|
|
|
Liebe Brasilien-Interessierte,
bei KoBra haben die Vorbereitungen für den Runden Tisch Brasilien begonnen, der vom 13.-15.11.2026 in Weimar stattfinden und sich u.a. mit dem Wahlausgang beschäftigen wird. Save the date! Darüber hinaus bringen die Gäste aus Brasilien Themen aus ihren Bewegungen mit - a luta continua! Genauere Infos folgen, aber schon jetzt findet ihr die Ausschreibung für das Praktikum als Tagungshelfer*in auf unserer Webseite und in diesem Newsletter.
Außerdem möchten wir auf das neue KoBra-Dossier verweisen, das sich mit "Feministischen Kämpfen" (Schwerpunkt: Trans-Aktivismus in Brasilien) beschäftigt. Darüber hinaus bringt dieser Newsletter eine Reihe von Neuigkeiten aus den sozialen Bewegungen mit. KoBra unterstützt diese bei der Verbreitung ihrer Anliegen in den deutschsprachigen Raum, aber auch gezielt mit Advocacy-Arbeit und Begleitung von Aktivist*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen zu politischen Entscheidungsträger*innen hier in Deutschland. Wer diese Arbeit mit einer Spende unterstützen kann und mag, leistet einen wichtigen Beitrag zur Absicherung unserer Arbeit und erhält eine Spendenbescheinigung von uns. Auch mit einer Mitgliedschaft kann man unsere Arbeit mittragen. KoBra bietet Einzel-, Gruppen-, Förder- und Solimitgliedschaften an.
Mit großem Bedauern haben wir über unsere Mitgliedsgruppe "Aktionskreis Pater Beda für Entwicklungsarbeit e.V." vom Tod Henriqueta Cavalcantes erfahren, die bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Sie war 2016 als Referentin auf dem Runden Tisch Brasilien, gehörte dem Netzwerk SolaVida an und war eine unermüdliche Kämpferin für soziale Gerechtigkeit, und Menschenrechte. Als Leiterin des Instituts Dom Azcona kämpfe sie insbesondere auf Marajó gegen Menschenhandel und sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Kinder. Wir werden sie als starke Frau in Erinnerung behalten.
Unsere Mitgliedsgruppe "Brasilieninitiative Freiburg e.V." hat gemeinsam mit ihrem brasilianischen Partner in Salvador da Bahia ein Berufsausbildungszentrum am Stadtrand begonnen und benötigt dafür weitere Unterstützung. Mit der Fertigstellung in diesem von Armut und Gewalt geprägten Viertel wird es gelingen, auch den Jugendlichen eine Perspektive zu eröffnen. https://brasilieninitiative.de/gemeinschaftszentrum. Neben finanzieller Unterstützung sucht der Verein auch Leute, die bereit wären dieses Projekt medial aufzuarbeiten. Meldet euch bei tatu@brasilieninitiative.de
In den Umfragen zur Präsidentschaftswahl im Oktober liegen der Amtsinhaber Präsident Lula und sein Herausforderer, Flavio Bolsonaro, der Sohn des rechtsradikalen, inhaftierten ehemaligen Präsideten Jair Bolsonaro gleich auf. Der Wahlkampf wird nicht nur auf der Straße geführt, sondern bis in die politischen Institutionen hinein. Der Druck steigt. So wurde der Vorschlag eines neuen Kandidaten durch Lula für den Obersten Gerichtshof vom Senat mehrheitlich abgelehnt. Die Ernennung und Besetzung wird nun vermutlich in die nächste Legislatur verschoben. Das ist tragisch, da der Oberste Gerichtshof immer wieder die Aufgabe übernommen hat, Entscheidungen des Kongresses juristisch zu prüfen und ggf. zu stoppen. Außerdem bahnt sich ein Gesetz an, das Haftmilderung für die am Putschversuch im Januar 2023 Beteiligten verspricht. Profitieren könnte womöglich auch Jair Bolsonaro, der wegen eines versuchten Staatsstreichs eine lange Haftstrafe verbüßt. Für die sozialen Bewegungen ist das Wahljahr immer eine Herausforderung. Viele Gruppen haben sie sich politisch und sozial stärkere Verbesserungen erhofft, als sich ohne Mehrheiten im Parlament umsetzen ließ. Gleichzeitig sind die Erfahrungen aus der Bolsonaro Zeit noch wach, wo Indigene, Menschenrechtsverteidiger*innen und Umweltschützer*innen, aber auch Frauen und LGBTIQ starken Repressionen ausgesetzt waren.
Im Laufe des Jahres werden neben Hintergrundinformationen aus der Reihe Wahlen in Brasilien einige Veranstaltungen folgen, die auf die Situation im Wahljahr Bezug nehmen. Manche davon werden hybrid angeboten, manche ausschließlich in Präsenz. Ihr findet die Termine auf unserer Webseite und in den kommenden Newslettern.
Es lohnt sich, am Ball zu bleiben - mit solidarischen Grüßen,
das KoBra Team
Tilli, Vini und Uta
|
|
|
|
|
|
|
Indira und Gilberto arbeiten an der Bundesuniversität Pará. Sie leiten das Forum Amazonas für Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung, das sich für die Einrichtung einer Wahrheitskommission einsetzt, die Verbrechen gegen Indigene während der Militärdiktatur untersuchen und strafrechtlich verfolgen soll. Der Ausbau von Infrastrukturprojekten auf indigenem Territorium reicht weit zurück. Er ist an Unternehmen gekoppelt, die zur Verantwortung gezogen werden müssen.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
|
|
|
Während in der EU eine offenkundig sehr aggressive Kampagne aus Kreisen der Wirtschaftslobby es zunehmend schafft, weite Teile der Politik in den EU-Mitgliedsstaaten als auch in der EU-Kommission und im Europäischen Parlament zunächst für eine Verschiebung, dann für eine Schwächung und Aushöhlung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) zu gewinnen, positioniert sich Brasiliens Indigenendachverband deutlich für eine robuste EU-Entwaldungsverordnung (EUDR): "Jeder Versuch, ihre Bestimmungen zu lockern oder zu schwächen, stellt eine direkte Gefahr für die Gebiete und Lebensweisen Indigener Völker dar. [...] APIB bekräftigt ihre Unterstützung für die EUDR und deren Umsetzung ohne weitere Verzögerungen oder Abschwächungen. Wir setzen uns für ein Entwicklungsmodell ein, das auf der Verteidigung der Menschenrechte, der Solidarität zwischen den Völkern, dem Schutz der Territorien und dem Schutz der Biodiversität basiert. Es gibt keine Klimagerechtigkeit ohne den umfassenden Schutz der indigenen Gebiete. Es gibt keine nachhaltige Entwicklung, wenn Völker im Namen des Profits geopfert werden. Die Rechte der Indigenen Völker sind kein Verhandlungsobjekt in Verhandlungen und Handelsgeschäften", so APIB. KoBra dokumentiert hier in deutschsprachiger Übersetzung die öffentliche Stellungnahme des Indigenendachverbands Articulação dos Povos Indígenas do Brasil (APIB).
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
40 Jahre Betriebsrat bei Mercedes-Benz do Brasil / Gewerkschaften / Klimakonferenz COP30 in Brasilien / Indigene verteidigen Flüsse / Entwaldung, Überschwemmungen / Landlose Frauen blockieren Gleise / Prozess wegen Bergbaukatastrophe eröffnet / EU Mercosurabkommen / Kampf der Wohnungslosen trägt Früchte / BRICS plant System zur Währungsverrechnung / Gewalt gegen Frauen
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Der Verband Entwicklungspolitik und humanitäre Hilfe (VENRO) fordert die Bundesregierung auf: Stoppen Sie die Kürzungen und investieren Sie in Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit!
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Neu im Rhein-Mosel-Verlag »MoselbrasilianerInnen. Migration: Weggehen, Ankommen, Gestalten« von Gert Eisenbürger und Gaby Küppers Was für eine Geschichte! Verwegen! Migration war nie einfach. Auch nicht für die unzähligen Familien, die im 19. Jahrhundert vor der Armut an der Mosel nach Brasilien flohen. Warum überhaupt Brasilien? Wie kamen sie dort zurecht? Was machten die Frauen? Was sagten sie zu den dort lebenden Indigenen und dorthin verschleppten afrikanischen Versklavten? Und was geschah danach? Das Buch ist für alle, die wissen wollen, wie Moselaner und Moselanerinnen, die als Wirtschaftsflüchtlinge oft mittellos in den Süden Brasiliens kamen, dort heimisch wurden. Und wie ihre Nachfahren und Nachfahrinnen Geschichte schrieben. Berühmte Namen aus den Moselgemeinden Briedel, Pünderich, Reil und Zell sind darunter, aber auch vergessene, die ebenfalls Großes leisteten und leisten.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Begleitartikel zum Dossier im März 2026: "Trans-Aktivismus in Brasilien"
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Der Verwaltungsgerichtshof des Bundesstaates São Paulo verurteilte den Bundesstaat zur Zahlung einer Entschädigung wegen Folter an Gefängnisinsassen des halboffenen Strafvollzugs der Justizvollzugsanstalt von Presidente Prudente im Landesinneren von São Paulo im September 2015.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Zum 18. Mal in Folge ist Brasilien weltweit das gefährlichste Land für Transpersonen. Gleichzeitig ist die queere Bewegung in kaum einem Land so Sichtbar in der Politik, Kultur und Musik. Im Dossier schauen wir uns dieses Paradox, seine Geschichte und die heutige Sitation genauer an.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Die brasilianische Bewegung der landlosen Arbeiter:innen MST führt derzeit ihre jährlichen großen Protestaktionen im Rahmen der "Jornada de abril" ("Aprilaktionen") und des "abril de luta" ("April des Kampfes") in 14 Bundesstaaten durch, um der politischen Forderung nach einer Agrarreform in Brasilien Nachdruck zu verleihen. Bis zum kommenden 17. April, dem internationalen Tag des bäuerlichen Widerstands, plant die MST Demonstrationen, Kundgebungen, symbolische Besetzungen wie in Büros der Staatsanwaltschaften oder der Agrarreformbehörden mehrerer Bundesstaten, aber auch beispielsweise eine neue Besetzung einer laut Ansicht der MST sozial unproduktiven Farm im Bundestaat Ceará, deren Gelände sich für sozialen Wohnungsbau eignen würde, so die MST. KoBra dokumentiert hier eine Auswahl der Aktionen, auf Basis der Eigenberichte der Landlosenbewegung MST.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Da die Demarkierung (1) indigener Gebiete noch aussteht, fordert das „Acampamento Terra Livre 2026 (ATL) (2) Antworten von den drei staatlichen Gewalten Mit mehr als 7.000 Indigenen bekräftigte die Versammlung ihren Kampf für Landrechte und schloss mit Schreiben an die Exekutive, die Legislative und die Judikative
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Das „Acampamento Terra Livre“ (ATL 2026) in Brasília unter Beteiligung von mindestens 7.000 Indigenen endet nach einer Woche mit der Veröffentlichung mehrerer politischer Forderungskataloge, zusammengefasst unter dem Motto: “Nosso futuro não está à venda: a resposta somos nós” („Unsere Zukunft steht nicht zum Verkauf: Die Antwort sind wir selbst“).
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Seit zehn Jahren ist der Staudamm Belo Monte in Betrieb. Dagegen laufen seit der ersten Bauphase noch immer Dutzende an Verfassungsklagen, die noch immer nicht entschieden wurden. Nun gibt es eine neue Klage, die von der Bundesjustiz zugelassen wurde: Die juristische Klärung des Vorwurfs, ob der Staudamm Belo Monte für die Indigenen Völker vor Ort einen Ethnozid bedeutet.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
|
Das brasilianische Ministerium für Transport und die Verkehrsinfrastrukturbehörde DNIT veröffentlichten am letzten Tag des März dieses Jahres die Freigabe für die seit Jahrzehnten hart zwischen Befürworter:innen und Gegner:innen umkämpfte Frage nach der durchgehenden Asphaltierung der BR-319 zwischen Manaus und Porto Velho, im westlichen Herzen Amazoniens. Möglich machte dies das trotz Teilvetos inkraftgetretene Umweltflexibilisierungsgesetz, denn diesem zufolge handelt es sich nicht um neues Projekt, für das umfangreiche Umweltfolgenstudien notwendig wären, sondern um Ausbesserung einer ohnehin bereits bestehender Straße. Umwelt- und Menschenrechtsgruppen warnen scharf vor den Folgen für Umwelt und die dort lebenden Indigenen Völker, von denen einige auch in freiwilliger Isolation lebende Indigene Völker sind. Wieder einmal wird letztlich der Oberste Gerichtshof STF entscheiden müssen, nachdem die Umwelt- und Menschenrechtsgruppen Klagen angekündigt hatten. Derweil gehen aber zunächst die Planungen von Bundes- und Landesregierungen zur durchgehenden Asphaltierung der BR-319 zwischen den Landeshauptstädten von Amazonas und Rondônia eifrig weiter, denn im für die zweite Jahreshälfte anstehenden Wahlkampf sowohl auf Bundes- wie auch Landesebene scheinen sowohl Politiker:innen von Regierung als auch von Opposition sich mit dem Projekt der Asphaltierung der BR-319 als Heilsbringende für "Entwicklung" schmücken zu wollen. Konsultation der betroffenen Indigenen Völker, wie von der ILO 169 und der UNDRIP vorgeschrieben? Bisher nicht zu erkennen.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Brasilien wählt 2026. In einer Artikelserie stellen wir zentrale Themen des brasilianischen Wahljahres vor. Wir haben mit einer Analyse der politischen Ausgangslage zu Jahresbeginn 2026 begonnen. Heute veröffentlichen wir in dieser Serie einen weiteren Artikel zum brasilianischen Wahlsystem. Weitere Beiträge zu den Herausforderungen der kommenden Legislaturperiode folgen; geplant sind Artikel zur Sozialgesetzgebung der Regierung Lula 3, zur Steuer- und Verwaltungsreform, zur Außen- und Umweltpolitik, zur inneren Sicherheitspolitik und zu weiteren Themen.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Das ehemalige Gebäude der Gerichtsmedizin IML in der Avenida Mem de Sá, in Lapa, steht seit Jahrzehnten ungenutzt leer und ist dem Zerfall preisgegeben - und es beherbergt noch immer über 3.000 laufende Meter an historischen Dokumenten. Deren drohender Verlust bewog nun das zuständige Bundesgericht, im Verantwortlichkeits- und Zuständigskeitsstreit zwischen Land und Bund über das Gebäude und über den Verbleib und die Sicherung des in ihm erhaltenen Schriftgutes zu entscheiden. Sowohl das Land als auch der Bund müssen dem Gerichtsurteil zufolge nun dringend handeln.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Fast ein Jahr nach ihrer Gründung veröffentlicht die Bewegung Movimento de Atingidas e Atingidos pelas Renováveis (MAR) das nach dem Gründungsort benannte Grundlagendokument „Carta de Lagoa Seca“, welches die Kritikpunkte, die Prinzipien, die Forderungen und Ziele der in Brasilien von Projekten erneuerbarer Energien Betroffenen zusammenfasst.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Lockerere Zulassungen und steigender Einsatz von Pestiziden verschärfen die Gesundheitskrise in ländlichen Gebieten. Expansion der Agrarindustrie im Norden des Landes
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Repórter Brasil hat eine Auswertung der neuesten Daten des brasilianischen Gesundheitsministeriums vorgenommen und einen Anstieg bei Vergiftungen in Höhe von 84% im Vergleich zu 2015 festgestellt. Zugleich gab es einen neuen Rekord bei der Zulassung und Vermarktung von Pestiziden: Allein im Jahr 2025 gab es laut der Repórter Brasil-Auswertung der Daten des Bundesministeriums für Landwirtschaft und Viehzucht 914 neue Registrierungen von Pestiziden. Und eine neue Studie des Komitees der Campanha Permanente contra os Agrotóxicos e pela Vida in Dourados im Bundesstaat Mato Grosso do Sul und der Fundação Oswaldo Cruz aus dem Bundesstaat Ceará in Kooperation mit der Bundesuniversität von Grande Dourados kommt zu erschreckenden Ergebnissen bei den Auswirkungen der Pestizidbelastung auf indigene und bäuerliche Gemeinschaften in Mato Grosso do Sul.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Dokumentation der KoBra-Frühjahrstagung vom 27.–29. März 2026 in der Jugendherberge Mainz
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Wir suchen eine*n Praktikant*in für den Zeitraum vom 01. September bis zum 30. November in Freiburg oder Berlin! Praktika bei KoBra sind zweimal im Jahr für jeweils drei Monate möglich. Die Zeiträume sind meistens von Februar bis April und von September bis November. Aktuelle Ausschreibungen mit Infos und Bewerbungsfrist findet Ihr hier auf der Seite, oder in unseren sozialen Medien. Wir freuen uns über eine Zusammenarbeit!
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
Kooperation Brasilien e.V. ist als gemeinnütziger Verein eingetragen. Die Spenden und Mitgliedsbeiträge vieler Menschen machen unsere Arbeit überhaupt erst möglich.
Mehr lesen … |
|
|
|
|
|
|
|
|
Dieser Newsletter wurde im Rahmen des Projektes "Global vernetzt, lokal engagiert: Klimagerechtigkeit und Vielfalt von Brasilien bis Deutschland" erstellt und gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des

KoBra - Kooperation Brasilien e.V.
KoBra findet ihr auch auf Facebook, Telegram und instagram
Bundesweiter Zusammenschluss der Brasiliensolidarität - Rede Alemã de Solidariedade ao Brasil Kronenstraße 16a, 79100 Freiburg i. Br./Alemanha, Tel/Fone: (+49) (0)761/ 600 69 - 26 info@kooperation-brasilien.org
Vorstand: Biancka Arruda Miranda, Valéria da Silva Fekete, Theresa Mentrup, Felipe Bley Folly, Marcos da Costa Melo, Thomas Fatheuer. Sitz des Vereins: 79100 Freiburg. Der Verein ist eingetragen mit der Vereinsregister-Nr. 2421 in Freiburg.
|
|
|
|
|
|
|