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Panel 2 : Soziale Kämpfe, politische Bündnisse und die Wahlen (aus der Reihe der Berliner Brasiliendialoge // Diálogos Brasil-Berlim Die entscheidenden Wahlen in 2022 // As eleições de 2022 e o futuro da democracia no Brasil)

Panel 2 : Soziale Kämpfe, politische Bündnisse und die Wahlen (aus der Reihe der Berliner Brasiliendialoge // Diálogos Brasil-Berlim Die entscheidenden Wahlen in 2022 // As eleições de 2022 e o futuro da democracia no Brasil)

** portugues abaixo ** Eine Online-Veranstaltungsreihe am 4. Mai, 1. Juni und 6. Juli 2022 (mit Anmeldung, siehe unten) Vertreterinnen und Vertreter sozialer Bewegungen berichten über aktuelle politische Konfliktlinien, ihre eigene Beziehung zu den politischen Parteien und diskutieren ihre Erwartungen und Befürchtungen rund um die Wahlen 2022.
| by Uta Grunert
Panel 3: Öffentlichkeit, digitale Netzwerke und politische Kommunikation (aus der Reihe Berliner Brasiliendialoge // Diálogos Brasil-Berlim Die entscheidenden Wahlen in 2022 // As eleições de 2022 e o futuro da democracia no Brasil)

Panel 3: Öffentlichkeit, digitale Netzwerke und politische Kommunikation (aus der Reihe Berliner Brasiliendialoge // Diálogos Brasil-Berlim Die entscheidenden Wahlen in 2022 // As eleições de 2022 e o futuro da democracia no Brasil)

** portugues abaixo ** Die in den letzten Jahren in Brasilien – und nicht nur dort – zu beobachtende gesellschaftliche Polarisierung ist zu einem großen Teil auf die Radikalisierung der digitalen politischen Kommunikation zurückzuführen. Was macht die aktuelle politische Kommunikation in Brasilien aus, wie wirkt sie sich auf die Wahlen und das demokratische Zusammenleben aus?.
| by Uta Grunert
Brasilien: Bolsonaros erneute Attacke auf den Regenwald am Amazonas stoppen

Brasilien: Bolsonaros erneute Attacke auf den Regenwald am Amazonas stoppen

Brasiliens Präsident Bolsonaro will die indigenen Territorien für Bergbau- und Staudammprojekte freigeben. Ein Viertel des Amazonasregenwaldes – mehr als die dreifache Fläche Deutschlands – ist bedroht. Als Vorwand benutzt Bolsonaro den Krieg in der Ukraine und vorgeblich drohende Verknappung von Kalidünger in der Landwirtschaft.
| by fabian.kern@kooperation-brasilien.org
Panel 1: Die drei Gewalten und demokratische Governance (aus der Reihe Berliner Brasiliendialoge // Diálogos Brasil-Berlim: Die entscheidenden Wahlen in 2022)

Panel 1: Die drei Gewalten und demokratische Governance (aus der Reihe Berliner Brasiliendialoge // Diálogos Brasil-Berlim: Die entscheidenden Wahlen in 2022)

** portugues abaixo ** Eine Online-Veranstaltungsreihe am 4. Mai, 1. Juni und 6. Juli 2022. (mit Anmeldung siehe unten) Auf dem Podium werden die Besonderheiten des Verhältnisses zwischen Judikative, Legislative und Exekutive in Brasilien, die sich bildenden politischen Blöcke und die möglichen politischen Szenarien für die kommenden Jahre erörtert.
| by Uta Grunert
Deutsche Bank und Commerzbank verwickelt in Geschäftsbeziehungen mit Bergbauunternehmen, die in Amazonien die Exploration indigener Territorien vorantreiben wollen

Deutsche Bank und Commerzbank verwickelt in Geschäftsbeziehungen mit Bergbauunternehmen, die in Amazonien die Exploration indigener Territorien vorantreiben wollen

Laut dem 2022er Bericht "Complicity in Destruction IV: HOW MINING COMPANIES AND INTERNATIONAL INVESTORS DRIVE INDIGENOUS RIGHTS VIOLATIONS AND THREATEN THE FUTURE OF THE AMAZON" des Indigenen Dachverbandes APIB und AmazonWatch fanden sich unter den untersuchten internationalen Finanzinstitutionen, die Anteile, Anleihen halten und/oder Kredite an die hauptverantwortlich den Bergbau in Amazonien vorantreibenden Unternehmen vergeben haben, auch zwei deutsche Finanzinstitute: die Deutsche Bank und die Commerzbank.
| by Christian.russau@fdcl.org
Xingu Vivo Para Sempre zieht Bilanz von einem Jahrzehnt Belo Monte

Xingu Vivo Para Sempre zieht Bilanz von einem Jahrzehnt Belo Monte

Im Jahr 2011 wurde die Lizenz für das Megawasserkraftwerk Belo Monte samt Staudämmen und Staureservoir erteilt, danach starteten Planungs- und Bau und letztlich Betriebsphase. Bereits damals warnten betroffenen Flussanwohnende, Indigene, Kleinfischer:innen, Nichtregierungsorganisationen und Wissenschaftler:innen vor den Folgen des Bau für Mensch und Umwelt. Eine der schärfsten Kritiker:innen waren die Menschenrechts-Aktivist:innen des Netzwerks Xingu Vivo para Sempre, die vor Kurzem eine Bilanz von Belo Monte und dessen Auswirkungen vorstellten, die wir hier leicht gekürzt dokumentieren.
| by Christian.russau@fdcl.org