Artikel zu
Rio São Francisco
46 Inhalte gefunden
São Paulo bald ohne Wasser?
Die Wassergesellschaft São Paulos (Sabesp) hat am Donnerstag, 15. Januar, bekannt gegeben, dass die Wasserreserven zur Versorgung der Stadt sich dem Ende nähern. Eines der Hauptreservoirs, Cantareira, könnte bei weiterem Ausbleiben von Niederschlägen schon in wenigen Wochen komplett ausgetrocknet sein.
|
von
Blickpunkt Lateinamerika
BASF und Shell akzeptieren Millionenentschädigung
Langjähriger Gerichtsprozess um gesundheitlich geschädigte Arbeiter geht zu Ende. Betroffene stimmen Einigung zu.
|
von
Christian Russau
Abschied vom Alten Chico
Leere Versprechungen - Lula entscheidet sich für Teilumleitung des São Francisco
|
von
Norbert Suchanek
Die Verdammung Amazoniens - Eine Analyse der aktuellen Staudammprojekte
Allein in den nächsten zwei Jahren will die brasilianische Regierung 296 Mrd. US-$ in gigantische Infrastrukturprojekte stecken, wovon die prominentesten sicherlich die Staudammprojekte in Amazonien sind, v.a. die am Rio Madeira und Rio Xingu.
|
von
Keno Tönjes
Informationen zur aktuellen Situation des Projektes zur Umleitung des Rio São Francisco
Am 15. Dezember 2005 kam es zum Gespräch zwischen Präsident Lula und Bischof Fr. Luiz Flavio Cappio. Außerdem waren VertreterInnen der Regierung, der Basisorganisationen und der Kirche anwesend.
|
von
Maria Oberhofer, Harald Schistek (IRPAA)
„Das teuerste Wasser Brasiliens“
<p>Nein, das Wasser ist nicht das Problem im Nordosten Brasiliens. Davon ist Roberto Malvezzi überzeugt. Weder das Wasser noch der Wassermangel. Das Problem liegt bei der Verteilung des Wassers. Roberto Malvezzi weiß, wovon er spricht. Seit Jahren arbeitet der Wasserfachmann im „Vale do São Francisco“, in einer Region des „brasilianischen Nils“, des Rio São Francisco. Er ist Mitarbeiter der Landpastoral (CPT) und Verbindungsglied zwischen sozialen Bewegungen und Organisationen der Zivilgesellschaft, die gegen einen teilweise zerstörerischen Agro- und Wasserbusiness kämpfen.</p><p>Weiter lesen: <a href="http://www.blickpunkt-lateinamerika.de/index.php/sID/453347f5d0ec1a8ebc408fe4e7c3d67e/lan/de/xtra/d50771521d9d61475a273732b2306417/msg/6123897f87b66af9de4703841f0e3b1a/itt/Brasilien" target="_blank">www.blickpunkt-lateinamerika.de</a> <br /></p>
|
von
Adveniat
„Die Bekämpfung der Dürre ist eine Illusion“
<strong>(Fortaleza, 10. Juli 2012, adital-poonal).-</strong> Der Agrarwissenschaftler Márcio Moura hält die Losung der brasilianischen Regierung von der Bekämpfung der Dürre für unsinnig: Trockenheit lasse sich nicht bekämpfen, denn sie kehre zyklisch immer wieder zurück. Stattdessen müsse man einen vernünftigen Umgang mit diesem Phänomen lernen.<br /><br />Weiterlesen bei <a href="http://npla.de/de/poonal/3894-die-bekaempfung-der-duerre-ist-eine-illusion">Poonal Nr. 1004</a>
|
von
IHU - Instituto Humanitas Unisinos. Ein Interview mit Márcio Moura
Aktuelle Infos zum Widerstand gegen die Umleitung des Rio Sao Francisco
Im Moment überschlagen sich die Ereignisse.
|
von
CPT- Bahia
Besetzung der Wasserkraftwerke Sobradinho und XingBesetzung der Wasserkraftwerke Sobradinho und Xingâ
Rund 700 VertreterInnen verschiedener sozialer Bewegungen und Landlosen-Organisationen besetzten am 10. Juni das Wasserkraftwerk Sobradinho im Norden des Bundesstaates Bahia.
|
von
Andrea Zellhuber
Betroffene gegen die Umleitung des Rio São Francisco brauchen Unterstützung
Die letzten Wochen waren gekennzeichnet von weiteren Protestaktionen in Salvador und Reaktionen auf die Missachtung des zugesagten Dialogs mit der Zivilgesellschaft.
|
von
Andrea Zellhuber (CPT-Bahia)
