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Indigene
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Tapajós-Fluss erneut im Fokus: Entwicklungsversprechen und Rechtsverletzungen
Baggern und Privatisieren für die Tapajós-Vertiefung löst massiven Protest von 14 Indigenen Völkern an Soja-Export-Terminal in Santarém aus.
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Christian.russau@fdcl.org
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Teaser Brasilicum: Brasilien im Wahljahr 2026 - Ein Interview mit Ingrid Sataré Mawé
"Wir wollen Köpfe und Herzen für den Wandel öffnen, den die Politik braucht" Unsere Vorständin Biancka Arruda Miranda hat für das Brasilicum zum Runden Tisch Brasilien 2026 ein Interview mit einer indigenen Stadträtin aus Florianopolis geführt, die sich als Kandidatin für den Landtag bewirbt. Ein Auszug des Interviews folgt hier, das vollständige Interview gibt es dann im neuen Heft, das Ende Oktober erscheint.
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Biancka Arruda Miranda
Transamazônica-Autobahn verletzt noch immer Indigenenrechte
Bundesstaatsanwaltschaft MPF fordert endlich Schutz der Indigenen vor den seit 20 Jahren anhaltenden Auswirkungen der Transamazônica-Autobahn
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Christian.russau@fdcl.org
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Unterwegs zum FOSPA - Fórum Social Pan-Amazônico in Belém
Ende Juli treffen sich zum 10. Mal Aktivist*innen aus den neun Anrainerländern des Amazonasgebiets Brasilien, Venezuela, Peru, Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Guiana, Französich Guiana und Surinam, um sich auszutauschen und im gemeinsamen Kampf gegen Faschimus und Autoritarismus zu bestärken. Es geht um die Verteidigung der Territorien, um Autonomie und Selbstverwaltung indigener Völker und traditioneller Gemeinschaften. Es geht um den gemeinsamen Erhalt und Schutz von Wäldern, Flüssen, Äckern und Städten als Gegenentwurf im Kampf gegen die Zerstörung und Ausbeutung des Amazonasgebiets.
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Uta Grunert
Vale-Konzern scheitert mit Kriminalisierungsversuch
Das Landesjustiztribunal von Maranhão wies am 7. Januar dieses Jahres in zweiter Instanz die Berufung des Multis Vale zum Versuch der Kriminalisierung des Indigenenmissionsrates CIMI und zweier als Lehrerinnen bei den Awá Guajá tätigen Missionarinnen im Indigenen Territorium TI Caru im Bundesstaat Maranhão zurück. Awá Guajá hatten 2016 die Eisenbahnlinie Estrada de Ferro Carajás temporär besetzt, um darauf aufmerksam zu machen, dass der Eisenerzgigant Vale sich nicht an die im Umweltbasisplan Plano Básico Ambiental PBA vertraglich zugesicherten Entschädigungs- und Wiedergutmachungsleistungen durch die Auswirkungen des Ausbaus des Eisenbahnprojektes der Estrada de Ferro Carajás gehalten hätten.
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Christian.russau@fdcl.org
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Vales Rückzug vom Ausstieg? Bergbau in Indigenen Territorien doch weiterhin auf der Konzernagenda?
Entgegen vorherigen Aussagen scheint Vale am Bergbau in Indigenen Territorien doch weiter festhalten zu wollen.
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Christian.russau@fdcl.org
Wer entscheidet über den Tapajós
Brasiliens Bundesstaatsanwaltschaft MPF reicht vor Gericht eine Klageschrift ein, um Brasiliens Bundesregierung und die Nationale Wasserbehörde ANA zu verpflichten, die Beteiligung der flussanrainenden Gemeinschaften an den Entscheidungen zur Wasserbewirtschaftung im Tapajós-Einzugsgebiet sicherzustellen.
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Christian.russau@fdcl.org
Wider den Pessimismus – Amazonien ist nicht verloren!
Ein neuer Debattenbeitrag von Thomas Fatheuer.
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Thomas Fatheuer
Widerstand gegen riesiges Rechenzentrum beim Complexo do Pecém in Ceará
Was hat der boomende Bau von Rechenzentren im nordostbrasilianischen Bundesstaat Ceará mit Indigenen Territorialrechten zu tun?
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Christian.russau@fdcl.org
Yanomami protestieren mit alternativer Goldfigur "Omama" anlässlich der Oscar-Verleihung gegen illegalen Goldbergbau
In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur DM9 übersandte die Yanomami-Associação Urihi 20 Künstler:innen, alle Anwärter:innen auf einen Oscar, eine Nachbildung von Omama, dem "schöpferischen Krieger, Beschützer des Amazonas und des Yanomami-Volkes".
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Christian.russau@fdcl.org
