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Die Fleisch- und Bergbau-Verwicklungen der Deutschen Bank

Die Fleisch- und Bergbau-Verwicklungen der Deutschen Bank Die Deutsche Bank hielt am 20. Mai ihre alljährliche Hauptversammlung ab. Diesmal rein virtuell per Internet, aber wir mussten wiederum kritisch nachfragen und haben die Fragen vorab online eingereicht.

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Staudämme am Rio Madeira reduzieren Fischbestände deutlich

Staudämme am Rio Madeira reduzieren Fischbestände deutlich Neue Universitätsstudie bestätigt Rückgang der Fischbestände um 40 Prozent

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Im Fadenkreuz von Bolsonaro

Im Fadenkreuz von Bolsonaro Bolsonaro-Regierung droht mit dem Ausstieg aus der ILO-Konvention 169, um industrielle Landwirtschaft, Bergbau und Wasserkraftnutzung in indigenen Territorien Brasiliens durchzusetzen.

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Neues Berggeschrey in indigenem Land

Neues Berggeschrey in indigenem Land Bolsonaro macht ernst mit künftigem Bergbau in indigenen Territorien. Es war eines seiner großen Wahlversprechen, eines, das Panik bei indigenen Völkern Brasiliens und bei den sie unterstützenden Menschenrechtsverteidiger*innen auslöste, eines, das Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro nun in Angriff nimmt und damit indigenes Land für die wirtschaftliche Ausbeutung freigeben will: Bergbau und andere wirtschaftliche Aktivitäten, wie großflächige, industrielle Landwirtschaft sollen nach Wunsch des Präsidenten Bolsonaro künftig in indigenen Territorien in Brasilien erlaubt sein.

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Bolsonaro macht Bock zum Gärtner

Bolsonaro macht Bock zum Gärtner Radikaler Missionar soll zuständig für die Angelegenheiten in freiwilliger Isolation lebender Indigener werden.

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Siemens: "Handeln Sie, stoppen Sie den Ethnozid an der Indigenen Bevölkerung!"

Siemens: "Handeln Sie, stoppen Sie den Ethnozid an der Indigenen Bevölkerung!" KoBra dokumentiert die Rede von Biancka Miranda auf der Jahreshauptversammlung der Siemens AG zu Belo Monte.

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ERKLÄRUNG: Anklage des Volkes Munduruku

ERKLÄRUNG: Anklage des Volkes Munduruku Vom 14. bis zum 17. Januar 2020 fand in der aldeia Piraçu in der Terra Indígena Capoto Jarina im Munizip São José do Xingu im zentralbrasilianischen Bundesstaat Mato Grosso das Treffen von über 600 Indigenen von 47 indigenen Völkern statt, um eine gemeinsame Position gegenüber den gezielten Angriffen der Bolsonaro-Regierung auf die Verfasstheit der Indigenen Territorien in Brasilien zu entwickeln. Dies mündete unter anderem in einer großen Abschluss-Erklärung, die auch von größeren Medien aufgegriffen wurde. Auf dem Treffen wurde von den anwesenden Munduruku ebenfalls eine Erklärung verlesen, die auf die besonderen akuten Bedrohungen des Munduruku-Volkes hinweist. KoBra dokumentiert in deutschsprachiger Übersetzung diese Munduruku-Erklärung.

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Brasilianische Agrar-Lobbyistin und Hardlinerin aus der rechtsextremen Regierung Bolsonaros zu Gast bei der GFFA in Berlin

Brasilianische Agrar-Lobbyistin und Hardlinerin aus der rechtsextremen Regierung Bolsonaros zu Gast bei der GFFA in Berlin Bolsonaros Landwirtschaftsministerin – bekannt als „Muse des Agrargifts“ – kommt zur Grünen Woche und wird am 16. Januar bei der Auftaktveranstaltung auf dem vom bundesdeutschen Landwirtschaftsministerium organisierten Globalen Forum für Ernährung und Landwirtschaft (Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) als eine Hauptrednerin auftreten.

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Morddrohungen und Einschüchterungsversuche gegen indigene Menschenrechtsaktivistin in Santarém

Morddrohungen und Einschüchterungsversuche gegen indigene Menschenrechtsaktivistin in Santarém Nach Morddrohungen und einem gezielten Einbruch in ihre Wohnung hat die indigene Menschenrechtsaktivistin Alessandra Korap Munduruku Santarém vorerst verlassen müssen.

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Unternehmensverantwortung: Das Prinzip der Freiwilligkeit hat versagt

Unternehmensverantwortung: Das Prinzip der Freiwilligkeit hat versagt 130 Akteur*innen der deutschsprachigen internationalen Kooperation und Solidarität mit Brasilien trafen sich vom 8. bis 10. November zum jährlich stattfindenden Runden Tisch Brasilien in Weimar. Neben dem Austausch mit Aktivist*innen und Abgeordneten aus Brasilien formulierten die Teilnehmer*innen ein gemeinsames Positionspapier, das noch im November der deutschen und der schweizerischen Regierung vorgelegt werden wird.

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