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COP30 - Letzte Hoffnung Belém - Was bedeutet die COP30 für Brasilien und den Amazonas, für die Klimadebatte und die Klimakrise?
Vom 10. bis 21. November 2025 findet die Weltklimakonferenz (COP30) in der Zwei-Millionenstadt Belém (Amazonasregion Brasiliens) statt. Die letzten COPs, COP28 in Dubai/Emirats und COP29 in Baku/Aserbaidschan waren enttäuschend und so sind die Erwartungen an die diesjährige COP groß. Endlich findet die Konferenz wieder in einem demokratischen Land statt. Zudem ist die brasilianische Regierung ein zuverlässiger Verteidiger des Multilateralismus und des UN-Systems. Die Wahl des Ortes Belém hat einen hohen symbolischen Wert. Der Zerstörung des Regenwaldes ist ein wichtiger Faktor der CO2-Emissionen, Lösungen werden hier dringend benötigt und sind möglich.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
From destructive dams towards a just energy transition
Auf dem Bonn Climate Camp, das parallel zu den UN-Klimaverhandlungen in Bonn stattfindet, veranstaltet GegenStrömung gemeinsam mit der brasilianischen Organisation Movimento dos Atingidos por Barragens (Bewegung der Staudammbetroffenen) einen Workshop.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
Brasil desafiado: nova geopolítica e o papel do Brasil
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Dossiê Maio 2025: Jaraguá é Guarani!
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Dossier Indigene und Landrechte Mai 25.pdf
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Brasilien: Widerstand gegen neue Erdöl-Auktionen in Naturschutznähe
Vergabe von Erdöl-Lizenzen umstritten. Naturschutzgebiete direkt bedroht. Warnung vor irreversiblen Schäden
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Ulrike Bickel
Zukunft der Ernährungssysteme: Brasilianische Impulse für Deutschland
Brot für die Welt und AS-PTA laden zu einer Podiumsdiskussion mit brasilianischen Gästen ein.
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uta.grunert@kooperation-brasilien.org
„Wir verurteilen die anhaltenden Bedrohungen im Amazonasgebiet durch das Vordringen der Agrarindustrie, den Raubbau, den Holzeinschlag und den illegalen Bergbau, die die Unversehrtheit des Waldes und das Wohlergehen der von ihm abhängigen Völker gefährden“
Soziale Bewegungen, Basisorganisationen, kirchliche und kirchennahe Organisationen veröffentlichen Offenen Brief an die ganze Gesellschaft des Bundesstaates Pará.
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Christian.russau@fdcl.org
Brasiliens Senat verabschiedet im Dringlichkeitsverfahren gesetzgeberisches Dekret zur weiteren Aushöhlung der Demarkation indigener Territorien
Vordergründig stoppt das Dekret PDL 717/2024, das nun noch durch die Abgeordnetenkammer muss, "nur" die Demarkationen der Indigenen Territorien Toldo Imbu und Morro dos Cavalos, beide im Bundesstaat Santa Catarina gelegen, greift aber in seiner Formulierung auch den Wesensbestand des Artikel 2 des Dekrets 1775/96 an, so dass dadurch in der Praxis die Abschaffung des Verwaltungsverfahrens zur Demarkierung indigener Gebiete drohen könnte, so die Kritik der Indigenenmissionsrates CIMI. Der Gesetzesentwurf sei verfassungswidrig, verstoße gegen die demokratische Rechtsstaatlichkeit und verletze die Grundrechte der indigenen Völker, so CIMI. CIMI äußerte zudem schärfste Kritik an der Regierung Lula: "Die Regierung hat es aufgegeben, die Rechte der indigenen Völker im Kongress zu verteidigen, auch wenn sie [dort] in der Minderheit ist, und setzt ihre Bündnisse in der Legislative ausschließlich für makroökonomische Agenden ein", so die Kritk von CIMI.
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Christian.russau@fdcl.org
Foerderhinweis-KoBra-EG-und-BMZ.png
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Christian.russau@fdcl.org
