Artikel zu Menschenrechte und Gesellschaft

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Betriebsgenehmigung für Staudamm Belo Monte noch in diesem Jahr

Betriebsgenehmigung für Staudamm Belo Monte noch in diesem Jahr

Dies sagt die Ibama-Präsidentin Marilene Ramos. Die ist seit Mai dieses Jahres Ibama-Präsidentin - und ist wegen ihrer Rolle bei einem anderen Großprojekt bis nach Deutschland bekannt. Umweltgenehmigungen wie beim Fast-Food-Laden.
| von Christian Russau
Bolsonaro droht mit Ausnahmezustand - Demokratie in Brasilien in Gefahr

Bolsonaro droht mit Ausnahmezustand - Demokratie in Brasilien in Gefahr

Befürchtungen um etwaige Versuche des Präsidenten Jair Bolsonaro, gegen die Gewaltenteilung vorzugehen und sich eine vollumgreifende Machtposition zu sichern, machen in Politik, Medien und sozialen Netzwerken Brasiliens die Runde. Brasilianische Zivilgesellschaft positioniert sich.
| von KoBra und FDCL (Übersetzung)
Bolsonaro Regierung legt öffentliche Bildung lahm

Bolsonaro Regierung legt öffentliche Bildung lahm

Die Linke in Brasilien ist aus ihrem Schockzustand erwacht. Seit dem Wahlsieg von Bolsonaro im Oktober 2018 gab es keinen nennenswerten Massenmobilisierungen. Nach dem Amtsantritt Bolsonaros im Januar dauerte es nun fünf Monate bis es ein Thema geschafft hat in mehreren Städten gleichzeitig hunderttausende Protestierende auf die Straßen zu bringen.
| von Radio Dreyeckland
Brasilianische Agrar-Lobbyistin und Hardlinerin aus der rechtsextremen Regierung Bolsonaros zu Gast bei der GFFA in Berlin

Brasilianische Agrar-Lobbyistin und Hardlinerin aus der rechtsextremen Regierung Bolsonaros zu Gast bei der GFFA in Berlin

Bolsonaros Landwirtschaftsministerin – bekannt als „Muse des Agrargifts“ – kommt zur Grünen Woche und wird am 16. Januar bei der Auftaktveranstaltung auf dem vom bundesdeutschen Landwirtschaftsministerium organisierten Globalen Forum für Ernährung und Landwirtschaft (Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) als eine Hauptrednerin auftreten.
| von Thomas Fatheuer
Brasilianische Staatsanwaltschaft für Arbeit und Soziales erhebt Anklage gegen Volkswagen wegen Sklavenarbeit auf der VW-Farm Vale do Rio Cristalino in Amazonien zwischen 1974 und 1986

Brasilianische Staatsanwaltschaft für Arbeit und Soziales erhebt Anklage gegen Volkswagen wegen Sklavenarbeit auf der VW-Farm Vale do Rio Cristalino in Amazonien zwischen 1974 und 1986

„Auf der Grundlage der gesammelten Beweise ist die Arbeitsstaatsanwaltschaft zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass Hunderte von Arbeitern auf der Volkswagen-Plantage versklavt und ihrer Würde beraubt wurden, indem sie verschiedenen Formen physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt waren. Die Klage wurde daher eingereicht, um eine Entschädigung für die von Volkswagen begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen zu erhalten“, erklärte Rafael Garcia, einer der Arbeitsstaatsanwälte, die die Anzeige unterzeichnet haben, gegenüber heute aktuell berichtenden Medien.
| von Christian.russau@fdcl.org