Artikel zu
Landkonflikte und Umwelt
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Guarani-Kaiowa: Protestbrief zum Tag der Indigenen Brasiliens
Ein Netzwerk aus Solidaritätsgruppen hat einen Protestbrief verfasst der am 19. April an die Botschafter Brasiliens in Deutschland und vielen weiteren Ländern Europas übergeben wurde.
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fabian.kern@kooperation-brasilien.org
Millionen Bäume abholzen? Wir sagen NEIN!
Millionen Bäumen sollen in Amazonien für Staudämme abgeholzt werden. Die Energie ist für Aluminiumhütten und Bergbaukonzerne verplant. Der Fluss Tapajós wird dafür zerstört. Die Mundurukú-Indianer wehren sich.
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von
Rettet den Regenwald
Mundurukú wollen Millionen Bäume vor Rodung für Staudamm retten
„Tapajós Livre", fordern die Mundurukú: "Freier Tapajós“. Mit Booten sind die Indigenen den Fluss hinauf nach São Luiz gefahren, um dort zu demonstrieren, wo bald Tausende Tonnen Beton und Stahl das Wasser stauen sollen. 8.040 Megawatt soll der Damm leisten – Energie für Aluminiumhütten, Bergbaukonzerne und Industrieanlagen.
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von
Rettet den Regenwald
Camponeses erguem suas vozes e mudam o jogo no ProSavana
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praktikum@kooperation-brasilien.org
La dictadura creó campos de concentración para indígenas
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praktikum@kooperation-brasilien.org
Oberster Gerichtshof STF tagt im August über Indigenenrechte
Indigenendachverband APIB fordert dringend internationale Unterstützung an.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Wer entscheidet über den Tapajós
Brasiliens Bundesstaatsanwaltschaft MPF reicht vor Gericht eine Klageschrift ein, um Brasiliens Bundesregierung und die Nationale Wasserbehörde ANA zu verpflichten, die Beteiligung der flussanrainenden Gemeinschaften an den Entscheidungen zur Wasserbewirtschaftung im Tapajós-Einzugsgebiet sicherzustellen.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Neuer Bericht zu Gewalt gegen Indigene in Brasilien und Vorwurf zu verschleppter Verfassungsklärung des grundlegenden Disputs um Indigenenrechte und Agro- und Bergbau-Wirtschaftsinteressen
Indigenenmissionsrat CIMI stellt Bericht zu Gewalt gegen Indigenen in Brasilien im Jahr 2025 vor und warnt vor juristischer Verschleppung der Verfassungsklärungen zu indigenen Landrechten.
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von
Christian.russau@fdcl.org
