Artikel zu
Menschenrechte und Gesellschaft
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"Es kann kein Zurück zur Feldhacke geben", sagt der Forschungschef von BASF-Brasilien über die neu entfachte Glyphosat-Verbotsdiskussion
Der Forschungsdirektor des deutschen Chemie- und Agrarprodukteriesen BASF in Brasilien, Ademar De Geroni, weist angesicht der neu entfachten Debatte um die Krebsgefahr durch Glyphosatprodukte das geforderte Verbot des Pflanzengifts zurück und spart auch nicht mit Polemik.
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Christian Russau
Nur wichtig mit Papieren rumfuchteln reicht nicht
Am Tapajós-Fluss geraten Brasiliens Energieausbaupläne ins Stocken, weil Gesetze nicht beachtet werden. Es geht dabei vor allem um die Frage, ob Konsultation bloß Anhörung oder auch Zustimmung bedeutet.
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Christian Russau
„Gute Hoffnung“: Rapper erzählt andere Geschichte Brasiliens
Das kürzlich erschienene Lied „Boa Esperança“ (Gute Hoffnung) des brasilianischen Rappers Emicida thematisiert Diskriminierung und Rassismus.
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Niklas Franzen, für Latin@rama
Maulkorb für Athlet*innen in Brasilien
Das Olympisches Komitee in Brasilien verbittet sich politische Äußerungen seinen Athlet*innen nachdem eine Schwimmerin ihre Meinung in einem Video auf Facebook veröffentlichte.
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Fabian Kern
"Vom Erz zum Auto"
Der Dokumentarfilm "Vom Erz zum Auto" reist von der Erzlagerstätte Carajás in Amazonien bis nach Deutschland zu den Automobilfabriken und fragt nach Hintergründen und Verantwortlichkeiten in der Produktionskette. Nun liegen die deutsch-, englisch- und portugiesischsprachigen Versionen vor.
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Christian Russau
Wenn Wohnen ein Recht ist, ist Besetzen eine Pflicht
Wohnungslose in São Paulo besetzen 16 Gebäude in einer Nacht
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Laura Burzywoda für die ILA
Straßenkinder-Projekt: „Grupo Ruas e Praças“
Straßenkinder-Projekt: „Grupo Ruas e Praças“ in Recife (Pernambuco) Probleme und aktuelle Diskussion rund um die Herabsetzung der Strafmündigkeit von Minderjährigen in Brasilien.
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AG Reciffe
Verfassungsänderung zur Kriminalisierung von Jugendlichen verhindert
Am späten Dienstag Abend konnte der Antrag zur Verfassungsänderung, die eine Absenkung des Strafmündigkeitsalters von 18 auf 16 Jahre vorsah, nicht die erforderliche 4/5 Mehrheit erreichen.
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Fabian Kern
Munduruku fordern Staudammstopp vor UN-Menschenrechtsrat
Vertreter der Munduruku kritisierten in Genf vor der UNO die brasilianische Regierung für die wiederholte Missachtung indigener Rechte beim geplanten Bau eines riesigen Staudammkomplexes am Fluss Tapajós im Amazonasgebiet.
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GegenStrömung
[Podcast] Früher einsperren ist auch keine Lösung
Die Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters von 18 auf 16 Jahre wird in Brasilien in einer sehr polemisch geführten und von den monopolisierten Medien stark beheizten Debatte gefordert. In Brasilien ist Gewalt ein brennendes gesellschaftliches Thema.
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+1C@fé
