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"Verschollen" - ARD Spielfilm und Dokumentation/Reportage über den Cerrado (2025)
Klemens Stadler wird von einem Hilferuf aus Brasilien in Alarmzustand versetzt. Er stammt von seinem Sohn Jan, der als Umweltwissenschaftler in den brasilianischen Wäldern für ein Klimaschutzprojekt arbeitet. Weil er von Deutschland aus nichts erreicht, reist Klemens selbst nach Brasilien, um nach seinem Sohn zu suchen. Dort scheinen die Mitarbeiter von TreePlanet sich erstaunlich wenig Sorgen zu machen. Die Firma steckt mitten in einem ehrgeizigen Aufforstungsprojekt, das Jan zertifizieren sollte und das nicht ohne Gegner ist. Denn für die neuen Wälder gibt es einen gewaltigen Landbedarf: ganze Dörfer werden dafür zwangsenteignet, Indigene aus ihren Häusern vertrieben. Bei seinen Recherchen lernt Klemens auch die Leidtragenden des Projekts kennen. Der vormalige Ingenieur wird dabei mit immer mehr Ungereimtheiten in den angeblich so vorbildlichen Nachhaltigkeitsprojekten konfrontiert. Während er Korruption und Gewalt begegnet, beginnt er sich zu fragen, welche Rolle sein Sohn in diesem undurchsichtigen Netz spielt – und ob er ihn lebend wiederfinden wird.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
Inside COP30: Neue Allianzen für eine gerechte Klimapolitik (Hybridveranstaltung)
Eine hybride Kooperationsveranstaltung der ASW, des LAF Berlin und des FDCL im Rahmen der Initiative "Berlin aktiv im Klima-Bündnis". Bitte anmelden (siehe Text)
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
Existiert in
Themen
Runder Tisch Brasilien 2025 - Erklärung der Unterstützung für das Guarani- und Kaiowá-Volk im indigenen Territorium Guyraroká
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vini.mendes@kooperation-brasilien.org
Mesa Redonda Brasil 2025 - Comunicado de apoio ao povo Guarani e Kaiowá da Terra Indígena Guyraroká
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vini.mendes@kooperation-brasilien.org
Ein lang geforderter Meilenstein für den Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern in Brasilien
Regierung Lula veröffentlicht das Dekret Nr. 12.710 für den neuen bundesweiten Plan zum Schutz von Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidigern in Brasilien.
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Christian.russau@fdcl.org
Abkommen von Escazú von brasilianischer Abgeordnetenkammer verabschiedet
Abschließende Entscheidung über Brasiliens Ratifizierung des "Regionalen Vertrags über den Zugang zu Informationen, über die Beteiligung der Öffentlichkeit und über die juristische Prüfung in Umweltangelegenheiten in Lateinamerika und der Karibik" liegt nun im Senat.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Aktionstag: Stoppen wir das EU Mercosurabkommen jetzt!
Am Samstag, 15.11. (10-12.30h) findet unter dem Motto „Stoppen wir das EU-Mercosur Abkommen jetzt“ auf dem Augustinerplatz eine demonstrative Aktion zum Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten Lateinamerikas statt. Veranstalter sind die Freiburger Gruppen Infostelle Peru und Kooperation Brasilien sowie die attac Regionalgruppe Freiburg.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
Existiert in
Themen
Mega-Operation mit mehr als 120 Toten in Rio de Janeiro offenbart Beharren auf ineffizientem Sicherheitsmodell | Aktion schadet Bevölkerung und Polizisten, ohne kriminelle Organisationen nachhaltig zu zerschlagen
KoBra dokumentiert die Öffentliche Erklärung des Friedensinstituts Sou da Paz aus São Paulo vom 28.10.25 zum Massaker in Rio de Janeiro (português abaixo)
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von
Uta Grunert
HEKS/EPER Land Forum 2025 - Land Conflict in Times of Global Change and Fragility (Online)
Landkonflikte werden immer häufiger und komplexer, was auf eine Kombination aus geopolitischen Veränderungen, Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt, Ressourcenknappheit und zunehmendem Wettbewerb um Land zurückzuführen ist. Die Schwächung der multilateralen Zusammenarbeit, die zunehmende Privatisierung und Kommerzialisierung von Land sowie der Aufstieg von Technologien wie Blockchain und digitalen Grundbüchern verstärken diesen Druck noch weiter. Diese Trends beeinflussen den Zugang zu Land, dessen Verwaltung und Bewertung – was zu Spannungen auf lokaler, nationaler und globaler Ebene führt. Unterschiedliche Wahrnehmungen von Land – als Quelle des Lebensunterhalts und der Identität, als Umweltgut oder als Ware – führen zu konkurrierenden Ansprüchen und Interessen. Landkonflikte spiegeln heute umfassendere Auseinandersetzungen um Rechte, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit wider. Um sie zu lösen, sind integrative und zukunftsorientierte Ansätze erforderlich, die soziale, ökologische und wirtschaftliche Prioritäten in Einklang bringen. Dies ist nicht nur für die betroffenen Gemeinschaften von entscheidender Bedeutung, sondern auch für den Umweltschutz und die langfristige globale Stabilität.
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von
uta.grunert@kooperation-brasilien.org
277-278 | A justiça climática precisa de novas alianças
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von
tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
