Artikel zu
Großprojekte
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Die Röhre, die niemand in der Firma kannte
Aus den Klärschlammbecken der weltgrößten Aluminiumschmelze Alunorte ist toxisches Material ausgetreten. Zuerst wies die der norwegischen Norsk Hydro gehörende Alunorte den Vorwurf weit von sich, musste dann aber eingestehen, dass es vom Klärbecken eine Röhre gab, durch die der Rotschlamm entweichen konnte. Alunorte erklärte, sie habe von der Existenz dieser Röhre nichts gewußt.
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von
Thomas Bauer und Christian Russau
Die rote Wand am Xingu
Eine Reportage aus dem Gebiet des Staudamms Belo Monte.
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von
Christian Russau
Die unerträgliche Leichtigkeit der Umweltverträglichkeitsprüfungen
Die investigativen Journalist/innen der Agentur Agência Pública haben die UVPs und die involvierten Consultings etwas näher unter die Lupe genommen. Was dabei herausgekommen ist, spricht Bände.
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von
Christian Russau
Die Verdammung Amazoniens - Eine Analyse der aktuellen Staudammprojekte
Allein in den nächsten zwei Jahren will die brasilianische Regierung 296 Mrd. US-$ in gigantische Infrastrukturprojekte stecken, wovon die prominentesten sicherlich die Staudammprojekte in Amazonien sind, v.a. die am Rio Madeira und Rio Xingu.
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von
Keno Tönjes
Doch kein Ende der Großstaudämme in Amazonien?
Der Wissenschaftler Philip Fearnside weist in einem Beitrag auf die neuesten Entwicklungen in Brasiliens Politlandschaft hin, die das im Januar von hohen Ministerialbeamten verkündete Ende der Großstaudämme wieder rückgängig machen.
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von
Christian Russau
Dokumentarfilm: No Rio e No Mar
Die BewohnerInnen des Quilombo Ilha de Maré in der Nähe von Salvador da Bahia erzählen ihre Geschichte die sich seit der Ankunft der Erdölindustrie in ihrer Bucht massiv verändert.
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von
fabian.kern@kooperation-brasilien.org
Drei ungemeldete Störfälle in Urananreicherungsanlage Resende
<strong>Rio de Janeiro.</strong> In der brasilianischen Urananreicherungsanlage Fábrica de Combustível Nuclear (FCN) in Resende im Bundesstaat Rio de Janeiro ist es in den letzten drei Jahren zu Zwischenfällen gekommen, die nicht der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurden. Dies wurde erst heute durch einen Bericht der Tageszeitung Correio Braziliense bekannt. Der Correio berichtet in seiner <a href="http://www.correiobraziliense.com.br/app/noticia/politica-brasil-economia/33,65,33,12/2011/10/19/interna_brasil,274520/produto-radioativo-vaza-em-industria-nuclear-do-governo-em-resende-rj.shtml">Mittwochausgabe</a>, dass es sich dabei um zwei Chemievorfälle, aber auch um einen Vorfall mit angereichertem Uran gehandelt habe. Der Correio beruft sich dabei auf der Zeitung vorliegende interne Mitarbeiter-Emails.<br /><br />
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von
Christian Russau
Durchaus politischer als sonst
Mit Portela und Imperatriz Leopoldinense haben sich zwei Sambaschulen dieses Jahr beim Karneval von Rio an politische Themen gewagt.
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von
Christian Russau
Eilaktion: Sofortige Einstellung des Bergbauprojektes der Algo Ferrous Minas-Rio Mineração S.A (Brasilien)
Soziale Bewegungen, Umweltschützer und unabhängige Forscher denunzieren sowohl die Menschenrechtsverletzungen als auch irreversible soziale, kulturelle und Umwelt-Auswirkungen, die von dem multinationalen Unternehmen Anglo Ferrous Minas-Rio Mineração S.A. verursacht werden.
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von
Atingidos pela Mineração em Conceição do Mato Dentro, MG
Einmal Atomstaat, immer Atomstaat
Brasiliens Atomfirma INB hat brasilianische Anti-Atomaktivist/innen belogen – und auch Deutschland bleibt wegen Import und Export weiter ein Atomstaat.
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von
Christian Russau
