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WM 2014 | Olympia 2016

Bei der Fußballweltmeisterschaft der Männer und den Olympischen Spielen geht es um mehr als Sport und Fußball. Die Vorbereitungen sind von schweren Menschenrechtsverletzung begleitet; Betroffene werden im Entscheidungsprozess übergangen.

Lesen Sie hier aktuelle Berichte von unseren Autor_innen und Partnerorganisationen:

Die Vorbereitungen zur Männer-Fußball-WM führen zu Vertreibungen

Die Vorbereitungen zur Männer-Fußball-WM führen zu Vertreibungen Was haben ein internationales Fußballturnier und das Recht auf Wohnen miteinander zu tun? In Brasilien führten die Auseinandersetzungen um beide Themen bereits im November 2010 zu einem bundesweiten Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Widerstandsbündnisse: Die Comitês Populares da Copa wehren sich gegen die staatlichen Vorbereitungen auf die Fußball-WM 2014.

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Vor den Spielen

Rio de Janeiro erlebt derzeit die Revitalisierung seiner Hafenzone, wobei laut Lateinamerika Nachrichten vom April 2010 hauptsächlich die Kaufkraft wiederbelebt wird. Es werde eine ökonomische Auslese betrieben, die in der Ordnungspolitik der Stadt Unterstützung finde.

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Der Widerstand artikuliert sich

Der Widerstand artikuliert sich: Dossier zu Sportlichen Großereignissen und enschenrechtsverletzungen. Das Dossier der Comitês Populares: Sportliche Großereignisse und Menschenrechtsverletzungen (Megaeventos e Violação de Direitos Humanos no Brasil) hat im Dezember letzten Jahres in Brasilien und auf internationaler Ebene für große Aufmerksamkeit gesorgt. 

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Öko-Stadien und das Recht auf Stadt

Die Eröffnung der Fußball Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien wird in Itaquera, im Osten von São Paulo stattfinden. Nachdem das vorhandene Morumbi-Stadion der Megametropole wegen fehlender Finanzierungsgarantien 2010 vom Umbau ausgeschieden war, wurde der Neubau des Stadions Corinthians beschlossen.

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Comitês Populares über die Fußball-WM veröffentlicht Dossier zu Menschenrechtsverletzungen

In Belo Horizonte fand im Zuge einer Karavane durch die Stadt die symbolische Übergabe des Dossiers “Megaeventos e Violações de Direitos Humanos no Brasil“ (Großevents und Verletzungen von Menschenrechten in Brasilien) des Volkskomitees der Fußball-WM an die Stadtverwaltung statt.

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Medienreaktionen auf KoBra-Veranstaltungen

Eine kurze Medienrückschau zu den KoBra-Veranstaltungen

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Sportliche Großereignisse in Brasilien

Für 2014 richtet Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft aus, für 2016 Rio die Olympischen Spiele. Seit geraumer Zeit bereitet sich das Land darauf vor – derzeit vor allem auf die WM: Durch Neubau und Renovierung von Stadien, Einrichtung neuer Transportsysteme, Ausweitung der Hotelkapazitäten und weitere Maßnahmen.

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Interessen von Multinationalen bewirken radikale Veränderungen in Rio de Janeiro

Übersetzt und bearbeitet durch Lucas de Souza und Philipp Andrae. Folgt man dieser Tage der öffentlichen Wahrnehmung, steht Rio de Janeiro vor einem verheißungsvollen, ja geradezu historischen Umbruch.

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Verstöße gegen das Wohnrecht durch Bauvorhaben für die Fußballweltmeisterschaft 2014

übersetzt von Gilberto Calcagnotto. Circa 80.000 Familien sollen in São Paulo im Zuge der Bauaktivitäten für die Fußballweltmeisterschaft 2014 umgesiedelt werden. So verlautete eine Schätzung des „Dritten Kongresses für ein Wohnen in Würde“ (3a Jornada pela Moradia Digna), der diese Woche in São Paulo stattfand.

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Menschrechtsverletzung im Vorfeld von Fußballweltmeisterschaft und Olympiade in Rio de Janeiro

Die durch die städtischen Umbauarbeiten für die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympiade 2016 betroffenen Anwohner legten Beschwerde bei der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gegen die Stadt Rio de Janeiro ein.

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