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Gentechnik | Agrargifte

"Es kann kein Zurück zur Feldhacke geben", sagt der Forschungschef von BASF-Brasilien über die neu entfachte Glyphosat-Verbotsdiskussion

"Es kann kein Zurück zur Feldhacke geben", sagt der Forschungschef von BASF-Brasilien über die neu entfachte Glyphosat-Verbotsdiskussion Der Forschungsdirektor des deutschen Chemie- und Agrarprodukteriesen BASF in Brasilien, Ademar De Geroni, weist angesicht der neu entfachten Debatte um die Krebsgefahr durch Glyphosatprodukte das geforderte Verbot des Pflanzengifts zurück und spart auch nicht mit Polemik.

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Agrobusiness vs. Verbraucherschutz?

Agrobusiness vs. Verbraucherschutz? Lobbyist*innen des Agrobusiness wollen per Gesetz dafür sorgen, dass Informationen zu Gentechnik vorenthalten werden.

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Versuchskaninchen: nach bestem Wissen und Gewissen?

Versuchskaninchen: nach bestem Wissen und Gewissen? Thomas Bauer in PIRAMA - NachDenkZeit über genmanipulierte Mücken in Bahia.

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Dokumentation: Gutes Soja, schlechtes Soja

Dokumentation: Gutes Soja, schlechtes Soja Soja ist einer der wichtigsten Eiweißlieferanten weltweit. Brasilien ist einer der größten Produzenten der Welt. Riesige Flächen tropischer Wälder werden jedes Jahr aufs Neue abgeholzt, um dort Soja anzubauen. Ein Film von Marco Keller.

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Bewegung der Kleinbauern besetzt Versuchsanlage von Monsanto

Bewegung der Kleinbauern besetzt Versuchsanlage von Monsanto Seit den frühen Morgenstunden des 15.10.2013 besetzen tausende von Kleinbauern und Kleinbäuerinnen des Nordosten Brasiliens, die der Bewegung der KleinbauernInnen, MPA angehören, die Versuchsanlage (Nr. 36) von Monsanto in Brasilien, die sich im Bereich der Großbewässerungsdistrikt Nilo Coelho, in Petrolina/Pernambuco, befindet.

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Monsanto verzichtet auf Patentgebühren für Gensoja

Monsanto verzichtet auf Patentgebühren für Gensoja Die transnationale Biotechnologiefirma Monsanto hat Mitte Oktober die zeitweilige Aussetzung der Patentgebühren für die transgene Sojabohne Roundup Ready (Roundup-Ready-Soja) in Brasilien angekündigt.

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Tropenkrankheiten dringen in große Städte vor

(Fortaleza, 21. August 2012, adital-poonal).- Interview mit Carlos Henrique Nery Costa, Mediziner und Spezialist für Infektionskrankheiten und Präsident der Gesellschaft für Tropenmedizin in Brasilien (Sociedade Brasileira de Medicina Tropical). [weiterlesen bei Poonal Nr. 1009... ]

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Gentechnik und Agrargifte: Verseuchungsgrad steigt

Während der Regierungszeit Lulas wandelte sich Brasilien zu einem der Länder, in denen die Gentechnik sich am stärksten ausgebreitet hat – bei Soja, Mais und Baumwolle, zukünftig wohl auch bei Reis und Zuckerrohr. An dieser Entwicklung waren Dekrete und Gesetze aus der Regierungs¬zeit Lulas maßgeblich mitbeteiligt, ebenso wie die Lobby der Gentechnik-Konzerne. Der Markt für Gentechnik ist in Brasilien extrem konzentriert und wird von internationalen Konzernen dominiert.

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Gebana (Schweiz): Aktion „Chega“ übergibt Unterschriften

Mitte Dezember 2010 übergab die Chega!-Kampagne der Brasilianischen Staatsanwaltschaft zusammen mit den ersten 6.000 Unterschriften der CHEGA!-Kampagne die Forderung der Biobauern aus dem paranaensischen Capanema, Endosulfan per sofort zu verbieten. Gemeinsam mit der Fairtrade-Organisation gebana führen die BäuerInnen die Kampagne durch. Die gebana Brasil kontaktierte alle Verkaufsstellen von Agrargiften in Capanema und klärte sie über die Probleme im Zusammenhang mit Endosulfan auf. Erfreulicherweise bestätigte der Großteil der VerkäuferInnen, dass sie gemäß den neuen Richtlinien erheblich weniger Lagerbestände eingekauft haben als im Vorjahr. Seit Mitte Dezember bis Ende Januar 2011 verzeichnete die Kampagne weitere knapp 1.000 Unterschriften.

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Gentechnik

In ihren letzten beiden Sitzungen vor der Winterpause ließ die brasilianische Kommission für Biosicherheit CTNBio wieder mehrere Genprodukte zu: Im November waren dies die Maissorte YeldGardProVT2 sowie eine Sorte von Syngenta-Seeds, sogenannte Pyramiden-Genprodukte, d.h. sie wurden bereits aufbauend auf anderen gentechnisch veränderten Sorten entwickelt. Beide sind resistent gegen Insektenbefall und gegen ein Herbizid auf Glyphosat-Basis. Im Dezember ließ die CTNBio MON88017 von Monsanto zu, der ebenfalls sowohl insektenresistent als auch herbizidtolerant ist, sowie "MON 89034 x TC1507 x NK603", eine Kreuzung aus gentechnisch veränderten Maissorten von Monsanto und DowAgroSciences. Bei letzterem äußerten Experten wie Leandro Melgarejo, Vertreter des Agarentwicklungsministeriums in der CTNBio, den Verdacht, dass die Zulassung beantragt wurde, um zukünftige Prozesse gegen Auskreuzungen gentechnisch veränderter Maissorten in der Landwirtschaft vorwegzunehmen. <br /><br />

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