Artikel zu Großprojekte

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Nur wichtig mit Papieren rumfuchteln reicht nicht

Nur wichtig mit Papieren rumfuchteln reicht nicht

Am Tapajós-Fluss geraten Brasiliens Energieausbaupläne ins Stocken, weil Gesetze nicht beachtet werden. Es geht dabei vor allem um die Frage, ob Konsultation bloß Anhörung oder auch Zustimmung bedeutet.
| von Christian Russau

Oberster Gerichtshof Brasiliens hebt Baustopp für Belo-Monte-Staudamm wieder auf

<strong>Brasília.</strong> Der Bau des drittgrößten Staudammes der Welt, Belo Monte am Xingu-Fluss im amazonischen Bundesstaat Pará, darf nach einer Gerichtsentscheidung <a href="http://www.stf.jus.br/portal/cms/verNoticiaDetalhe.asp?idConteudo=216344">von Montag</a> nach mehrwöchigem Baustopp wieder aufgenommen werden. Der Vorsitzende des Obersten Gerichtshofs in Brasília, Minister Carlos Ayres Britto, gab damit dem <a href="http://www.stf.jus.br/portal/cms/verNoticiaDetalhe.asp?idConteudo=216138&caixaBusca=N">Antrag der Generalbundesanwaltschaft</a> statt. Diese hatte gefordert, dass der von einem Bundesgericht im August verhängte Baustopp aufgehoben werden müsse.
| von Christian Russau
Offener Brief der Bewohner/innen und Fischer/innen von Santa Cruz und der Bucht von Sepetiba an Thyssenkrupp

Offener Brief der Bewohner/innen und Fischer/innen von Santa Cruz und der Bucht von Sepetiba an Thyssenkrupp

Die Bewohner/innen und Fischer/innen von Santa Cruz und der Bucht von Sepetiba haben einen offenen Brief an den Vorstand von Thyssenkrupp verfasst, der auf der heutigen Hauptversammlung der Thyssenkrupp AG in Bochum verlesen und übergeben wird.
| von Christian Russau

Panik bei Arbeitern in ThyssenKrupp-Stahlwerk in Rio de Janeiro

<strong>Rio de Janeiro.</strong> amerika21.de // Am 9. November dieses Jahres soll es im umstrittenen ThyssenKrupp-Stahlwerk TKCSA in Rio de Janeiro zu einem Vorfall gekommen sein. Dabei brach unter den Arbeitern der Stahlhütte Panik aus. Dies zeigen die Bilder eines nun amerika21.de zugespielten <a href="http://amerika21.de/video/42690/panik-thyssenkrupp-stahlwerk">Videos</a> , das ein anonym bleibender Mitarbeiter des Stahlwerks mit seinem Handy auf dem Werksgelände aufgenommen hatte. Auf dem Video sind Arbeiter zu sehen, die in Panik von dem Hochofen des Stahlwerks wegrennen. Über den Vorfall hatte im November zuerst die Zeitung der Gewerkschaft der Ingenieure von Rio, Senge-RJ, berichtet. Ein besorgter Anwohner hatte der Zeitung von "einer großen Staubwolke" beim Stahlwerk und einem explosionsartigen Knall berichtet, der im Umkreis von bis zu 500 Metern zu hören gewesen seien soll.<br /><br />Weiterlesen bei <a href="http://amerika21.de/meldung/2011/12/42691/stahlwerk-thyssen-panik">amerika21.de</a>
| von Christian Russau / Katarine Flor