Artikel zu
Menschenrechte und Gesellschaft
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Neues Gesetz in Kraft: Abtreibung nach Vergewaltigung möglich
In Brasilien ist am 2. August ein neues Gesetz in Kraft getreten, wonach vergewaltigte Frauen ein Anrecht auf psychologische und medizinische Hilfe des staatlichen Gesundheitssystems haben.
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von
Poonal
Neues skandalumwittertes Justizmanöver in Pará
<strong>Brasília.</strong> Rund vier Monate nach dem brutalen Mord an den beiden Waldschützern, José Claudio Ribeiro da Silva, und seiner Ehefrau, Maria do Espírito Santo da Silva, hat der umstrittene Richter, Murilo Lemos Simão, die Polizei beauftragt, zwei Brüder des Opfers zu verhaften. Hintergrund sei, wie die Tageszeitung <a href="http://oglobo.globo.com/pais/mat/2011/09/26/policia-civil-pede-prisao-de-irmaos-de-extrativista-morto-em-assentamento-no-pa-925451862.asp">O Globo berichtet</a> , ein im Jahre 2009 begangener Mord an dem Siedler Odilon Ribeiro, genannt "Pelado", den die beiden Brüder gemeinsam mit dem Ende Mai erschossenen José Cláudio Ribeiro begangen hätten. Diese Anschuldigungen beruhen aber laut einer von O Globo zitierten Erklärung der Familienangehörigen von José Cláudio Ribeiro und seinen Brüdern auf einem Justizmanöver, das einer der des Mordes an José Cláudio Ribeiro Beschuldigten, der Großfarmer José Rodrigues, nun in die Welt setze, um von seiner eigenen Mordtat abzulenken.<br /><br />
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Christian Russau
Neueste Erkenntnisse im Fall Volkswagen do Brasil und Kollaboration mit der brasilianischen Militärdiktatur
Angesichts der neuesten Veröffentlichungen des journalistischen Rechercheverbund von NDR, SWR und Süddeutscher Zeitung zum Fall „VW do Brasil und die Frage nach der Kollaboration mit der Militärdiktatur in Brasilien“ resümiert der Dachverband der Kritischen Aktionäre den aktuellen Wissensstand – und was inhaltlich noch zu klären bleibt.
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von
Dachverband der Kritischen Aktionäre
Noch mehr grüne Wüsten - mit Technik aus Österreich
Die österreichische Andritz AG liefert Anlagen für den Ausbau der weltweiten größten Eukalyptus-Zellstoff-Fabrik in Brasilien.
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von
Christian Russau
Nur wichtig mit Papieren rumfuchteln reicht nicht
Am Tapajós-Fluss geraten Brasiliens Energieausbaupläne ins Stocken, weil Gesetze nicht beachtet werden. Es geht dabei vor allem um die Frage, ob Konsultation bloß Anhörung oder auch Zustimmung bedeutet.
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von
Christian Russau
O polígono da exclusão
von Luiz Antonio Cintra<br /><br />A mão do cearense Augusto Marcelino da Silva, 82 anos, é áspera como lixa metálica, depois de mais de cinco décadas de trabalho no campo como meeiro de um latifúndio vizinho. Da varanda da casa, na comunidade KM 69, distrito de Limoeiro do Norte, a 205 quilômetros de Fortaleza, avista-se uma ponta da plantação de bananas da norte-americana Del Monte Fresh Fruits, gigante da fruticultura que há uma década atua na região.<br /><br /><a href="http://www.cartacapital.com.br/carta-verde/o-poligono-da-exclusao" target="_blank">Weiter lesen</a>
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Carta Capital
O Sol da Terra
<p>No fim de Abril deste ano (2010) a KoBra enviou e publicou uma Carta de Solidariedade à família de Zé Maria, agricultor e ativista que foi assassinado covardemente. Neste dia 24 de agosto o site da Carta Capital publicou um artigo sobre o assunto:</p><p><a href="http://www.cartacapital.com.br/destaques_carta_capital/o-sal-da-terra">O Sol da Terra - www.cartacapital.com.br </a> <br /></p>
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admin
Oberster Gerichtshof debattiert die Öffnung indigener Territorien in Brasilien für den Bergbau
Wird Brasiliens Oberster Gerichtshof STF ausgerechnet über das Verfassungsbeschwerdeverfahren gegen die Stichtagsregelung "Marco Temporal" den Bergbau auch in indigenen Territorien gestatten? Zivilgesellschaftliche Organisationen und Indigene protestieren scharf.
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Christian.russau@fdcl.org
Oberster Justizgerichtshof STF verurteilt Staudammbetreiber von Jirau und Santo Antônio zur Entschädigung der Kleinfischerinnen und -fischer
In erster Instanz war die Klage noch abgewiesen worden, da ein Gutachten keinen kausalen Zusammenhang zwischen den Staudammprojekten und möglichen Schäden für die Fischerei sehen wollte. Die 3. Kammer des Obersten Justizgerichtshofs STJ hat jedoch am Dienstag (03.03.2026) entschieden, dass das Recht auf Entschädigung auf der Grundlage der Vermutung eines Umweltschadens bestehe und somit dass die Auswirkungen der Wasserkraftwerke die Zahlung einer Entschädigung auch ohne konkrete individuelle Kausalbeweise rechtfertigen würde.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Offener Brief an das Städteministerium
Offener Brief an das Städteministerium: Umsiedlung der Gemeinde Piquiá de Baixo, Açailândia-Maranhão.
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von
KoBra et al
