Artikel zu
Menschenrechte und Gesellschaft
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Offener Brief an das Städteministerium
Offener Brief an das Städteministerium: Umsiedlung der Gemeinde Piquiá de Baixo, Açailândia-Maranhão.
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KoBra et al
Brasiliens Indigenendachverband APIB publiziert eine öffentliche Stellungnahme zur Unterstützung für die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)
Während in der EU eine offenkundig sehr aggressive Kampagne aus Kreisen der Wirtschaftslobby es zunehmend schafft, weite Teile der Politik in den EU-Mitgliedsstaaten als auch in der EU-Kommission und im Europäischen Parlament zunächst für eine Verschiebung, dann für eine Schwächung und Aushöhlung der EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) zu gewinnen, positioniert sich Brasiliens Indigenendachverband deutlich für eine robuste EU-Entwaldungsverordnung (EUDR): "Jeder Versuch, ihre Bestimmungen zu lockern oder zu schwächen, stellt eine direkte Gefahr für die Gebiete und Lebensweisen Indigener Völker dar. [...] APIB bekräftigt ihre Unterstützung für die EUDR und deren Umsetzung ohne weitere Verzögerungen oder Abschwächungen. Wir setzen uns für ein Entwicklungsmodell ein, das auf der Verteidigung der Menschenrechte, der Solidarität zwischen den Völkern, dem Schutz der Territorien und dem Schutz der Biodiversität basiert. Es gibt keine Klimagerechtigkeit ohne den umfassenden Schutz der indigenen Gebiete. Es gibt keine nachhaltige Entwicklung, wenn Völker im Namen des Profits geopfert werden. Die Rechte der Indigenen Völker sind kein Verhandlungsobjekt in Verhandlungen und Handelsgeschäften", so APIB. KoBra dokumentiert hier in deutschsprachiger Übersetzung die öffentliche Stellungnahme des Indigenendachverbands Articulação dos Povos Indígenas do Brasil (APIB).
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von
Christian.russau@fdcl.org
100 % Ausgepresst: Arbeitskräfte in Brasilien
Die Orangensaftstudie belegt, was LebensmitteleinzelhändlerInnen nur all zu gern verschweigen: Abhängigkeiten und Ausbeutung ist Alltag in der Orangensaftproduktion!
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von
Fabian Kern
[+1C@fé] Armut ist grenzenlos!
Armut gibt es in sowohl in Brasilien wie auch in Deutschland. Allerdings zeigt sie sich in unterschiedlichen Formen. Wir haben zwei Gäste im Studio um über die Gesichter der Armut in den beiden Ländern zu sprechen.
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von
+1C@fé
[+1C@fé Blicken wir einmal zurück
Am 22. April feiert die Kooperation Brasilien e.V. ihr 25 Jähriges bestehen in Berlin. Anlass für uns mit dem ehemaligen Mitglied der Geschäftsstelle Hartmut Fischer-Thalheimer zu sprechen und mehr über die Geschichte unseres Netzwerks zu erfahren.
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von
+1C@fé
[Podcast] Zwischen Hass und Gastfreundschaft
Der Fall der Migrant*innen aus Venezuela in Boa Vista
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von
+1C@fé
„Die wollen uns an die Peripherie abschieben“
Die deutsche Firma Fraport hat im Januar für 25 Jahre den Flughafen Aeroporto Internacional Salgado Filho von Porto Alegre übernommen und verspricht Investitionen. So soll die Landebahn auch für größere Flugzeuge erweitert werden. Dafür müssen bis Oktober 2019 6.500 Menschen der angrenzenden Favelas zwangsumgesiedelt werden. Doch die wehren sich.
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von
Christian Russau
„Solidaritätsarbeit läuft nicht mehr auf einer Einbahnstrasse“
Aus der neuen Ausgabe der "Lateinamerika Nachrichten": Interview mit drei Gewerkschafter*innen zur gewerkschaftlichen Solidarität an der Basis zwischen Mannheim und São Paulo
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von
Christian Russau, für Lateinamerika Nachrichten
„Wir müssen genau analysieren, was diese Agenda der Militarisierung bedeuten wird, und wie und was wir dem entgegensetzen müssen“
Interview mit Itamar Silva, Koordinator beim sozialwissenschaftlichen Institut IBASE in Rio de Janeiro. Er ist Bewohner der Favela Santa Marta und Aktivist der Favela-Bewegung.
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von
Interview: Christian Russau
„Wir sind versorgt, aber du musst Geduld haben“
Im Fokus: Brasilien – Die Kranken.
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von
Andreas Behn für NORD-SÜD-NETZ (2013 - III)
