Liebe Brasilieninteressierte,

die KoBra Frühjahrstagung steht ins Haus. Vom 27.-29. März wollen wir uns in Mainz mit dem politischen System und Hintergründen zur Wahl in Brasilien beschäftigen. Ein Workshop dreht sich um den Quilombismo und Basisbewegungen im Wahlkampf. Wir werden Berichte von der Klimakonferenz in Belém hören und uns mit dem neuen Leitbild von KoBra beschäftigen. Mehr Infos und der Link zur Anmeldung weiter unten im Newsletter. Sei dabei! 

Brasilien startet ins Wahljahr 2026, das sollte das bestimmende Thema sein. Aber der militärische Überfall der USA auf Venezuela zu Beginn des Jahres, die weiteren Drohungen gegenüber Kuba, Mexiko, Kolumbien und auch Grönland haben global eine aggressive Stimmung erzeugt und verbreiteten weiter Unsicherheit. Ihr findet eine Stellungnahme und den Hinweis auf eine Veranstaltung zum Thema.

Gleichzeitig regt sich Widerstand am Rio Tapajós, wo sich über 14 indigene Gruppen für eine Besetzung zusammengetan haben. Sie nehmen Wirtschaftsunternehmen und die Politik vor Ort in die Pflicht, den Fluss zu schützen und ihn nicht mit riesigen Infrastrukturprojekten zu zerstören.

Natürlich gibt es darüber hinaus viele aktuelle Informationen aus verschiedenen Bewegungen und zum Kampf für mehr Gerechtigkeit in Brasilien.

Wer sich für die Arbeit von KoBra interessiert, sei herzlich zur Online-Mitgliederversammlung am Dienstag, 24.02.2026 von 18-20.30 Uhr eingeladen. Einfach eine Mail an info@kooperation-brasilien.org mit dem Hinweis: Anmeldung MV schicken. Ihr bekommt dann den Link von uns zugeschickt. 

Mit solidarischen Grüßen,

das KoBra Team

Newsletter Sammlung

Baggern und Privatisieren für die Tapajós-Vertiefung löst massiven Protest von 14 Indigenen Völkern an Soja-Export-Terminal in Santarém aus.

Tapajós-Fluss erneut im Fokus: Entwicklungsversprechen und Rechtsverletzungen

Baggern und Privatisieren für die Tapajós-Vertiefung löst massiven Protest von 14 Indigenen Völkern an Soja-Export-Terminal in Santarém aus.

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KoBra dokumentiert in deutschsprachiger Übersetzung die politische Erklärung des Indigenendachverband APIB gegen das EU-MERCOSUR-Freihandelsabkommen.

Indigenendachverband APIB veröffentlicht politische Erklärung gegen das EU-MERCOSUR-Freihandelsabkommen

KoBra dokumentiert in deutschsprachiger Übersetzung die politische Erklärung des Indigenendachverband APIB gegen das EU-MERCOSUR-Freihandelsabkommen.

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Das MPA (Ministerium für Fischerei und Aquakultur), INCRA (Nationales Institut für Kolonisierung und Agrarreform) und SPU (Sekretariat für Bundesvermögen) garantieren in einer Kooperation mehr Rechtssicherheit für traditionelle Gemeinschaften. Durch die Anerkennung von 6 Gemeinschaften von Agro-Extraktivist*innen für handwerkliche Fischerei in drei Bundesstaaten sorgt das Projekt für mehr Rechtssicherheit dieser Gemeinschaften.

Regierung bezieht die handwerkliche Fischerei in die Agrarreform ein und hat hierzu die ersten Fischereigebiete anerkannt

Das MPA (Ministerium für Fischerei und Aquakultur), INCRA (Nationales Institut für Kolonisierung und Agrarreform) und SPU (Sekretariat für Bundesvermögen) garantieren in einer Kooperation mehr Rechtssicherheit für traditionelle Gemeinschaften. Durch die Anerkennung von 6 Gemeinschaften von Agro-Extraktivist*innen für handwerkliche Fischerei in drei Bundesstaaten sorgt das Projekt für mehr Rechtssicherheit dieser Gemeinschaften.

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US-Interventionen, Wahlkämpfe 2026 und das europäische Wegducken

Veranstaltung: Lateinamerika unter Druck

US-Interventionen, Wahlkämpfe 2026 und das europäische Wegducken

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Am 29. Januar dieses Jahres haben die Comissão Pastoral da Terra (CPT) und der Conselho Pastoral dos Pescadores e Pescadoras (CPP) des Erzbistum Santarém sich in einer Verteidigungsschrift für den Rio Tapajós ausgesprochen und das Dekret 12.600/25 vehement abgelehnt, da es "den Weg freimacht für private Konzessionen und Auktionen, was direkt die Territorien von Indigenen und flussanwohnenden Ribeirinhos beeinträchtigen" werde. All dies geschehe zudem ohne irgendeine vorherige Konsultation der traditionellen Gemeinschaften.

CPT und CPP: Verteidigungsschrift für den Rio Tapajós

Am 29. Januar dieses Jahres haben die Comissão Pastoral da Terra (CPT) und der Conselho Pastoral dos Pescadores e Pescadoras (CPP) des Erzbistum Santarém sich in einer Verteidigungsschrift für den Rio Tapajós ausgesprochen und das Dekret 12.600/25 vehement abgelehnt, da es "den Weg freimacht für private Konzessionen und Auktionen, was direkt die Territorien von Indigenen und flussanwohnenden Ribeirinhos beeinträchtigen" werde. All dies geschehe zudem ohne irgendeine vorherige Konsultation der traditionellen Gemeinschaften.

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Paulo Carbonari vom Movimento Nacional de Direitos Humanos (MNDH Brasil) über den neuen bundesweiten Plan zum Schutze der Menschenrechtsverteidiger:innen.

Ein Plan – viele Kämpfe: Neue Herausforderungen für den Schutz von Menschenrechtsverteidiger:innen in Brasilien

Paulo Carbonari vom Movimento Nacional de Direitos Humanos (MNDH Brasil) über den neuen bundesweiten Plan zum Schutze der Menschenrechtsverteidiger:innen.

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KoBra dokumentiert eine Stellungnahme des LAF Berlin: Die jüngsten internationalen Entwicklungen geben Anlass zu größter Sorge. Die mit militärischer Gewalt vollzogene Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores sowie die massiven Drohungen der Trump-Regierung gegenüber Kuba, Kolumbien und Mexiko markieren eine neue Eskalationsstufe der US-Außenpolitik gegenüber der lateinamerikanischen Region.

Aktuelle Eskalation der US-Politik gegenüber Lateinamerika

KoBra dokumentiert eine Stellungnahme des LAF Berlin: Die jüngsten internationalen Entwicklungen geben Anlass zu größter Sorge. Die mit militärischer Gewalt vollzogene Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores sowie die massiven Drohungen der Trump-Regierung gegenüber Kuba, Kolumbien und Mexiko markieren eine neue Eskalationsstufe der US-Außenpolitik gegenüber der lateinamerikanischen Region.

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Runde 34.000 Hektar Land für 2.000 MST-Familien in Paraná im Rahmen der Agrarreform.

Das Land denen, die es bearbeiten

Runde 34.000 Hektar Land für 2.000 MST-Familien in Paraná im Rahmen der Agrarreform.

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Im vergangenen Jahr hatten die beiden Kammern des brasilianischen Nationalkongresses infolge des Gesetzesentwurf 2159/2021, der seit 2004 im Kongress diskutiert wurde, diesen als Gesetz 15.190/2025 (das sogenannte Allgemeine Gesetz zur Umweltgenehmigung) verabschiedet. Die auf einige Punkte sich beziehenden Vetos des Präsidenten Lula wurden vom Kongress gekippt, sodass es im November vergangenen Jahres zur Verabschiedung des Gesetzes 15.300/2025 kam, welches das Allgemeine Gesetz ergänzt, indem es u.a. Regeln für die LAE (Spezielle Umweltgenehmigung) festlegt. Nun haben die Partei PSOL zusammen mit dem Indigenendachverband APIB und unterstützt von einer Reihe von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen Klage wegen Verfassungswidrigkeit eingereicht.

Verfassungsklage gegen neue Umweltgesetzgebung beim Obersten Gerichtshof STF eingereicht

Im vergangenen Jahr hatten die beiden Kammern des brasilianischen Nationalkongresses infolge des Gesetzesentwurf 2159/2021, der seit 2004 im Kongress diskutiert wurde, diesen als Gesetz 15.190/2025 (das sogenannte Allgemeine Gesetz zur Umweltgenehmigung) verabschiedet. Die auf einige Punkte sich beziehenden Vetos des Präsidenten Lula wurden vom Kongress gekippt, sodass es im November vergangenen Jahres zur Verabschiedung des Gesetzes 15.300/2025 kam, welches das Allgemeine Gesetz ergänzt, indem es u.a. Regeln für die LAE (Spezielle Umweltgenehmigung) festlegt. Nun haben die Partei PSOL zusammen mit dem Indigenendachverband APIB und unterstützt von einer Reihe von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen Klage wegen Verfassungswidrigkeit eingereicht.

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Eine neue Studie konstatiert einen deutlichen Rückgang der Niederschläge im südlichen Amazonasbecken. Der Untersuchung zufolge handelt es sich um einen Rückgang der jährlichen Niederschläge um 8–11 Prozent. Dies hänge "zu 52–72 Prozent mit der weit verbreiteten Entwaldung im südlichen Becken und in den windzugewandten Regionen Südamerikas zusammen". Die Studie, veröffentlicht in Nature, konstatiert, dass die Entwaldung die aus dem Wald stammende Feuchtigkeit erheblich reduziere und dergestalt letztlich zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge führe. Zudem stellten die Autor:innen fest, dass Klimamodelle die Empfindlichkeit der Niederschläge gegenüber Entwaldung erheblich unterschätzten, "was bedeutet, dass der Amazonas-Regenwald viel früher als bisher angenommen von einem erheblichen Verlust bedroht ist", so die Autor:innen.

Neue Studie: Entwaldung hat schon jetzt zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge im Süden Amazoniens geführt

Eine neue Studie konstatiert einen deutlichen Rückgang der Niederschläge im südlichen Amazonasbecken. Der Untersuchung zufolge handelt es sich um einen Rückgang der jährlichen Niederschläge um 8–11 Prozent. Dies hänge "zu 52–72 Prozent mit der weit verbreiteten Entwaldung im südlichen Becken und in den windzugewandten Regionen Südamerikas zusammen". Die Studie, veröffentlicht in Nature, konstatiert, dass die Entwaldung die aus dem Wald stammende Feuchtigkeit erheblich reduziere und dergestalt letztlich zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge führe. Zudem stellten die Autor:innen fest, dass Klimamodelle die Empfindlichkeit der Niederschläge gegenüber Entwaldung erheblich unterschätzten, "was bedeutet, dass der Amazonas-Regenwald viel früher als bisher angenommen von einem erheblichen Verlust bedroht ist", so die Autor:innen.

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Die brasilianische Bundesstaatsanwaltschaft MPF hat eine Empfehlung an die Nationale Elektrizitätsagentur Aneel und die Agrarreformbehörde INCRA herausgegeben, die die verstärkte Überwachung der Landnutzung durch Erneuerbare Energieprojekte in ländlichen Gebieten des Landes einfordert. Diese Forderung, so die Bundesstaatsanwaltschaft, gehe auf die durch das MPF festgestellte Tatsache zurück, dass es insbesondere im Wind- und Solarbereich zu Verstößen und Verletzungen der geltenden Gesetzeslage gäbe. Das MPF erklärte, die beiden Behörden - Aneel und INCRA - hätten nun 30 Tage Zeit, um mitzuteilen, ob sie die geforderten Maßnahmen umsetzen werden.

Bundesstaatsanwaltschaft MPF fordert deutlich stärkeren Schutz von traditionellen Landrechten bei Projekten Erneuerbarer Energien in Brasilien

Die brasilianische Bundesstaatsanwaltschaft MPF hat eine Empfehlung an die Nationale Elektrizitätsagentur Aneel und die Agrarreformbehörde INCRA herausgegeben, die die verstärkte Überwachung der Landnutzung durch Erneuerbare Energieprojekte in ländlichen Gebieten des Landes einfordert. Diese Forderung, so die Bundesstaatsanwaltschaft, gehe auf die durch das MPF festgestellte Tatsache zurück, dass es insbesondere im Wind- und Solarbereich zu Verstößen und Verletzungen der geltenden Gesetzeslage gäbe. Das MPF erklärte, die beiden Behörden - Aneel und INCRA - hätten nun 30 Tage Zeit, um mitzuteilen, ob sie die geforderten Maßnahmen umsetzen werden.

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Brasiliens Oberster Gerichtshof STF hat mit neun zu einer Stimme die sogenannte Stichtagsregelung „Marco Temporal“ - nach September 2023 zum zweiten Mal - für verfassungswirdig erklärt. Dabei ging es um das kurz nach der ersten diesbezüglichen Entscheidung des STF zur Verfassungswidrigkeit vom rechtskonservativ dominierten Nationalkongress verabschiedete Gesetz zur Stichtagsregelung, das seither als Gesetz 14.701/2023 galt. Diese Gesetz von Ende 2023 war von Präsident Lula mit mehreren Vetos belegt worden, die aber von den zwei Kammern des Nationalkongresses – Senat und Abgeordnetenkammer – wieder aufgehoben wurden und das seither wirksam war. Dies hatte vor allem zur Folge, dass anhängige Demarkationsprozesse Indigener Territorien ausgehebelt, gestoppt oder zumindest verlangsamt wurden. Trotz dieses nun wiederholt eindeutigen Votums des STF, das letztlich das Recht der Indigenen Völker Brasiliens auf eigene Territorien nun erneut als Grundecht definiert, gibt es jedoch bei dem Verfassungsgerichtsvotum dieser Woche eine Reihe von Bestimmungen, die laut Indigenenmissionsrat CIMI „darauf abzielen, den Demarkationsprozess neu zu ordnen, dies immer zum Nachteil der Indigenen Völker und zum Vorteil des Kapitals“.  KoBra und FDCL dokumentieren hier in deutschsprachiger Übersetzung die gestrige Stellungnahme des Indigenenmissionsrat CIMI.

Indigenenmissionsrat CIMI: „Sieg über die Stichtagsregelung „Marco Temporal“: Beharrlicher Kampf und Wachsamkeit angesichts von Rückschritten“

Brasiliens Oberster Gerichtshof STF hat mit neun zu einer Stimme die sogenannte Stichtagsregelung „Marco Temporal“ - nach September 2023 zum zweiten Mal - für verfassungswirdig erklärt. Dabei ging es um das kurz nach der ersten diesbezüglichen Entscheidung des STF zur Verfassungswidrigkeit vom rechtskonservativ dominierten Nationalkongress verabschiedete Gesetz zur Stichtagsregelung, das seither als Gesetz 14.701/2023 galt. Diese Gesetz von Ende 2023 war von Präsident Lula mit mehreren Vetos belegt worden, die aber von den zwei Kammern des Nationalkongresses – Senat und Abgeordnetenkammer – wieder aufgehoben wurden und das seither wirksam war. Dies hatte vor allem zur Folge, dass anhängige Demarkationsprozesse Indigener Territorien ausgehebelt, gestoppt oder zumindest verlangsamt wurden. Trotz dieses nun wiederholt eindeutigen Votums des STF, das letztlich das Recht der Indigenen Völker Brasiliens auf eigene Territorien nun erneut als Grundecht definiert, gibt es jedoch bei dem Verfassungsgerichtsvotum dieser Woche eine Reihe von Bestimmungen, die laut Indigenenmissionsrat CIMI „darauf abzielen, den Demarkationsprozess neu zu ordnen, dies immer zum Nachteil der Indigenen Völker und zum Vorteil des Kapitals“. KoBra und FDCL dokumentieren hier in deutschsprachiger Übersetzung die gestrige Stellungnahme des Indigenenmissionsrat CIMI.

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Policy paper „FDCL-Briefing 4“ zur brasilianischen Umwelt- und Klimapolitik

Kurze Bilanz der COP30: Ein grandioser Flop – oder doch nicht?

Policy paper „FDCL-Briefing 4“ zur brasilianischen Umwelt- und Klimapolitik

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Mit 52 Ja-Stimmen zu 14 Nein-Stimmen und einer Enthaltung in der ersten Abstimmung und 52 Ja-Stimmen zu 15 Nein-Stimmen und einer Enthaltung in der zweiten Abstimmung wird die PEC 48 nun der Abgeordnetenkammer zur Abstimmung überreicht. Kritiker:innen sehen Bruch von verfassungsmässigen Grundrechten der Indigenen Völker Brasiliens.

Senat beschließt Verfassungsänderung PEC 48 zur Stichtagsregelung Marco Temporal

Mit 52 Ja-Stimmen zu 14 Nein-Stimmen und einer Enthaltung in der ersten Abstimmung und 52 Ja-Stimmen zu 15 Nein-Stimmen und einer Enthaltung in der zweiten Abstimmung wird die PEC 48 nun der Abgeordnetenkammer zur Abstimmung überreicht. Kritiker:innen sehen Bruch von verfassungsmässigen Grundrechten der Indigenen Völker Brasiliens.

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Wir laden herzlich zur KoBra-Frühjahrstagung vom 27.–29. März 2026 in der Jugendherberge Mainz ein!

FJT 2026 - Brasilien im Wahljahr 2026: Demokratie, Klimapolitik und Quilombismos

Wir laden herzlich zur KoBra-Frühjahrstagung vom 27.–29. März 2026 in der Jugendherberge Mainz ein!

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Spenden an KoBra

Kooperation Brasilien e.V. ist als gemeinnütziger Verein eingetragen. Die Spenden und Mitgliedsbeiträge vieler Menschen machen unsere Arbeit überhaupt erst möglich.

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Dieser Newsletter wurde im Rahmen des Projektes "Global vernetzt, lokal engagiert: Klimagerechtigkeit und Vielfalt von Brasilien bis Deutschland" erstellt und gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des

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