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Rio de Janeiro: Gesundheitsschädlicher Regen aus Thyssen-Stahlwerk

Rio de Janeiro: Gesundheitsschädlicher Regen aus Thyssen-Stahlwerk medico international, Pressemitteilung, 05.11.2012: medico international unterstützt brasilianischen Partner bei Untersuchung der Gesundheitsfolgen.

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ThyssenKrupp-Stahlwerk in Rio: Erneut massiver Staubregen auf Anwohner

ThyssenKrupp-Stahlwerk in Rio: Erneut massiver Staubregen auf Anwohner Umweltbehörden von Rio de Janeiro verhängen Millionenstrafe. Das Stahlwerk von ThyssenKrupp im Stadtteil Santa Cruz, Rio de Janeiro, hat derweil noch immer keine endgültige Betriebsgenehmigung.

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"A dívida não acabou"

"A dívida não acabou" Recomendamos o seguinte vídeo, da rede Jubileu Sul: "A dívida não acabou"

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Oberstes Gericht verhandelt Korruptionsskandal Mensalão

(Rio de Janeiro, 27. August 2012, npl).- Für Generalstaatsanwalt Roberto Gurgel ist es der „dreisteste Korruptionsskandal in der Geschichte Brasiliens“, einer der Verteidiger wertete den Prozess als „verwegensten Angriff auf die Verfassung“.Und die Massenmedien sowie rechte Oppositionsparteien nutzten den Prozess zu einer Generalabrechnung mit der Regierung von Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und seiner Arbeiterpartei PT. Der Fraktionsführer der PT, Jilmar Tatto, bezeichnete den Korruptionsprozess hingegen als „größte Marketing-Story in der jüngeren Geschichte Brasiliens“. Es handele sich um eine Farce, so Jilmar Tatto, „erfunden von konservativen Kräften, um die PT und progressive Kräfte zu verunglimpfen.“ [weiterlesen bei Poonal Nr. 1010... ]

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Jorge Amado zum 100. Geburtstag

(Fortaleza, 17. August 2012, adital).- Sein mosambikanischer Schriftsteller-Kollege, der große Mia Couto, sagt über ihn vollkommen zutreffend: „Jorge Amado schrieb keine Bücher, er schrieb ein Land.“ Und Jorge sagte über sich selbst und sein literarisches Werk: „Ich mache mir keinerlei IIlusion über die Bedeutung meines Werkes. Aber wenn es in ihm irgendeine Tugend gibt, dann die Treue zum brasilianischen Volk.“ [weiterlesen bei Poonal Nr. 1009... ]

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Millionenprozess gegen Shell und BASF

Gericht wies Entschädigungsantrag zunächst ab / Opfer und Umweltschützer hoffen weiter auf Verurteilung / In Brasilien kamen drei ausländische Chemieunternehmen zunächst mit einem blauen Auge davon. Nach Angaben des Arbeitsministeriums von Campinas ist die Pestizidfabrik Paulínia (SP) in der gleichnamigen Kleinstadt Auslöser »einer der schlimmsten Umweltverschmutzungen, die jemals in Brasilien passiert sind«. Über Jahrzehnte soll die Anlage 125 Kilometer nordwestlich der Millionenstadt Sao Paulo hunderte Angestellte und das Grundwasser vergiftet haben. [weiterlesen bei Neues Deutschland... ]

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Brasiliens Regierung definiert "Mittelklasse" neu

São Paulo. Regierungsvertreter haben Ende Mai neue Berechnungsgrundlagen zur Kategorisierung der Einkommensverteilung in Brasilien vorgestellt. Demnach wird für das Jahr 2012 ein monatliches Familieneinkommen pro Kopf ab einer Höhe von 291 Reais (umgerechnet 114 Euro) bis zu 1.019 Reais (umgerechnet 401 Euro) als Mittelklasseeinkommen definiert. Gemessen an den Zahlen des Jahres 2009 fielen 48 Prozent der brasilianischen Bevölkerung unter diese Definition der Mittelschicht. Würden die Wirtschaftszahlen des Jahres 2012 herangezogen werden, so fielen 54 Prozent der brasilianischen Bevölkerung in diese Kategorie. Dies teilte der Minister des bei der brasilianischen Präsidentschaft angesiedelten Sekretariats für strategische Bereiche (SAE), Wellington Moreira Franco, am 29. Mai in São Paulo mit.

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Zivilgesellschaft kritisiert Dialog-Rhetorik der brasilianischen Regierung

(Berlin, 07. März 2012, npl).- Immer wieder betont die brasilianische Regierung die wichtige Rolle der Zivilgesellschaft für den Prozess Rio+20 und ihre Bereitschaft zum Dialog mit den sozialen Bewegungen. Doch mittlerweile befürchten viele AktivistInnen, dass es sich dabei eher um Rhetorik handelt. Sie kritisieren, dass die Positionen der Zivilgesellschaft bislang keinen Widerhall in den offiziellen Diskussionen im Vorfeld der UN-Konferenz über Nachhaltige Entwicklungen finden. Zudem werfen sie der Regierung vor, mit den „Dialogen über Nachhaltigkeit“ (Diálogos Sustentáveis) eine Konkurrenzveranstaltung zum People's Summit zu organisieren.

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Rio+20: Brasilien plädiert für substantielle Veränderungen im "Zero Draft"

(Berlin, 18. Februar 2012, npl).- Der im Januar von der UNO vorgelegte Entwurf der Abschlusserklärung der Konferenz über nachhaltige Entwicklung Rio+20, der so genannte „Zero Draft“, sorgt für Unmut in brasilianischen Regierungskreisen. „Wir sind der Meinung, dass das Dokument ambitionierter formuliert werden sollte“, erklärte Brasiliens Außenminister Antonio Patriota nach der letzten Sitzung der Nationalen Kommission Rio+20. „Bezüglich der Sozialen Agenda, der Menschenrechte und verwandter Themen wie Jugend oder Indígenas ist das Dokument unzureichend“, so Patriota. Weiterlesen bei Poonal Nr. 984  

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„Brasilien: Neue Großmacht - alte Probleme?“

„Brasilien: Neue Großmacht - alte Probleme?“ - so hieß ein Vortrag im Rahmen der Lateinamerikawoche 2012 in Nünrberg. Präsidentin Brasiliens ist zur Zeit eine Frau, die früher selbst in der Guerrilla war. Doch das bürgt nicht unbedingt für eine linke Politik... Interview mit Thomas Fatheuer, Mitglied des Vorstandes des Netzwerkes der Brasiliengruppen – KoBra Weiterhören bei Radio Z , Nürnberg

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