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Belo Monte

Staudamm Belo Monte: Betroffene blockieren aus Protest die Transamazônica

Staudamm Belo Monte: Betroffene blockieren aus Protest die Transamazônica Im März dieses Jahres wurden die 968 Familien (rund 3.800 Menschen) des durch den Staudammbau von Belo Monte mittlerweile nahezu durchgängig unter Wasser stehenden Stadtteils von Altamira, Independente 1, als direkt von Belo Monte Betroffene anerkannt, aber sie warten bis heute auf Maßnahmen zur Entschädigung.

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Doch kein Ende der Großstaudämme in Amazonien?

Doch kein Ende der Großstaudämme in Amazonien? Der Wissenschaftler Philip Fearnside weist in einem Beitrag auf die neuesten Entwicklungen in Brasiliens Politlandschaft hin, die das im Januar von hohen Ministerialbeamten verkündete Ende der Großstaudämme wieder rückgängig machen.

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Umweltbehörde: Belo Montes Turbinen zerhacken zu viele Fische

Umweltbehörde: Belo Montes Turbinen zerhacken zu viele Fische Brasiliens Umweltamt Ibama hat die Staudammbetreiberin Norte Energia angewiesen, Test und Betrieb neuer Turbinen unverzüglich einzustellen, da durch die Rotordrehung zu viele Fische sterben.

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Wegen Staudamm Belo Monte zwangsumgesiedelte Flussanwohner fordern kollektives Territorium

Wegen Staudamm Belo Monte zwangsumgesiedelte Flussanwohner fordern kollektives Territorium Es sind 235 Familien von Flussanwohnerinnen und Flussanwohner, die für den Bau des Megastaudamms Belo Monte am Fluss Xigu zwangsumgesiedelt wurden. Und die äußerten Anfang Februar in Brasília ihren Unmut und protestierten gegen die Mißachtung ihrer angestammten Rechte.

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"Von jetzt an wird es keine großen Wasserkraftwerke mehr geben"

"Von jetzt an wird es keine großen Wasserkraftwerke mehr geben" Brasilien deutet Ende von Plänen zum Bau von Großstaudämmen an - wir erklären, was das mit ökonomisch im Gegensatz zu politisch begründeten Großstaudammprojekten, mit internationalem Widerstand sowie mit der grid parity und dem Aufdecken der großen Korruptionsskandale in Brasilien der vergangenen Jahre zu tun hat.

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Antônia Melo von Xingu Vivo para Sempre mit Menschenrechtspreis geehrt

Antônia Melo von Xingu Vivo para Sempre mit Menschenrechtspreis geehrt Die langjährige Streiterin gegen den Staudamm Belo Monte wurde von der Alexander Soros Foundation geehrt.

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[+1C@fé] Nachhaltig ist so was nicht – Wasserkraftwerke im Amazonas

[+1C@fé] Nachhaltig ist so was nicht – Wasserkraftwerke im Amazonas Wasserkraft als Entwicklungsmotor: Das wird in Lateinamerika seit einem halben Jahrhundert immer wieder als energiepolitischer Königsweg gepriesen.

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Weiter indigener Protest gegen das Wasserkraftwerk São Manoel

Weiter indigener Protest gegen das Wasserkraftwerk São Manoel Nur zwei Monate nach der Baustellenbesetzung des Wasserkraftwerks São Manoel am Fluss Teles Pires laufen betroffene indigene Gruppen noch immer Sturm gegen den Staudamm. Regierungszusagen erneut nicht eingehalten.

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Prätorianer gegen fortschrittstörenden Plebs

Prätorianer gegen fortschrittstörenden Plebs Nationalgarde Força Nacional de Segurança Pública soll Bau der Überlandleitungen von Belo Monte gegen protestierende Anwohner schützen.

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Staudamm, Schiene, Schnitzel

Staudamm, Schiene, Schnitzel Wie Staudämme und Wasserstraßen am Tapajós mit Bergbau und Soja in Mato Grosso und dem billigen deutschen Schnitzel zusammenhängen.

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Termine
RTB 2018 - Jugend Brasiliens 16.11.2018 - 18.11.2018 — Bonn
Frauen im Gefängnissystem in Brasilien 18.11.2018 13:45 - 14:45 — Köln
Brasilien hat gewählt! 19.11.2018 19:10 - 22:10 — Mannheim
Vortrag: „Neben uns die Sintflut“ 23.11.2018 19:00 - 21:00 — Stuttgart
Brasilianisches Theater in Zeiten der Repression 27.11.2018 18:00 - 19:30 — Berlin
Kommende Termine…