Global vernetzt, lokal engagiert: Klimagerechtigkeit und Vielfalt von Brasilien bis Deutschland
Wie hängen Umweltzerstörung, Artensterben und soziale Ungleichheit weltweit zusammen? Wer trägt die Kosten – und wer profitiert? Unser Bildungsprojekt geht diesen Fragen anhand der Verflechtungen zwischen Brasilien und Deutschland nach. Im Fokus stehen die sozialen und ökologischen Folgen globaler Wirtschaftsstrukturen – und die Stimmen derer, die sich vor Ort für Gerechtigkeit, Klima- und Menschenrechte einsetzen.
In Seminaren, Workshops, Dialogforen und digitalen Formaten laden wir zur gemeinsamen Auseinandersetzung ein: mit Perspektiven aus Brasilien, mit Hintergrundwissen und mit konkreten Handlungsmöglichkeiten. Wir richten uns an Menschen, die etwas verändern wollen – in der Bildungsarbeit, in der Zivilgesellschaft, an Hochschulen oder in den Medien.
📚 Die Veranstaltungen und Materialien des Projekts dokumentieren wir fortlaufend online – reinschauen lohnt sich!

Bundesjustiz: Staudamm Santo Antônio verletzt Indigene Rechte
Bundesgericht in Rondônia sieht Mängel und Verzögerungen bei der Umsetzung der Kompensationsmaßnahmen in Bezug auf indigene Völker durch Staudamm Santo Antônio. Betroffene Indigene Völker müssen konsultiert werden.
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Christian.russau@fdcl.org
Das Land denen, die es bearbeiten
Runde 34.000 Hektar Land für 2.000 MST-Familien in Paraná im Rahmen der Agrarreform.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Bundesstaat Amazonas: Maßnahmen gegen die Verwendung von Quecksilber beim legalen Goldabbau
Das Institut für Umweltschutz des Bundesstaates Amazonas Ipaam setzt Bergbaulizenzen in Fällen, bei denen es Hinweise auf den Einsatz von Quecksilber gibt, mit sofortiger Wirkung aus.
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von
Christian.russau@fdcl.org
