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Ausschreibungen
Wir suchen Dich! Für ein Praktikum, die Mitarbeit in der Geschäftsstelle oder eine externe Evaluation unseres FEB-Projekts!
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
TOR externe Evaluation FEB_fertig.pdf
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Weiter Streit um Asphaltierung der Bundesstraße BR-319 zwischen Manaus und Porto Velho
Während Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva die Asphaltierung der Bundesstraße BR-319 zwischen Manaus und Porto Velho mittels sogenannter robuster Umweltüberwachung als "umweltfreundlichste der Welt" deklariert, kritisieren Nichtregierungsorganisationen wie das Observatório die Maßnahme.
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Christian.russau@fdcl.org
Arraiá Dona Flor
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
KoBra Newsletter 04/2026 Stellenausschreibung KoBra und Tagungshelfer*in Runder Tisch Brasilien
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
Indigenous Leadership at the Frontline
Protecting Isolated Peoples with Territorial Governance (im Rahmen der Amazonas Woche Berlin)
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
AmazonWeek_FLYER-1.jpg
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
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Stellenausschreibung_KoBra_2026.pdf
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Zehn Jahre Betrieb von Belo Monte: Sterbende Fischpopulationen und viel Streit ums Wasser
2016 ging die erste Turbine von Belo Monte in Betrieb. Anläßlich dieses Datums ist "Belo Monte" wieder in den Medien - und schneidet in der Beurteilung auch in den Medien gar nicht gut ab.
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Christian.russau@fdcl.org
Neue Studie: Staatliche Operationen zur Zerschlagung des illegalen Goldabbaus in indigenem Territorium der Munduruku sind "relevant", aber noch immer "unzureichend"
Forscher:innen des Instituts Mãe Crioula haben in Zusammenarbeit mit der Staatsuniversität von Pará Uepa eine neue Studie zum Vorgehen des brasilianischen Staates gegen illegalen Goldabbau im Indigenen Territorium Munduruku im Südwesten des Bundesstaates Pará veröffentlicht. Demnach hätten die staatlichen Operationen zur Zerschlagung des Netzwerkes illegalen Goldabbaus "die räumlichen Strukturen des illegalen Goldabbaus nicht strukturell zerschlagen, da sich diese dank bereits etablierter logistischer, finanzieller und politischer Netzwerke rasch neu organisieren". Dem Bericht zufolge "gehen die staatlichen Maßnahmen, anstatt die wirtschaftlichen und territorialen Grundlagen der Illegalität anzugehen", eine Strategie ein, die "vorwiegend auf Repression ausgerichtet ist, ohne die strukturellen Bedingungen, die den illegalen Goldabbau stützen, angemessen zu bekämpfen".
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Christian.russau@fdcl.org
