Artikel zu
COP30
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Brasilianische Zivilgesellschaft entschlossen auf dem Weg zu einer neuen Cúpula dos Povos parallel zur COP 30 in Belém
Das Netzwerk Carta de Belém überreichte Brasilianischen Regierungsvertreter:innen in Dubai während der COP28 ein von rund 40 brasilianischen Organisationen unterzeichnetes Dokument, in dem diese ankündigen, die von den Organisationen entwickelten Debatten über Klimagerechtigkeit zu fordern und selbst zu befördern und dabei auch Verbindungen zu anderen Biomen in Brasilien und anderen Basiskämpfen im Land, in Lateinamerika und im globalen Raum herzustellen. Dazu soll parallel zu der für den November 2025 in Belém do Pará geplanten COP30 ein Zivilgesellschaftsgipfel - die sogenannte Cúpula dos Povos - stattfinden, mit dem Ziele, die COP30 selbst "zu einem Gipfel der Völker" zu machen.
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Christian.russau@fdcl.org
Landesregierung von Pará spioniert Indigene aus - mit Mitteln und Strukturen des Schutzprogrammes für Menschenrechtsverteidiger:innen
Die Welt richtet in den nächsten Monaten ihren Blick nach Belém do Pará, wo im November die Weltklimakonferenz COP30 stattfindet. Im August wurde bekannt, wie die Landesregierung von Pará unter Gouverneur Helder Barbalho ihren Blick auf die Indigenen Bewegungen wirft: mit gezielten fake news über Indigene, mit eingeschleusten Agenten, mit geheimen Aufnahmen, mit illegaler Überwachung in Echtzeit sowie mit Mitteln und mit Strukturen des landeseigenen Menschenrechtsschutzprogrammes.
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Christian.russau@fdcl.org
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Cúpula dos Povos - die Zivilgesellschaft organisiert sich in Richtung COP30
Im November 2025 findet die internationale Klimakonferenz COP30 in Belém im brasilianischen Amazonasgebiet statt. Gastgeber Brasilien erwartet Staatschefs aus aller Welt, die dann über die Rettung des Weltklimas, neue Ziele und entsprechende Finanzierungen verhandeln sollen. Im gleichen Zeitraum organisiert sich die kritische Zivilgesellschaft auf der "Cupula dos Povos". Klimagerechtigkeit und die Beteiligung an Entscheidungen gehören zu ihren Forderungen. Sie betonen ihre Autonomie von Regierung und Politik und repräsentieren die Diversität der brasilianischen Bevölkerung. Eine kleine Delegation hat gerade in Basel, Schweiz Station gemacht, um danach zur Vorbereitungskonferenz der COP30 in Bonn weiterzufahren.
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Uta Grunert
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VENRO Positionspapier 2025: Richtung statt Rückzug - Forderungen zur 30. Weltklimakonferenz in Brasilien
Gemeinsam mit der Klimaallianz hat der Verband Venro einen Forderungskatalog an die Deutsche Bundesregierung verfasst
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Uta Grunert
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Brasilien: Fakten, Daten und Wissen über den größten Regenwald der Welt
Die Heinrich-Böll-Stiftung lanciert den Amazonas Atlas auf Portugiesisch und Englisch Seit seiner Kolonialisierung dient das Amazonasgebiet als Projektionsfläche fremder Ideen und Begehren. Mit dem Brasilianischen Amazonas-Atlas möchten wir gängige Stereotypen über die Region dekonstruieren – und ihn aus Sicht seiner vielfältigen Bewohner*innen zeigen.
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Imme Scholz et al
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"Weltuntergangsauktion" in Brasilien: Förderlizenzen im Amazonas versteigert
Trotz Kritik von Umweltbehörden, Indigenen und NGOs ersteigern internationale Konzerne Öl- und Gaslizenzen. Versteigerung spaltet Regierung und stellt Brasiliens Klimaversprechen infrage
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Nina Glatzer
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Zwei neue Briefings auf dem Weg zur COP30
Zur Vorbereitung auf die COP30 in Brasilien sind ab sofort zwei neue Briefings von Thomas Fatheuer verfügbar: "COP30 in Belém: Konflikte und Dispute zwischen Wald und Öl" "Auf dem Weg zur COP30 - Letzter Stopp Bonn"
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Thomas Fatheuer
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Die COP30 in Belém beginnt – Impressionen vom Ort des Geschehens
KoBra Vorstandsmitglied Thomas Fatheuer beschreibt in einem Artikel bei FDCL die ersten Eindrücke von der COP30 in Belém
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Thomas Fatheuer
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Kurze Bilanz der COP30: Ein grandioser Flop – oder doch nicht?
Policy paper „FDCL-Briefing 4“ zur brasilianischen Umwelt- und Klimapolitik
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Thomas Fatheuer / FDCL
COP30 - Letzte Hoffnung Belém - Was bedeutet die COP30 für Brasilien und den Amazonas, für die Klimadebatte und die Klimakrise?
Vom 10. bis 21. November 2025 findet die Weltklimakonferenz (COP30) in der Zwei-Millionenstadt Belém (Amazonasregion Brasiliens) statt. Die letzten COPs, COP28 in Dubai/Emirats und COP29 in Baku/Aserbaidschan waren enttäuschend und so sind die Erwartungen an die diesjährige COP groß. Endlich findet die Konferenz wieder in einem demokratischen Land statt. Zudem ist die brasilianische Regierung ein zuverlässiger Verteidiger des Multilateralismus und des UN-Systems. Die Wahl des Ortes Belém hat einen hohen symbolischen Wert. Der Zerstörung des Regenwaldes ist ein wichtiger Faktor der CO2-Emissionen, Lösungen werden hier dringend benötigt und sind möglich.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
