Artikel zu
Landkonflikte und Umwelt
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„Wir stehen jetzt im vierten Jahr in Folge in voller Dürre“
Carlos Alberto Dayrell (CAA NM) aus dem Norden des brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais über die Bedrohung der Einzigartigkeit und gleichzeitigen Vielseitigkeit des Cerrados.
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von
Carlos Alberto Dayrell // Übersetzung: Christian Russau
„Wir verurteilen die anhaltenden Bedrohungen im Amazonasgebiet durch das Vordringen der Agrarindustrie, den Raubbau, den Holzeinschlag und den illegalen Bergbau, die die Unversehrtheit des Waldes und das Wohlergehen der von ihm abhängigen Völker gefährden“
Soziale Bewegungen, Basisorganisationen, kirchliche und kirchennahe Organisationen veröffentlichen Offenen Brief an die ganze Gesellschaft des Bundesstaates Pará.
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von
Christian.russau@fdcl.org
„Wir werden Widerstand leisten! SURARA! SAWÊ!“
KoBra dokumentiert die deutschsprachige Übersetzung des Offenen Briefs der indigenen Frauen vom Unteren Tapajós.
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von
Übersetzung: christian russau
237 | Der Traum auf dem Trockenen
Harte Zeiten für Umwelt- und Klimapolitik
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von
Brasilicum Redaktion
242/243 | Brasilien im Umbruch
Menschenrechte | Umweltschutz | Demokratie
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von
Brasilicum Redaktion
246/247 | Kein Recht weniger!
Kampfzone Menschenrechte
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von
Brasilicum Redaktion
248 | Wahlen, Wut, Widerstand!
... und die neue Macht des Agrobusiness
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von
Brasilicum Redaktion
249 | Grenzverschiebungen
Ein Streifzug durch vernachlässigte Debatten und Räume
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von
Brasilicum Redaktion
250 Kleinbauern besetzen Baustelle der Flussumleitung des Rio São Francisco
<strong>Brasília.</strong> Rund 250 Kleinbauern besetzten am Wochenende eine Baustelle an der Westroute für die geplante Umleitung des Rio São Francisco im Munizip Sertânia im nordostbrasilianischen Bundesstaat Pernambuco, rund 250 Kilometer westlich von der Landeshauptstadt Recife. Die Protestierenden wandten sich in einer <a href="http://www.cptnacional.org.br/index.php/noticias/48-rio-sao-francisco/1196-no-sertao-camponeses-realizam-marcha-e-ocupam-obra-da-transposicao">gemeinsamen Erklärung</a> gegen die "Großprojekte, die entgegen allen Behauptungen, keinerlei Vorteile für das Leben der Bevölkerung" brächten. Das umstrittene Umleitungsprojekt des für den semi-ariden brasilianischen Nordosten zentralen Flusses, des Rio São Francisco, vertreibe die Landarbeiter von ihren kleinen Parzellen, wecke falsche Hoffungen und zerstöre die lokale Biodiversität, so die gemeinsame Erklärung der Kleinbauern. Die Demonstranten sprachen sich im Gegenzug für die Umsetzung der Agrarreform, für das Recht auf Land und den ungehinderten Zugang zu Wasser aus und warfen der Politik Untätigkeit vor. Nach einigen Stunden der Besetzung räumten sie friedlich das Gelände.
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von
Christian Russau
252 | Imperiale Lebensweise
Die Realitäten in Brasilien und Perspektiven der Solidarität
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von
Brasilicum Redaktion
