Workshop „Theater der Unterdrückten“ - Übungen zur Veränderung

Das Theater der Unterdrückten wurde in den 1960er-Jahren vom brasilianischen Theatermacher Augusto Boal entwickelt. Es nutzt Theater als Werkzeug für soziale, politische und persönliche Veränderung und macht Unterdrückungsstrukturen sichtbar. Die UNESCO erkannte es als Methode des sozialen Wandels an. Im Workshop wenden wir Boals Übungen praktisch an, um Lösungen für gesellschaftliche und persönliche Themen zu erarbeiten. Bitte bequeme Kleidung tragen.
  • Workshop „Theater der Unterdrückten“ - Übungen zur Veränderung
  • 2026-01-25T12:00:00+01:00
  • 2026-01-25T16:00:00+01:00
  • Das Theater der Unterdrückten wurde in den 1960er-Jahren vom brasilianischen Theatermacher Augusto Boal entwickelt. Es nutzt Theater als Werkzeug für soziale, politische und persönliche Veränderung und macht Unterdrückungsstrukturen sichtbar. Die UNESCO erkannte es als Methode des sozialen Wandels an. Im Workshop wenden wir Boals Übungen praktisch an, um Lösungen für gesellschaftliche und persönliche Themen zu erarbeiten. Bitte bequeme Kleidung tragen.
  • Wann 25.01.2026 von 12:00 bis 16:00 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Villa Leon Nürnberg (im Rahmen der Lateinamerikawochen Nürnberg)
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Workshop „Theater der Unterdrückten“ - Übungen zur Veränderung
 
Das Theater der Unterdrückten wurde in den 1960er-Jahren vom brasilianischen Theatermacher Augusto Boal entwickelt. Es nutzt Theater als Werkzeug für soziale, politische und persönliche Veränderung und macht Unterdrückungsstrukturen sichtbar. Die UNESCO erkannte es als Methode des sozialen Wandels an. Im Workshop wenden wir Boals Übungen praktisch an, um Lösungen für gesellschaftliche und persönliche Themen zu erarbeiten. Bitte bequeme Kleidung tragen.
 
Verbindliche Anmeldung per E-Mail: manfred.beck@stadt.nuernberg.de,
 
Teilnahmegebühr: 20 Euro, ermäßigt 15 Euro, Nürnberg-Pass 5 Euro (vor Ort zu zahlen),.max. 20 Teilnehmende,
 
Bibiana Lopera Pineda ist Kommunikationswissenschaftlerin und Theaterpädagogin. Die gebürtige Kolumbianerin lebt und arbeitet in Halle und Barcelona und ist Expertin für das Theater der Unterdrückten. Ihr Schwerpunkt ist die generationenübergreifende und multikulturelle Theaterpädagogik. Theater öffnet für sie den Dialog unter Menschen.