Artikel zu
Landkonflikte und Umwelt
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Neue Kampagne gegen Staudämme und Wasserstraßen am Fluss Teles Pires
Indigene, Flussanwohnende und soziale Bewegungen vom Teles Pires-Fluss, einem der beiden großen Zuläufe des Tapajós-Flusses, starten Kampagne gegen Wasserstraßenausbau - gedacht für den vermehrten Soja- und Mineralientransport - sowie gegen Wasserkraftstaudämme.
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Christian.russau@fdcl.org
Neue Klage gegen Staudammfirma Belo Monte wegen durch Turbinen zerhackte Fische
Bundesstaatsanwaltschaft wirft Norte Energia vorsätzlich fahrlässige Tötung von insgesamt rund 30 Tonnen Fisches im Zeitraum 2015 bis 2019 vor.
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Christian.russau@fdcl.org
Neue Regeln beim Genehmigungsverfahren für umstrittenen Tapajós-Staudamm
Brasília plant, beim Staudamm São Luiz do Tapajós in Itaituba im Bundesstaat Pará die bisher gültigen Vorschriften im offiziellen Genehmigungsverfahren zu ändern.
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Christian Russau
Neue Studie: "Palmöl in Lateinamerika"
Neue Studie: "Palmöl in Lateinamerika. Expansion und Konflikte". Autor: Thomas Fatheuer, hrsg.v. FDCL. Die Expansion des Anbaus Palmöl zerstört nicht nur die tropischen Wälder in Indonesien, sondern betrifft zunehmend auch Lateinamerika.
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KoBra
Neue Studie: Alle Rechte – keine Pflichten
Eine neue Studie bietet anhand von drei Fällen von Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in Kolumbien, Peru und Brasilien eine Orientierungshilfe im Dschungel der Diskussion um Unternehmensregulierung.
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Christian Russau
Existiert in
Themen
Neue Studie: Degradierte Flächen Amazoniens bisher übersehener Faktor. Kipppunkt wohl schon überschritten
In der neuen Ausgabe der Wissenschaftszeitung „Science“ haben Wissenschaftler:innen anhand der Landsat-Daten errechnet, dass während zwischen 1992 und 2014 die Rodungszahlen in Amazonien sich auf 308.311 km² erstreckten, die in Amazonien im gleichen Zeitrum degradierten Flächen aber bereits auf 337.427 km² kamen.
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Christian.russau@fdcl.org
Neue Studie: Entwaldung hat schon jetzt zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge im Süden Amazoniens geführt
Eine neue Studie konstatiert einen deutlichen Rückgang der Niederschläge im südlichen Amazonasbecken. Der Untersuchung zufolge handelt es sich um einen Rückgang der jährlichen Niederschläge um 8–11 Prozent. Dies hänge "zu 52–72 Prozent mit der weit verbreiteten Entwaldung im südlichen Becken und in den windzugewandten Regionen Südamerikas zusammen". Die Studie, veröffentlicht in Nature, konstatiert, dass die Entwaldung die aus dem Wald stammende Feuchtigkeit erheblich reduziere und dergestalt letztlich zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge führe. Zudem stellten die Autor:innen fest, dass Klimamodelle die Empfindlichkeit der Niederschläge gegenüber Entwaldung erheblich unterschätzten, "was bedeutet, dass der Amazonas-Regenwald viel früher als bisher angenommen von einem erheblichen Verlust bedroht ist", so die Autor:innen.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Neuer Entwaldungsrekord - Lulas Ökoprahlerei am Ende?
Das Umweltministerium verkündet neue Entwaldungszahlen in Rekordhöhe, die Regierung Lula trifft sich zu einer Krisensitzung, beschließt neue Sofortmaßnahmen gegen die Entwaldung und schickt Polizei und Truppen in den Entwaldungsgürtel, um bei Razzien die Schuldigen zur Verantwortung zu ziehen. Das kommt einem bekannt vor? Stimmt!
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Keno Tönjes (KoBra)
Neuer Justizärger für Thyssenkrupp in Brasilien
Staatsanwaltschaft erhebt weitere Klage.
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Christian Russau
Neuer Rohstoffboom
Brasilien will sein Bergbaugesetz ändern.
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Uta Grunert
