Artikel zu
Landkonflikte und Umwelt
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Acht Jahre nach dem Dammbruch der Samarco bei Mariana
Noch immer ist ein Großteil der vom Dammbruch bei Mariana vom 5. November 2015 Betroffenen nicht entschädigt worden, noch immer leider die Menschen unter den Folgen der Verseuchung des Flusswassers auf mehrere hunderten von Kilometern Länge des Flusses Rio Doce, doch die Menschen setzen sich weiterhin zur Wehr - vor Ort, in Brasília, in Großbritannien als auch in Australien.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Agrarfrage
Bereits während seiner ersten Regierungsperiode hatte Lula gezögert, die Agrarreform im Sinne einer strukturellen Veränderung der Bodenbesitzverhältnisse in Angriff zu nehmen.
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von
admin
Agrarfrage und Landkonflikte
Die Agrarfrage und Landkonflikte in Brasilien
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von
admin
Agrarfront in Brasilien schreitet voran
Anhaltend hohe Landnutzungsänderungen durch neuen Bericht der Statistikbehörde belegt
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von
Christian Russau
Agrargifte: In EU verboten, in Brasilien Verkaufsschlager
Neue Studie der Investigativ-Journalist:innen von Agência Pública zeigt Firmen, die am meisten Agrargift-Marken in Brasilien verkaufen, die in der EU schon längst verboten sind.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Agrarlobbyist wird Präsident der Umweltkommission CMA
Der Senator und Ex-Präsident des Bundesstaates Mato Grosso, Blairo Maggi, hat am 6. März 2013 sein Amt als Präsident der brasilianischen Umweltkomission CMA (Comissão de Meio Ambiente, Defesa do Consumidor e Fiscalização) angetreten.
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von
Yôko Woldering
Agrarökologie in Brasilien: Familien kämpfen für ein Leben ohne Agrar-Gifte
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von
tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Agrarreform garantiert Menschenrechte
Die brasilianische Bewegung der landlosen Arbeiter:innen MST führt derzeit ihre jährlichen großen Protestaktionen im Rahmen der "Jornada de abril" ("Aprilaktionen") und des "abril de luta" ("April des Kampfes") in 14 Bundesstaaten durch, um der politischen Forderung nach einer Agrarreform in Brasilien Nachdruck zu verleihen. Bis zum kommenden 17. April, dem internationalen Tag des bäuerlichen Widerstands, plant die MST Demonstrationen, Kundgebungen, symbolische Besetzungen wie in Büros der Staatsanwaltschaften oder der Agrarreformbehörden mehrerer Bundesstaten, aber auch beispielsweise eine neue Besetzung einer laut Ansicht der MST sozial unproduktiven Farm im Bundestaat Ceará, deren Gelände sich für sozialen Wohnungsbau eignen würde, so die MST. KoBra dokumentiert hier eine Auswahl der Aktionen, auf Basis der Eigenberichte der Landlosenbewegung MST.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Existiert in
Themen
Agrarreform in Brasilien nahe dem Nullpunkt
Bolsonaro kürzt im INCRA-Haushalt die Mittel für die eigentliche Agrarreform, während die Entschädigungszahlungen für die Großgrundbesitzer:innen ausgeweitet werden sollen.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Agrarreform in Brasilien: Enttäuschende Zwischenbilanz
Lula hatte vor seinem Amtsantritt versprochen, die Hungerbekämpfung in den Mittelpunkt seiner Politik zu stellen. Nach anderthalb Jahre fällt die Zwischenbilanz für die Agrarreform - einen Eckpfeiler der Hungerbekämpfung - sehr mager aus.
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von
Armin Paasch (FIAN-Deutschland)
