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Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen |
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Geschrieben von KoBra
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Tuesday, 29. June 2010 |
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"Rechte für Menschen - Regeln für Unternehmen" ist eine europaweite Kampagne für EU-Reformen zur Unternehmensverantwortung. Europäische Unternehmen beeinflussen das Leben der Menschen in der ganzen Welt: Sie können Gutes tun, beispielsweise Arbeitsplätze schaffen, sie können den Menschen und der Umwelt aber auch erheblich schaden. Die Kampagne fordert von den politischen Entscheidungsträgern der EU, Gesetze zu erlassen, mit denen Unternehmen für die weltweiten negativen Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit haftbar gemacht werden können und Betroffene sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen können. Im Dezember 2010 sollen den EU-Staats- und Regierungschefs und dem Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, 100.000 Unterschriften überreicht werden. Helfen Sie mit! Unterzeichnen Sie die Petition www.rechtefuermenschen.de
Download Kampagne Flyer
Unterschriftsliste - Ausdrucken und Unterschrifte sammeln!
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Radiosendung: Eine aufgeheizte Atmosphäre - Konfliktfeld Agrartreibstoffe |
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Geschrieben von KoBra
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Friday, 25. June 2010 |
Die EU will den Anteil an Agrartreibstoffen bis 2020 auf 10 Prozent erhöhen, weil das Öl zur Neige geht und Sprit aus Pflanzenmasse vermeintlich weniger Klimagase in die Luft bläst. „Tank oder Teller“, „satte Dividende und leere Getreidespeicher“ tönen weltweite Proteste. KritikerInnen des „Biosprits“ machen auf steigende Nahrungsmittelpreise, zunehmenden Hunger und Landknappheit aufmerksam. Die Bedingungen, unter denen Agrotreibstoffe angebaut, vermarktet und verbrannt werden, nimmt Dynamo Effect genauer unter die Lupe.
Die Sendung von Radio Dreyeckland, bei der auch KoBra zu Wort kommt, könnt ihr euch herunterladen unter: http://www.rdl.de//index.php?option=com_content&task=view&id=6917&Itemid=347 . |
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Thyssen-Krupp weiht Stahlwerk ein |
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Geschrieben von KoBra
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Tuesday, 22. June 2010 |
Am vergangen Freitag, den 18. Juni weihte der Konzern ungeachtet der Proteste von FischerInnen und NGOs sein Stahlwerk in der Bahia do Sepetiba im Bundesstaat Rio de Janeiro ein. Das Kommittee „Baía da Sepetiba pede Socorro“ wandte sich anlässlich der Eröffnung erneut an die Öffentlichkeit. In ihrem Schreiben fordert das Kommittee dass die Thyssen-Krupp-CSA für die Umweltschäden in der Region aufkommt und die durch die Aktivitäten zu Schaden gekommenen FischerInnen und AnwohnerInnen der Bucht zu entschädigen. Des weiteren fordert das Kommittee das Unternehmen auf, dieselben, weniger umweltschädlichen Technologie-Standards wie in Deutschland anzuwenden.
Wir haben die Stellungnahme des Kommittees in portugiesischer Sprache auf unsere Website eingestellt. Außerdem findet ihr hier Links zu weiteren Berichten aus der Presse unterschiedlicher Couleur. |
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Aktuelle Nachrichten
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Bitterer Maniok: Ausstellung zu Indianischen Kulturen der Amazonasregion
Tipp für den Aufenthalt in Freiburg: Das Naturmuseum Freiburg zeigt eine Ausstellung “Bitterer Maniok”, die gemeinsam mit verschiedenen Gruppen aus dem EineWeltForum Freiburg e.V. erarbeitet wurde, darunter die Brasilieninitiative Freiburg, Caritas International, die Infostelle Peru, KoBra und das Regenwaldinstitut. Die Ausstellung wurde Ende Mai eröffnet und ist noch bis zum 30. Januar 2011 zu sehen. Ausstellungsbegleitend gibt es ein Veranstaltungsprogramm (siehe unter “Termine”), außerdem museumspädagogische Führungen.
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ThyssenKrupp vor dem internationalen Tribunal der VölkerDas Internationale Tribunal der Völker fand vom 14.-18. Mai in Madrid auf dem Kongress „Enlazando Alternativas“ statt, der parallel zum EU-Lateinamerika-Gipfel in der spanischen Hauptstadt stattfand. Außer ThyssenKrupp wurde über Telefonica, Bayer, Dreyfuss, Stora Enso, Syngenta, Nestlé, Suez, Santander, Repsol und weiter 27 transnationale Unternehmen Gericht gehalten. Gemeinsam mit dem Comitê Bahia de Sepetiba pede Socorro, PACS, AAPP und dem FDCL organisierte KoBra einen Workshop zu den Aktivitäten der ThyssenKrupp in der Bucht nahe Rio de Janeiro. |
Für eine Energiepolitik ohne BiomasseimporteDa sie Biomasseimporte auch dann nicht für den richtigen Weg in ein neues Energiemodell hält, wenn diese zertifiziert sind, setzt sich die Freiburger Initiative „Energie-Hunger – Nein Danke!“, der auch KoBra angehört, für eine Energiepolitik ein, die nicht auf Biomasseimporte angewiesen ist. Mitte März veranstaltete die Initiative eine Fachtagung in Freiburg, an der etwa 50 Leute aus unterschiedlichen Organisationen aus dem gesamten Bundesgebiet teilnahmen. Es wurde die Idee einer Kampagne für ein Biomasseimportstopp diskutiert. Zur weiteren Planung einer solchen Kampagne soll möglichst noch vor der Sommerpause zu einem Treffen in Frankfurt eingeladen werden. |
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