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Vor dem zweiten Wahlgang: Lula holt auf
Das letzte Wochenende von dem zweiten Durchgang der Präsidentschaftswahlen war wieder durch Kundgebungen im ganzen Land geprägt. Das Bild ist eindeutig: Das Pro-Lula Lage hat die Straßen dominiert. So gelang es den „Bolsonaristas“ nur lediglich etwa 70.000 Menschen auf die Avenida Paulista in São Paulo zu bringen, deutlich weniger als die „Lulistas“ eine Woche zuvor.
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Thomas Fatheuer
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vini.mendes@kooperation-brasilien.org
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vini.mendes@kooperation-brasilien.org
„Die Rechte Indigener Volker schützen!“ Anspruch und Wirklichkeit der ILO 169: Erfahrungen aus Brasilien und die Verantwortung Deutschlands
Film- und Diskussionsveranstaltung (Präsenz mit Simultanverdolmetschung) Cine Debate (Participação presencial com interpretação simultânea)
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Maja Hüls
Brasiliens Justiz aktiver zum Schutz der Munduruku vor illegalem Goldabbau und dessen Folgen
Das für die sogenannte Bundesregion TRF1 zuständige Bundesgericht bekräftigt abschließend die Pflicht des Bundes, der Umweltbehörde IBAMA und der Indigenenbehörde FUNAI, dafür Sorge zu tragen, dass die illegalen Goldsucher:innen aus den Indigenen Territorien Munduruku und Sai Cinza entfernt werden müssen. Währenddessen hat die Bundesstaatsanwaltschaft vor Bundesgerichten eine neue Klage eingereicht, um den Bund zu zwingen, vorherige Gerichtsurteile zur garantierten Versorgung der Indigenen Munduurku am Fluss Tapajós mit sauberem Trinkwasser endlich umzusetzen.
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Christian.russau@fdcl.org
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vini.mendes@kooperation-brasilien.org
Vor dem zweiten Wahlgang: Zwischen Hoffnung und Furcht
Ein aktueller Bericht aus Brasilien, von Thomas Fatheuer.
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Thomas Fatheuer
"Es ist das Quecksilber, das unser Blut vergiftet."
Quecksilber aus dem (oft auch illegalen) Goldbergbau gelangt in die Nahrungskette und macht die Menschen krank. Was das für die Indigenen Munduruku am Tapajós und Jamanxim im nordbrasilianischen, amazonischen Bundesstaat Pará bedeutet.
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vini.mendes@kooperation-brasilien.org
Brasilien nach der Wahl: Analyse, Brüche und Perspektiven (Online)
Eine Expert*innenrunde aus Brasilien analysiert wenige Tage nach der Wahl die Ergebnisse vom letzten Oktobersonntag. Die Online Veranstaltung wird von der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit dem Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. (FDCL) im Rahmen der Berliner Brasilien Dialoge ermöglicht. Eine Verdolmetschung wird angeboten. Im Oktober 2026 wählt Brasilien eine neue Präsidentschaſt, dazu den Senat, die Abgeordnetenkammer, die Gouverneursposten und die Landesparlamente. Der Wahlkampf ist geprägt vom Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (PT) und Flávio Bolsonaro (PL), Sohn des Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, der wegen eines versuchten Putsches verurteilten wurde. Es ist ein entscheidender Moment für das Land und für die Region: Nach Jahren intensiver Polarisierung und der Konsolidierung der extremen Rechten im brasilianischen Kongress steht Brasilien vor der Frage, wie es weitergehen soll.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
Endverbleibskontrolle für den auch im illegalen Goldbergbau einsetzbaren Maschinenpark kommt
Zentralregister für auch im illegalen Goldbergbau einsetzbare Maschinen wird verpflichtend. Erfolg einer mehrjährigen Kampage Indigener Völker und der Zivilgesellschaft.
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Christian.russau@fdcl.org
