Artikel zu
Menschenrechte und Gesellschaft
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Ashaninka-Anführer Benki Piyãko unschuldig vor Gericht!
Der Ashaninka-Anführer Benki Piyãko ist in großer Gefahr. Schon diese Woche könnte er unschuldig ins Gefängnis kommen. In einem Verfahren vor dem 1. Strafgerichtshof von Cruzeiro do Sul im brasilianischen Bundesstaat Acre drohen ihm bis zu acht Jahren Haft.
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von
GfbV
Wir fordern die umgehende und lückenlose Aufklärung des Mords an Marielle Franco
Wir, die Unterzeichnenden, erklären uns solidarisch mit der Familie und den Freunden von Marielle Franco. Wir sind in tiefer Trauer und entsetzt über ihre feige Ermordung.
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von
KoBra
Erste Eindrücke vom Weltsozialforum
Wir sprechen mit Uta Grunert über den Auftakt des Weltsozialforum in Salvador Bahia.
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KoBra
Umweltbehörde: Belo Montes Turbinen zerhacken zu viele Fische
Brasiliens Umweltamt Ibama hat die Staudammbetreiberin Norte Energia angewiesen, Test und Betrieb neuer Turbinen unverzüglich einzustellen, da durch die Rotordrehung zu viele Fische sterben.
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von
Christian Russau
Zivilgesellschaft unter Druck - Weltsozialforum in Brasilien .. zwischen Widerstand und Wahlkampf
Kurzvorträge und Diskussion mit Gästen von der MST - zur aktuellen Situation Brasiliens und der Landlosenbewegung MST
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von
KoBra / Dona Flor /EWF
249 | Grenzverschiebungen
Ein Streifzug durch vernachlässigte Debatten und Räume
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von
Brasilicum Redaktion
248 | Wahlen, Wut, Widerstand!
... und die neue Macht des Agrobusiness
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Brasilicum Redaktion
Ex-VW-Mitarbeiter Heinrich Plagge in Brasilien verstorben
Einer der zwei wichtigsten Belastungszeugen im Fall der Kollaboration von VW do Brasil mit der brasilianischen Militärdiktatur ist vor wenigen Tagen verstorben.
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Christian Russau
Medienbericht: Agrarreform in Brasilien im Jahr 2017 zum absoluten Stillstand gekommen
Laut UOL-Bericht im Jahr 2017 null Familien im Rahmen der Agrarreform angesiedelt.
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Christian Russau
Die Röhre, die niemand in der Firma kannte
Aus den Klärschlammbecken der weltgrößten Aluminiumschmelze Alunorte ist toxisches Material ausgetreten. Zuerst wies die der norwegischen Norsk Hydro gehörende Alunorte den Vorwurf weit von sich, musste dann aber eingestehen, dass es vom Klärbecken eine Röhre gab, durch die der Rotschlamm entweichen konnte. Alunorte erklärte, sie habe von der Existenz dieser Röhre nichts gewußt.
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von
Thomas Bauer und Christian Russau
