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Großprojekte
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Transamazônica aus Protest gegen Belo Monte besetzt
Belo Monte Staudamm gräbt den Bewohner:innen der Volta Grande das Wasser ab, Bewohner:innen setzen sich mit Sperrung der Bundesstraße Transamazônica zur Wehr.
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Christian.russau@fdcl.org
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Weiter Streit um den Staudamm Sinop im Bundesstaat Mato Grosso wegen Fischsterbens
Wasserkraftwerk Sinop hat Betrieb wieder aufgenommen. Umweltbehörde sieht aber weiterhin Gefahr anhaltenden Fischsterbens.
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Christian.russau@fdcl.org
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Staudamm Belo Monte vor ökonomischem Fiasko
Staudammbetreiberin von Belo Monte warnt vor massiven ökonomischen Verlusten, wenn die von der Umweltbehörde Ibama unlängst beschlossene Reduzierung der Wasserableitung weg vom Staudammbereich hin zur Großen Flusschleife der Volta Grande zum Schutze der Interessen der kleinen lokalen Anwohner:innen umgesetzt werde. Firma will Ibama-Entscheidung rückgängig machen. Kritiker:innen hatten bereits vor Baubeginn vor Jahren auf den Konflikt "Profitabilität des Staudamms versus Interessen der lokalen Anwohner:innen" gewarnt.
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Christian.russau@fdcl.org
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Warnung vor Kollaps weiterer Gesundheitssysteme in Amazonien: Respira Xingu
Die schrecklichen Erfahrungen aus Manaus, wo im Monat Februar Patient*innen wegen mangelnder Sauerstoffversorgung in Zusammenhang mit den Coronaerkrankungen gestorben waren, sollen sich in Altamira nicht wiederholen. Die zivilgesellschaftlichen Akteure fordern in ihrer Stellungnahme Atme Xingu die Politik zum schnellen Gegensteuern auf. Einnahmen des Kraftwerks Belo Monte sollen zur Bekämfpung der Krise eingesetzt werden, fordert das Bündnis.
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Uta Grunert
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Agro é Fogo – brasilianisches Agrarmodell steht für Brandstiftung und Zerstörung
Brasilianische Plattform benennt Landraub, Brandstiftung und illegale Rodungen sowie deren Ursachen und Treiber in den Biomen Amazonas, Cerrado und Pantanal. Agro steht stellvertretend für ein Entwicklungsmodell, das auf Monokulturen und Agrargifte setzt und damit Böden und Flüsse vergiftet. Das Großprojekte zur Energiegewinnung im Wasserkraftsektor ausbauen will und die lokale Bevölkerung verdrängt. Und es steht für Bergbauprojekte, um mineralische Ressourcen am Markt zu verkaufen mit ökologischen Schäden und Risiken, die betroffene Gruppen vor Ort tragen. Agro ist also alles andere als Pop, wie ein brasilianischer Werbeslogan glauben machen will.
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Uta Grunert
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Ernährungssouveränität - September 2021
Brasilianische Politik muss sich wieder neu mit der Bekämpfung von Armut und Hunger befassen. Zum Fehlmanagement der Regierung Bolsonaro in der Coronapandemie kamen falsche Schwerpunktsetzungen in Agrar- und Sozialpolitik. Diese hat fatale Auswirkungen auf den sozial schwächeren Teil der Bevölkerung. Verschiedene Studien (FAO , Rede Penssan , LAI Berlin ) kommen zu dem übereinstimmenden Ergebnis, dass der Hunger in Brasilien zuletzt wieder zugenommen hat. Ernährungsunsicherheit kann auch durch die Gefährdung der Ressource Wasser entstehen. Sei es durch gesundheitsgefährdende Kontamination oder herbeigeführte Wasserknappheit. Das Schwerpunktthema des Dossiers widmet sich beispielhaft diesem Thema. Die Ausweitung von Eukalyptus-Monokulturen bedeutet eine bedrohliche Konkurrenz um die Ressource Wasser für die lokale Landbevölkerung.
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Uta Grunert
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Interview mit Telma Monteiro: Abholzung und Planung von Infrastrukturprojekten im Tapajós-Becken in Amazonien
In diesem Interview mit der brasilianischen Journalistin und Umweltaktivistin Telma Monteiro werden die infrastrukturelle Großprojekte am Tapajós-Fluss thematisiert, sowie die damit zusammenhängende Zerstörung des Amazonas-Beckens als Biom und als Lebensraum für die indigenen Munduruku.
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Melissa Costa Baptista
"A dívida não acabou"
Recomendamos o seguinte vídeo, da rede Jubileu Sul: "A dívida não acabou"
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KoBra
Anhaltende Stromausfälle in Brasilien und Streit um Preise und Kontrolle des Stromsektors
Am Samstag, 15. Dezember 2012, ist es in Brasilien erneut zu einem großflächigen Stromausfall in weiten Teilen des Landes gekommen. In den Regionen der Bundesstaaten von Rio de Janeiro, São Paulo und von Minas Gerais waren Schätzungen zufolge über zwei Millionen Konsumenten am frühen Samstag Abend (Ortszeit) ohne Strom. Dies geschieht nun gerade zu einem Zeitpunkt, zu dem der seit Jahren in Brasília schwelende Streit um die Netzentgelte und Stromkosten zu eskalieren droht.
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Christian Russau
Atomabkommen zwischen Deutschland und Brasilien wieder nicht gekündigt
Pressemitteilung der Menschenrechts- und Umweltorganisation urgewald.
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Urgewald
