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338 Menschen starben 2012 durch homophobe Angriffe

Trotz Bildungskampagnen und den immer besser organisierten Bewegungen zur sexuellen Vielfalt ist Homphobie noch immer eine brutale Realität in Brasilien.
338 Menschen starben 2012 durch homophobe Angriffe

(Fortaleza, 06. Februar 2013, Von Rogéria Araújo, adital-poonal).- Trotz Bildungskampagnen und den immer besser organisierten Bewegungen zur sexuellen Vielfalt ist Homphobie noch immer eine brutale Realität in Brasilien. Dies geht aus dem jüngst veröffentlichten Bericht der Grupo Gay da Bahía (GGB) hervor. Demnach sind im vergangenen Jahr 338 Schwule, Lesben und Trans*personen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung umgebracht worden. “Noch nie in der Geschichte dieses Landes sind so viele Menschen aufgrund von Homophobie gestorben und derart viele homophobe Angriffe verübt worden. Das Fehlen einer staatlichen Politik für die sexuellen Minderheiten führt dazu, dass die Hände unserer Behördenvertreter mit Blut befleckt sind“, hebt der Bericht hervor. [weiterlesen bei Poonal Nr.1032...]