sein.

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Bolsonaro macht Bock zum Gärtner

Bolsonaro macht Bock zum Gärtner Radikaler Missionar soll zuständig für die Angelegenheiten in freiwilliger Isolation lebender Indigener werden.

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Siemens: "Handeln Sie, stoppen Sie den Ethnozid an der Indigenen Bevölkerung!"

Siemens: "Handeln Sie, stoppen Sie den Ethnozid an der Indigenen Bevölkerung!" KoBra dokumentiert die Rede von Biancka Miranda auf der Jahreshauptversammlung der Siemens AG zu Belo Monte.

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Ein Jahr nach dem Bruch: Von Anzeigen, Klagen und dem Warten auf Gerechtigkeit

Ein Jahr nach dem Bruch: Von Anzeigen, Klagen und dem Warten auf Gerechtigkeit 55 Prozent der deutschen Eisenerzimporte kommen aus Brasilien. Was das für Mensch und Umwelt vor Ort in den Bergbaugebieten bedeutet, zeigt sich exemplarisch in der Kleinstadt Brumadinho, Minas Gerais. Warum wir dringend ein Lieferkettengesetz brauchen.

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ERKLÄRUNG: Anklage des Volkes Munduruku

ERKLÄRUNG: Anklage des Volkes Munduruku Vom 14. bis zum 17. Januar 2020 fand in der aldeia Piraçu in der Terra Indígena Capoto Jarina im Munizip São José do Xingu im zentralbrasilianischen Bundesstaat Mato Grosso das Treffen von über 600 Indigenen von 47 indigenen Völkern statt, um eine gemeinsame Position gegenüber den gezielten Angriffen der Bolsonaro-Regierung auf die Verfasstheit der Indigenen Territorien in Brasilien zu entwickeln. Dies mündete unter anderem in einer großen Abschluss-Erklärung, die auch von größeren Medien aufgegriffen wurde. Auf dem Treffen wurde von den anwesenden Munduruku ebenfalls eine Erklärung verlesen, die auf die besonderen akuten Bedrohungen des Munduruku-Volkes hinweist. KoBra dokumentiert in deutschsprachiger Übersetzung diese Munduruku-Erklärung.

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[de] Was darf Satire?

[de] Was darf Satire? Zensur in der Kultur - das ist heute unser Thema bei +1Cafe. Bis wohin gilt die Meinungsfreiheit? Ist jegliche Grenze der Meinungsfreiheit schon Zensur?

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Brasilianische Agrar-Lobbyistin und Hardlinerin aus der rechtsextremen Regierung Bolsonaros zu Gast bei der GFFA in Berlin

Brasilianische Agrar-Lobbyistin und Hardlinerin aus der rechtsextremen Regierung Bolsonaros zu Gast bei der GFFA in Berlin Bolsonaros Landwirtschaftsministerin – bekannt als „Muse des Agrargifts“ – kommt zur Grünen Woche und wird am 16. Januar bei der Auftaktveranstaltung auf dem vom bundesdeutschen Landwirtschaftsministerium organisierten Globalen Forum für Ernährung und Landwirtschaft (Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) als eine Hauptrednerin auftreten.

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"Staudamm-Terrorismus in Conceição do Mato Dentro, Minas Gerais - Brasilien"

"Staudamm-Terrorismus in Conceição do Mato Dentro, Minas Gerais - Brasilien" ÖFFENTLICHE ERKLÄRUNG der Studiengruppe für Umweltfragen der Staatlichen Universität von Minas Gerias GESTA-UFMG über die Situation der von dem Minas-Rio-Projekt der Firma Anglo American in Conceição do Mato Dentro-MG Betroffenen.

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[Podcast] Von Chile lernen – bloß was?

[Podcast] Von Chile lernen – bloß was? Bei seinem Chile-Besuch im März diesen Jahres lobte der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro das Land als Vorbild und “lateinamerikanische Referenz”.

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Morddrohungen und Einschüchterungsversuche gegen indigene Menschenrechtsaktivistin in Santarém

Morddrohungen und Einschüchterungsversuche gegen indigene Menschenrechtsaktivistin in Santarém Nach Morddrohungen und einem gezielten Einbruch in ihre Wohnung hat die indigene Menschenrechtsaktivistin Alessandra Korap Munduruku Santarém vorerst verlassen müssen.

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