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Artikelaktionen

Traditionelle Völker & Gemeinschaften

Wir veröffentlichen zweimal pro Jahr ein Dossier zum Thema "Indigene & Landfrage".

Doch kein Ende der Großstaudämme in Amazonien?

Doch kein Ende der Großstaudämme in Amazonien? Der Wissenschaftler Philip Fearnside weist in einem Beitrag auf die neuesten Entwicklungen in Brasiliens Politlandschaft hin, die das im Januar von hohen Ministerialbeamten verkündete Ende der Großstaudämme wieder rückgängig machen.

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Staudamm Tucuruí: Nach über 40 Jahren erste Schadenbestandsaufnahme bei indigenem Volk der Assurini

Staudamm Tucuruí: Nach über 40 Jahren erste Schadenbestandsaufnahme bei indigenem Volk der Assurini In dem nun begonnenen Klageprozess beantragt die Bundesstaatsanwaltschaft in Pará Entschädigungszahlungen und Wiedergutmachung für die Schäden, die den indigenen Assurini durch den Bau des Wasserkraftwerkes von Tucuruí vor 40 Jahren entstanden sind.

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Ashaninka-Anführer Benki Piyãko unschuldig vor Gericht!

Ashaninka-Anführer Benki Piyãko unschuldig vor Gericht! Der Ashaninka-Anführer Benki Piyãko ist in großer Gefahr. Schon diese Woche könnte er unschuldig ins Gefängnis kommen. In einem Verfahren vor dem 1. Strafgerichtshof von Cruzeiro do Sul im brasilianischen Bundesstaat Acre drohen ihm bis zu acht Jahren Haft.

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Indigenen siegen vor dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte

Indigenen siegen vor dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte Der brasilianische Staat muß wegen einer Verletzung des Rechts auf Land eine Millionen US-Dollar an die Xukuru-Gemeinde in Pernambuco bezahlen.

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Umweltbehörde: Belo Montes Turbinen zerhacken zu viele Fische

Umweltbehörde: Belo Montes Turbinen zerhacken zu viele Fische Brasiliens Umweltamt Ibama hat die Staudammbetreiberin Norte Energia angewiesen, Test und Betrieb neuer Turbinen unverzüglich einzustellen, da durch die Rotordrehung zu viele Fische sterben.

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Verschnaufpause vor Gericht

Verschnaufpause vor Gericht Brasiliens Oberster Gerichtshof (=Supremo Tribunal Federal) lehnt die von Konservativen befürwortete Stichtagsregelung bei Demarkationen von Quilombola-Territorien ab.

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Wegen Staudamm Belo Monte zwangsumgesiedelte Flussanwohner fordern kollektives Territorium

Wegen Staudamm Belo Monte zwangsumgesiedelte Flussanwohner fordern kollektives Territorium Es sind 235 Familien von Flussanwohnerinnen und Flussanwohner, die für den Bau des Megastaudamms Belo Monte am Fluss Xigu zwangsumgesiedelt wurden. Und die äußerten Anfang Februar in Brasília ihren Unmut und protestierten gegen die Mißachtung ihrer angestammten Rechte.

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Staudamm Jatobá am Rio Tapajós soll voranschreiten

Staudamm Jatobá am Rio Tapajós soll voranschreiten Nationale Energieagentur Aneel hat die eingereichten Machbarkeitsstudien akzeptiert, obwohl diese ohne zureichende freie, vorherige und informierte Konsultation der betroffenen Indigenen und Flussanwohnerinnen erstellt worden waren.

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"Von jetzt an wird es keine großen Wasserkraftwerke mehr geben"

"Von jetzt an wird es keine großen Wasserkraftwerke mehr geben" Brasilien deutet Ende von Plänen zum Bau von Großstaudämmen an - wir erklären, was das mit ökonomisch im Gegensatz zu politisch begründeten Großstaudammprojekten, mit internationalem Widerstand sowie mit der grid parity und dem Aufdecken der großen Korruptionsskandale in Brasilien der vergangenen Jahre zu tun hat.

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Schlamm der Zerstörung und des Unrechts

Schlamm der Zerstörung und des Unrechts Multimedia-Text auf Portugiesisch, Englisch, Spanisch, Deutsch und Französisch) zum Dammbruch der Firma Samarco (Vale und BHP Billiton) bei Mariana im Bundesstaat Minas Gerais.

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