Artikel zu
Traditionelle Völker und Gemeinschaften
288 Inhalte gefunden
Staatliche Gewalt bei der Vertreibung der Terena in Mato Grosso do Sul
Am frühen Morgen des 17. Juni um 05.30 Uhr traf ein mit Polizisten der staatlichen Polizei und der ROTAI voll besetzter Bus auf dem von uns Terena wieder zurückgewonnenem Gebiet ein. Dort schliefen um diese Zeit noch Kinder und Frauen, darunter Schwangere und alte Menschen.
|
von
CIMI
TUPINAMBÁ: Für das Recht auf Leben
Im Februar 2019 brachten die Indigenen der Tupinambá aus der Gemeinde Serra do Padeiro im Süden von Bahia bei den Behörden des Bundes und des Bundesstaates einen bösartigen Plan zur Ermordung indigener Aktivisten zu Anzeige.
|
von
CPT
Umorganisation der FUNAI
Am 28. Dezember dekretierte der brasilianische Präsident Lula eine Neuregelung der Organisationsstruktur der Indianerbehörde FUNAI. Die bisherigen regionalen Büros (AER) wurden aufgelöst und an ihrer Stelle 36 Regionalkoordinationen eingerichtet.
|
von
admin
Vorerst keine Vertreibung von indigener Gemeinschaft
Die indigene Gemeinschaft der Guarani-Kaiowá in Laranjeira Ñanderu kann auf dem Land ihrer Vorfahren bleiben, bis über die von ihnen eingelegten Rechtsmittel gegen einen Räumungsbefehl entschieden worden ist. <br />Weiterlesen bei <a href="http://www.amnesty-brasilien.de/Main/20120228001">Amnesty International Brasilien Koordinationsgruppe</a>
|
von
Amnesty International Brasilien Koordinationsgruppe
Waldläufer rufen um Hilfe
Drogenhändler bedrohen Ureinwohner im Amazonasgebiet. Doch die Grenzregionen, die Schutzgebiete und der Schmuggel sind Sache der Regierung. <a href="http://taz.de/Drogenhandel-am-Amazonas/%2176048/">taz, 10.08.2011</a> . Von GERHARD DILGER
|
von
Gerhard Dilger, taz, 10.08.2011,
Welle der Gewalt gegen die indigenen Völker
Die Zivilgesellschaft sowie die Regierung ist bestürzt über die antiindigenen Aktionen, die das Land vom Norden bis in den Süden durchziehen.
|
von
CIMI
Wie die Munduruku das Protokollverfahren zur Konsultation wollen
Die indigenen Munduruku vom Oberen, Mittleren und Unteren Tapajós haben ein Grundlagendokument erstellt, in dem sie erklären, wie eine rechtlich korrekte Konsultation der Munduruku im Falle von Großprojekten wie Staudämmen auszusehen habe.
|
von
Christian Russau
Zahl der indigenen Bevölkerung seit 1991 um 205 Prozent gestiegen
<em>(Buenos Aires, 17. August 2012, púlsar).-</em> Die Zahl der Indigenen in Brasilien ist in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich gewachsen. Seit 1991 nahm die indigene Bevölkerung um 205 Prozent zu, wie aus Daten des Brasilianischen Instituts für Geographie und Statistik IBGE (Instituto Brasileiro de Geografia e Estatística) hervorgeht. [weiterlesen bei <a href="http://www.npla.de/de/poonal/3923">poonal...</a> ]
|
von
Poonal Nr. 1008
Weiter indigener Protest gegen das Wasserkraftwerk São Manoel
Nur zwei Monate nach der Baustellenbesetzung des Wasserkraftwerks São Manoel am Fluss Teles Pires laufen betroffene indigene Gruppen noch immer Sturm gegen den Staudamm. Regierungszusagen erneut nicht eingehalten.
|
von
Christian Russau
Die Yanomani und Ye´kuana im Kampf gegen Bergbau und Corona: #FORAGARIMPOFORACOVID
40% der indigenen Bevölkerung der Terra Indigena Yanomami sind nach einer Studie durch den Eintrag des Coronavirus über illegale Bergbauarbeitersiedlungen bedroht. Nach ihren Schätzungen befinden sich 20.000 illegale Goldsucher in ihrem Gebiet, die Regierung Bolsonaro hat offiziell nur 3.500 Arbeiter bestätigt. Fast die Hälfte der indigenen Gemeinschaften lebt weniger als 5 Kilometer von einer illegalen Bergbausiedlung entfernt. Die brasilianische Regierung reagiert mit Kurzeinsätzen zur Gesundheitskontrolle durch das Militär und einem Veto des Präsidenten auf den Nothilfeplan für indigene Völker und traditionelle Gemeinschaften, der bereits vom Senat bewilligt war.
|
von
Uta Grunert
