Artikel zu
Menschenrechte und Gesellschaft
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Marijane Lisboa berichtet
Veranstaltung „Brasiliensolidarität – Damals und heute“ vom 06.04.2014 in Berlin. Redebeitrag von Marijane Lisboa, Soziologin, Pontifícia Universidade Católica de São Paulo, Mitinitiatorin der Nunca Mais Brasilientage.
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Initiative Nunca Mais - Nie Wieder
Massaker an Bauern in Mato Grosso, Brasilien
Am 20. April wurde von Killern im Auftrag örtlicher Großgrundbesitzer in Colniza im Nordwesten des Bundesstaates Mato Grosso ein Massaker an Bauern verübt.
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CPT
Masse von Medien statt Massenmedien für Brasilien
Journalisten der Gruppe Mídia NINJA berichten täglich über Proteste im Land. "Journalismus von der Straße" soll der Dominanz traditioneller Medienkonzerne entgegenwirken.
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Niklas Franzen für amerika21.de
Massive Schlammwelle bahnt sich ihren Weg
Erneuter Dammbruch eines Rückhaltebeckens in Brasilien. Wieder verantwortlich: Vale S.A.
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Christian Russau
Maulkorb für Athlet*innen in Brasilien
Das Olympisches Komitee in Brasilien verbittet sich politische Äußerungen seinen Athlet*innen nachdem eine Schwimmerin ihre Meinung in einem Video auf Facebook veröffentlichte.
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Fabian Kern
Medienbericht: Agrarreform in Brasilien im Jahr 2017 zum absoluten Stillstand gekommen
Laut UOL-Bericht im Jahr 2017 null Familien im Rahmen der Agrarreform angesiedelt.
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Christian Russau
Mehr Rechte für acht Millionen Frauen in Brasilien
Verfassungsänderung sieht Verbesserung des Arbeitsrechtes für Hausangestellte vor. Gewerkschaft kritisiert die Änderung als nicht weitreichend genug.
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Claudia Fix für amerika21.de
Mehr Schutz vor häuslicher Gewalt
Frauen sollen zukünftig in Brasilien besser vor häuslicher Gewalt geschützt werden. Präsident Lula unterzeichnete jetzt das neue Gesetz über häusliche und familiäre Gewalt gegen Frauen.
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POONAL
Meilenstein für die Rechte traditioneller Völker und Gemeinschaften: Verordnung zum Nationalplan für die nachhaltige Entwicklung traditioneller Völker und Gemeinschaften (PDPCT) erlassen
Regierung und Zivilgesellschaft erklären die am 10. Juni in Anwesenheit von Präsident Lula von den Ministerien für Umwelt und Klimawandel, für ethnische Gleichstellung und für Agrarentwicklung und Familienlandwirtschaft unterzeichnete Verordnung zur Inkraftsetzung des Nationalplans für die nachhaltige Entwicklung traditioneller Völker und Gemeinschaften (PDPCT) als Meilenstein. Dennoch stehen laut Zivilgesellschaft noch große Herausforderungen an.
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Christian.russau@fdcl.org
Menschenrechtliche Versäumnisse bei Umleitungsprojekt
Ende Februar 2011 legte die brasilianische Menschenrechtsplattform Dhesca Brasil (Plataforma Brasileira de Direitos Humanos Econômicos, Sociais, Culturais e Ambientais, Brasilianische Plattform der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Menschenrechte) einen Bericht über die von der Ableitung des Rio São Francisco betroffenen Gebiete Petrolina, Santa Maria da Boa Vista und Cabrobó vor. Die Mission hatte im Oktober 2010 stattgefunden. 2008 wurde zwischen Integrationsministerium und Incra ein Abkommen geschlossen, das eine Kompensation der Landverluste aufgrund der Umleitung für die betroffenen Personen und für Landreformsiedlungen vorsieht. Doch zusammenfassend läßt sich die Situation der Gemeinden wie folgt beschreiben: Mangel an Trinkwasser, fehlende Landtitel und Versäumnisse bei der Vermessung von Indigenen- und Quilombola-Land, mangelnde Versorgung mit Schulen und Gesundheitsposten. Zudem klagten die Befragten über fehlende offizielle Informationen über die Regierungspläne. So wurden bspw. die Betroffenen aus der Quilombo-Gemeinschaft Cupira mehrfach beim Integrationsministerium vorstellig, um etwas über das zukünftige Schicksal ihrer Gemeinde in Erfahrung zu bringen, ohne dass sie jemals zu den Verantwortlichen vorgelassen wurden.
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admin
