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Großprojekte
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Strahlende Sandburgen
<em>Deutsch-brasilianischer Atomvertrag setzt seit 1975 Steuergelder in den Sand</em><br /><br />An einem der schönsten Küstenabschnitte Brasiliens, 130 km westlich von Rio de Janeiro und gut 300 km östlich von São Paulo liegt Angra dos Reis. Hier, in der einzigen Region Brasiliens, die nennenswerte Erdbeben verzeichnet, am Fuß eines Küstengebirges, in dem es zur Regenzeit immer wieder zu schweren Erdrutschen kommt, weshalb schon die Indigenen die Bucht Itaorna (morscher Fels) nannten, auf der Flugroute zwischen Rio und São Paulo, auf der im Pendelverkehr täglich mehr als 120 Flüge durchgeführt werden, stehen meerwassergekühlt auf Sand gebaut die beiden einzigen brasilianischen Atomkraftwerke Angra I und II.<br /><br />
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KoBra-Team
Synchronisierte Fassung Kurzfilm zu Belo Monte
Den vom International Rivers Network und anderen veröffentlichten 10-minütigen Kurzfilm zu Belo Monte haben wir ins Deutsche übersetzt und synchronisiert, und am Ende ein wenig aktualisiert. Im Original wird der Text des Dokumentarfilms von Sigourney Weaver gesprochen. Er ist sehr gut für die Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu den Problemen von Großstaudämmen und speziell von Belo Monte geeignet, da er in wenigen Minuten einen Überblick über die grundsätzlichen Probleme gibt, die mit dem Bau dieses Staudamms verbunden sind.<br /><br />Ihr findet den Film unter <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jQeM5zYCMnk" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=jQeM5zYCMnk</a> und könnt ihn euch so für eure Arbeit herunterladen.
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admin
Teilsieg: Gericht stoppt Staudammprojekt Belo Monte
Letzte Woche noch hat der Aktienkurs des österreichischen Anlagenbauers Andritz einen kleinen Sprung nach oben gemacht. Die Spekulanten belohnten die Zusage zu neuen Aufträgen in Lateinamerika. Eines der anstehenden Geschäfte wäre die Ausstattung des Staudamm-Projektes Belo Monte in Brasilien gewesen, gegen das seit Jahren vom Bau betroffene Indianer, Umweltschützer und Promis (siehe Sting <http://www.pro-regenwald.de/news/2009/11/24/With_a_little_help_f> oder Sigourney Weaver http://www.pro-regenwald.de/news/2010/12/21/Sigourney_Weaver_BeloMonte> ) protestieren.
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Pro Regenwald
Telefoninterview mit dem brasilianischen Eneergieexperten Sérgio Dialetachi
Schattenblick führte am 8. Juli 2011 ein Telefoninterview mit dem Energieexperten Sérgio Dialetachi zum Bau des AKW Angra 3 bei Rio de Janeiro. Das gesamte Gespräch können Sie unter folgendem Link aufrufen.<br />Link zum Weiterlesen: <a href="http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/redakt/urin0001.html">http://www.schattenblick.de/infopool/umwelt/redakt/urin0001.html</a>
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admin
Aus dem Staub gemacht
Thyssenkrupp verkauft skandalbelastetes Stahlwerk in Rio de Janeiro an argentinischen Stahlkocher Ternium.
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Christian Russau
David gegen Goliath
In den Auseinandersetzungen um die Umwelt- und Gesundheitsschäden des ThyssenKrupp-Stahlwerks in Rio geht es um Bürgerrechte und ein fragwürdiges Entwicklungsmodell.
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KoBra
"Es ist respektlos, uns einfach so abzuservieren"
Eine Delegation des Deutschen Bundestages besucht Thyssen Krupp in Brasilien - und brüskiert Anwohner und Umweltaktivisten. Die klagen über Gesundheitsprobleme und Umweltverschmutzung durch den deutschen Stahlkocher
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Andreas Behn / taz
Gegenanträge zur ThyssenKrupp-Hauptversammlung am 18. Januar 2013
Zur Hauptversammlung der ThyssenKrupp AG am 18.01.2013 stellen der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre, die Hilfsorganisation medico international, das Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika und das Brasilien-Solidaritätsnetzwerk Kooperation Brasilien (KoBra) folgende Gegenanträge:
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Christian Russau
Gegenantrag bei ThyssenKrupp Aktionärsversammlung wegen Stahlwerk in Rio
Zur Hauptversammlung des Essener Stahl- und Rüstungskonzerns ThyssenKrupp am 30. Januar hat der Dachverband der Kritischen Aktionäre, unterstützt von KoBra, Gegenanträge gestellt.
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Dachverband der kritischen Aktionäre
Gesundheitsmapping im Umfeld des TKCSA-Stahlwerks im Stadtteil Santa Cruz, Rio de Janeiro
Das brasilianische Institut PACS - Políticas Alternativas para o Cone Sul hat im Auftrag der Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation ein Gesundheitsmapping im Umfeld des umstrittenen Stahlwerks ThyssenKrupp Companhia Siderúrgica do Atlânctico TKCSA im Stadtteil Santa Cruz, Rio de Janeiro, erstellt.
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KoBra
