Artikel zu
Menschenrechte und Gesellschaft
867 Inhalte gefunden
Alessandra Korap Munduruku prangert bei der UNO das Eindringen von Unternehmen und Banken in indigenes Land und die Verschmutzung der Gewässer durch Quecksilber an
Alessandra Korap Munduruku sprach auf der 24. Sitzung des Ständigen Forums der Vereinten Nationen für indigene Angelegenheiten in New York.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Crowdfunding für Dokumentarfilm "RHYTHM of RESISTANCE"
Es geht um den Erhalt von Musikkulturen, um die Werte einer freien, offenen Gesellschaft und um die sozialen Gruppen, die vor der Wahl in Brasilien im Nordosten auf die Straßen gegangen sind.
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von
fabian.kern@kooperation-brasilien.org
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Indigene und Landrechte - Juli 2020
Indigene Völker und traditionelle Gemeinschaften sind von der Coronakrise und dem Kurs der brasilianischen Regierung besonders gefährdet. Schwerpunktthema: Yanomami und Ye´kuana kämpfen gegen Bergbau und Corona: #ForaGarimpoForaCovid
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von
Uta Grunert
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Anklagen gegen Bolsonaro wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Genozid
Internationale Gewerkschaften u.a. von Mitarbeiter*innen im Gesundheitswesen und das Bündnis brasilianischer Anwälte für die Demokratie streben Verfahren gegen Bolsonaro wegen Banalisierung des Coronavirus und fehlender Krisentauglichkeit in der Gesundheitskrise des Landes an. Brasilien liegt international unter den drei Ländern mit den meisten Corona-Opfern im Gesundheitsbereich.
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von
Uta Grunert
Offener Brief an den VW-Konzern: Urteilsspruch anerkennen!
Die Brasilieninitiative Freiburg und der Dachverband der Kritischen Aktionär:innen wenden sich heute in einem Offenen Brief an den Vorstand und Aufsichtsrat der Volkswagen AG, das am 29. August 2025 in der amazonischen Stadt Redenção vom zuständigen Gericht des Tribunal Regional do Trabalho da 8ª Região in der „Ação Civil Pública Cível 0001135-97.2024.5.08.0118“ vom amtierenden Amtsrichters Otavio Bruno da Silva Ferreira verhängte erstinstanzliche Urteil im Fall der sklavenarbeitsähnlichen Zwangsverhältnisse auf der VW-Farm Vale do Rio Cristalino (1974-1986) anzuerkennen. KoBra dokumentiert hier den Offenen Brief.
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Brasiilieninitiative Freiburg
Ein Plan – viele Kämpfe: Neue Herausforderungen für den Schutz von Menschenrechtsverteidiger:innen in Brasilien
Paulo Carbonari vom Movimento Nacional de Direitos Humanos (MNDH Brasil) über den neuen bundesweiten Plan zum Schutze der Menschenrechtsverteidiger:innen.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Gewalt von Farmern gegen Indigene Pataxó Hã-Hã-Hãe in Bahia
Bewaffnete Milizen griffen indigene Landbesetzung an, Militärpolizei war zu dem Zeitpunkt bereits vor Ort. Eine indigene Anführerin wurde erschossen.
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von
Christian.russau@fdcl.org
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Stellungnahme des Netzwerks PAD – Processo de Articulação e Diálogo zu den aktuellen Politiken der internationalen Entwicklungszusammenarbeit
Im Rahmen der Cúpula dos Povos während der COP 30 in Belém organisierte das PAD – Processo de Articulação e Diálogo am 11. November 2025 eine Roda de Diálogo zum aktuellen Panorama der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Die zweigeteilte Veranstaltung, die im Tapiri Ecumênico Inter-religioso der Anglikanischen Kathedrale stattfand, setzte sich mit den Kooperationsstrategien der Europäischen Union, der USA und Chinas sowie mit der wachsenden Rolle privater Stiftungen auseinander. In der anschließenden Debatte wurden kollektive Strategien zur Stärkung der Einflussnahme brasilianischer zivilgesellschaftlicher Organisationen auf die Gestaltung internationaler Kooperationspolitiken diskutiert. Aus diesen Reflexionen entstand das folgende Positionspapier.
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Vinícius Mendes
Verbrechen gegen die Menschlichkeit sollen nicht mehr durch das Amnestiegesetz geschützt werden
Bundesstaatsanwaltschaft startet erneuten juristischen Versuch, das Amnestiegesetz aus dem Jahre 1979 zu kippen.
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Christian.russau@fdcl.org
Ex-Folterer müssen blechen
Richterin verurteilt Ex-Folterer der Militärdiktatur zur Strafzahlung von je 1 Million Reais als "Gutmachung" an die brasilianische Gesellschaft. Das Urteil fiel im Zivilrecht, da das Amnestiegesetz von 1979 noch immer die strafrechtliche Aufarbeitung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhindert. Dennoch ist es ein Zeichen einer zwar langsamen, aber voranschreitenden transitional justice in Brasilien.
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von
Christian.russau@fdcl.org
