Artikel zu Menschenrechte und Gesellschaft

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Community Radios sind keine Gewinnquelle

Community Radios sind keine Gewinnquelle

Angesichts des zunehmenden Drucks, mit dem die brasilianische Verwertungsgesellschaft Ecad die Zahlung für urheberrechtlich geschützte Werke auch in Community Radios durchsetzen will, haben die Menschenrechtsorganisation Article19 und die nationale Vertretung des Weltverbands der Community Radios in Brasilien (Amarc Brasil) rechtliche Schritte eingeleitet, um alle nicht-kommerziellen Radiosender besser vor diesen Forderungen zu schützen.
| von Poonal
Corona in brasilianischen Städten: Eine Frage von Race, Geschlecht und Klasse

Corona in brasilianischen Städten: Eine Frage von Race, Geschlecht und Klasse

KoBrinar mit: Paulo Victor Melo, Journalist und Menschenrechtsaktivist aus Aracaju-Sergipe. Er hat im Bereich Kommunikation und zeitgenössische Kultur an der Universität Bahia promoviert. Robertha Barros ist Stadtplanerin und Doktorandin im Fachbereich Entwicklung und Umwelt an der brasilianischen Bundesuniversität Sergipe. Sie ist derzeit als Gastwissenschaftlerin an der Technischen Universität Berlin und am SFB 1265. Jenseits der explodierenden Zahlenwerte stellt sich die Frage, wie sich Corona in Zusammenhang mit historischen Ungleichheiten - Race, Geschlecht und Klasse im urbanen Kontext verhält. Sprache: Portugiesisch mit Simultan-Übersetzung (auf zwei Kanälen)
| von KoBra
Daimler reagiert im Vorfeld der Aktionärsversammlung

Daimler reagiert im Vorfeld der Aktionärsversammlung

Der deutsche Automobilbauer veröffentlichte eine Stellungnahme im Vorfeld der Aktionärsversammlung auf Kritik seitens der Kritischen Aktionäre und KoBra wegen mangelnder Aufklärung der Verstrickung des Konzerns in die brasilianische Militärdiktatur.
| von KoBra und Kritische Aktionäre

Dammbruch in Brasilien vor UN-Menschenrechtsrat

Bei der 45. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats fordern MISEREOR-Partnerorganisationen aus Brasilien heute eine umfassende Entschädigung der Opfer des Dammbruchs der Eisenerzmine im brasilianischen Brumadinho im Januar 2019. Außerdem mahnen sie international verbindliche Regeln und Sanktionen für Unternehmen an, die Menschenrechte verletzen und Umweltverschmutzungen verursachen.
| von Misereor