Feministische Kämpfe - März 2026

Zum 18. Mal in Folge ist Brasilien weltweit das gefährlichste Land für Transpersonen. Gleichzeitig ist die queere Bewegung in kaum einem Land so Sichtbar in der Politik, Kultur und Musik. Im Dossier schauen wir uns dieses Paradox, seine Geschichte und die heutige Sitation genauer an.
| von tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Feministische Kämpfe - März 2026
Marsha Nacional pela Visibilidade Trans 2025 - Créditos: Matheus Alves/MS, CC BY-NC 2.0

Dossier Lesen

Inhalt:

1. Einleitung (Tilia Götze)
2. Begriffliche Einordnungen (Tilia Götze)
3. Kurznachrichten (Gabriel Menner)
  3.1 Fim da escala 6 por 1 – Kampf um Würde und Zeit
  3.2 Räumung der Favela do Moinho – Stadtentwicklung durch Verdrängung
  3.3 Antrag auf Anerkennung von Pajubá als immaterielles Kulturerbe
4. Schwerpunkt „Trans-Aktivismus in Brasilien“ (Tilia Götze und Gabriel Menner)
  4.1 Vorkoloniale Geschichte
  4.2 Zum 18. Mal das gefährlichste Land für Transpersonen
  4.3 Strukturelle Diskriminierung
  4.4 Gesundheitsversorgung und Sexarbeit
  4.5 Transaktivismus und politische Repräsentation
  4.6 Trans-Sichtbarkeit als umkämpfter Prozess
  4.7 Ziele und Visionen