Artikel zu
COP30
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COP30 - Letzte Hoffnung Belém - Was bedeutet die COP30 für Brasilien und den Amazonas, für die Klimadebatte und die Klimakrise?
Vom 10. bis 21. November 2025 findet die Weltklimakonferenz (COP30) in der Zwei-Millionenstadt Belém (Amazonasregion Brasiliens) statt. Die letzten COPs, COP28 in Dubai/Emirats und COP29 in Baku/Aserbaidschan waren enttäuschend und so sind die Erwartungen an die diesjährige COP groß. Endlich findet die Konferenz wieder in einem demokratischen Land statt. Zudem ist die brasilianische Regierung ein zuverlässiger Verteidiger des Multilateralismus und des UN-Systems. Die Wahl des Ortes Belém hat einen hohen symbolischen Wert. Der Zerstörung des Regenwaldes ist ein wichtiger Faktor der CO2-Emissionen, Lösungen werden hier dringend benötigt und sind möglich.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
Gerechte Landwirtschaft und die COP 30 - Klimakämpfe, Machtverhältnisse und junge Perspektiven
Am 29. Oktober 2025 um 18:30 Uhr (Berlin) sprechen wir im COP30-Webinar über gerechte Landwirtschaft, Machtverhältnisse und junge Perspektiven im globalen Ernährungssystem. No dia 29 de outubro de 2025, às 13h30 (Brasília), discutiremos no webinar COP30 sobre agricultura justa, relações de poder e perspectivas dos jovens no sistema alimentar global.
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Brasilien: Never trust a CoP
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Sozialistischen Zeitung SoZ, der Internationalen Sozialistischen Organisation ISO, Attac Köln, der Interventionistischen Linken Köln, ausgeco2hlt und der Zeitschrift ILA.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
277-278 | Klimagerechtigkeit braucht neue Bündnisse
Das Heft bereitet die Fachtagung Runder Tisch Brasilien vor, die vom 24.-26.10. 25 in Bad Boll stattfindet. "Globale Umbrüche. Lokale Kämpfe. Neue Allianzen für Klimagerechtigkeit" ist der Tagungstitel.
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Uta Grunert
Indigene und Landrechte – Dezember 2025
„Wir sind keine Opferzone!“ - Indigene Mobilisierungen in Belém und die Ausweitung des Bergbaus auf traditionelle Territorien in Bahia Dieses Dossier basiert auf der Brasilienreise der KoBra im Jahr 2025 , die zunächst nach Belém führte, um die zivilgesellschaftlichen und insbesondere indigenen Mobilisierungen rund um die COP 30 zu begleiten. Aktionen wie die Barqueata, die Munduruku Blockade vor der Blue Zone und die Cúpula dos Povos machten die wachsenden Spannungen zwischen internationalem Klimadiskurs und territorialen Realitäten sichtbar. Im Anschluss reiste die KoBra weiter nach Bahia, um im Rahmen einer Mission des Conselho Nacional de Direitos Humanos (CNDH) die Ausweitung des Bergbaus und Windkraftanlagen auf traditionelle Territorien zu dokumentieren. Die Berichte der betroffenen Gemeinschaften zeigen, wie extraktive Projekte Wasserquellen gefährden, soziale Strukturen zerstören und neue Opferzonen der Energiewende schaffen. Das Dossier argumentiert, dass Klimagerechtigkeit ohne territoriale Gerechtigkeit nicht erreichbar ist, und formuliert Empfehlungen an brasilianische, deutsche und europäische Entscheidungsträger*innen.
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vini.mendes@kooperation-brasilien.org
Urbane Entwicklungen - August 2025
Schwerpunkt: Belém unterwegs zur COP30 - was die lokale Bevölkerung davon hat
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Uta Grunert
Klimahilfe mit Nebenwirkungen | Kooperation und Konflikt im Namen des Amazonas-Schutzes.
Klimafinanzierung gilt als zentrales Instrument für eine gerechte ökologische Transformation. Doch was, wenn die Milliardenhilfen für den Globalen Süden neue Ungleichheiten schaffen und koloniale Naturausbeutung unter grünem Vorzeichen fortschreiben?
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Uta Grunert
