Artikel zu
Landkonflikte und Umwelt
825 Inhalte gefunden
BrasilienNachrichten 150
Berichte zu Kultur, Politik, Wirtschaft, Indigenen und Umwelt in Brasilien.
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Brasiliennachrichten
BrasilienNachrichten 153
Berichte zu Kultur, Politik, Wirtschaft, Indigenen und Umwelt in Brasilien.
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von
fabian.kern@kooperation-brasilien.org
BrasilienNachrichten Nr. 146
Die neue Ausgabe der Brasilien Nachrichten Nr. 146 ist erschienen.
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von
KoBra
BrasilienNachrichten Nr. 155
Die neue Ausgabe der BrasilienNachrichten Nr. 155 ist erschienen.
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von
Brasilieninitiative
Brasilien Nachrichten Nr. 147
Die Ausgabe Brasilien Nachrichten ist erschienen.
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von
Brasilien Nachrichten
ILA385: "Brasilien- Kampf ums Land"
Die Informationsstelle Lateinamerika hat in Kooperation mit dem Allerweltshaus Köln ein Schwerpunktheft zum Thema "Recht auf Land" in Brasilien erstellt.
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von
ILA
Gesellschaftliche Verortung traditioneller Völker und Gemeinschaften
In dem von Dieter Gawora (Universität Kassel) in Zusammenarbeit mit der KoBra herausgegebenen Sammelband geht es neben der Analyse einzelner traditioneller Gemeinschaften, die sich zumeist in Konfliktsituationen befinden, insbesondere um deren Rolle bei der Konstruktion der brasilianischen Nation, sowie ihrer Bedeutung für die gegenwärtige Gesellschaft und für zukünftige gesellschaftliche Entwicklungen.
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von
KoBra
In Zeiten des Klimawandels. Lernen von Amazonien
Eine Broschüre die unter anderem von der ASW und KoBra herausgegeben wurde und als PDF zur Verfügung steht.
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von
fabian.kern@kooperation-brasilien.org
Extraktivismus und Territorialkonflikte in Brasilien Deutsch-brasilianische Beziehungen auf dem Prüfstand
Die Bilder der brennenden Wälder in Amazonien sind um die Welt gegangen. Der einzigartige Regenwald in Brasilien soll der Land- und Viehwirtschaft weichen. Noch nie ging dort so viel Wald verloren wie im ersten Halbjahr 2020. Illegale Goldschürfer:innen und Infrastrukturprojekte dringen immer weiter vor und bedrohen indigene Gemeinden, Staudammbrüche verseuchen ganze Landstriche. Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. War die Situation in dieser Hinsicht schon unter den Regierungen der Arbeiterpartei (PT) schwierig, hat sich seit der Amtsübernahme des rechtsaußen positionierten Jair Bolsonaro die Lage weiter zugespitzt: Mit radikalen Positionen, Hassreden, Drohungen und Beschimpfungen feuert er – zumindest verbal – die Zerstörung des Amazonas im Namen des «Fortschritts» an und legitimiert Übergriffe auf marginalisierte Gesellschaftsgruppen. Gleichzeitig trägt er aber auch ganz direkt zu einer Verschlimmerung der Lage bei: Im Februar 2020 brachte er einen Gesetzesentwurf ein, der die eigentlich geschützten indigenen Territorien für wirtschaftliche Ausbeutung mittels Landwirtschaft, Bergbau und Wasserkrafterzeugung freigeben soll. Brasilien bleibt auch in diesen Zeiten ein wichtiger Handelspartner der Bundesrepublik. Das lateinamerikanische Land gilt als Gestaltungsmacht in der Region und ist einer von acht strategischen Partnern Deutschlands weltweit. Soja und Eisenerz aus Brasilien sind wichtige Importprodukte für die deutsche Fleisch- und Autoindustrie. Deutsche Unternehmen verkaufen Pestizide nach Brasilien, die in der EU nicht zugelassen sind und begutachten brasilianische Staudämme – mit teilweise verheerenden Folgen, wie der Dammbruch in Brumadinho 2019 gezeigt hat. In São Paulo befindet sich seit Jahrzehnten der Wirtschaftsstandort mit der größten Dichte deutscher Unternehmen im Ausland. Das EUMercosur- Freihandelsabkommen, dessen Verhandlungen 2019 abgeschlossen wurden, soll die größte Freihandelszone der Welt schaffen und die deutsch-brasilianischen Wirtschaftsbeziehungen noch weiter vertiefen. Diese Partnerschaft ist auch von geopolitischen Interessen geprägt. Seit dem Amtsantritt von Jair Bolsonaro stellt sich die Frage, wie die Beziehung zum strategischen Partner in Lateinamerika vor dem Hintergrund rechtsradikaler Verbalentgleisungen und Politiken, die Umwelt und Menschenrechte gefährden, gestaltet werden soll. Einige Antworten auf diese Frage möchte die vorliegende Studie finden.
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von
Christian.russau@fdcl.org
Guarani-Kaiowa: Protestbrief zum Tag der Indigenen Brasiliens
Ein Netzwerk aus Solidaritätsgruppen hat einen Protestbrief verfasst der am 19. April an die Botschafter Brasiliens in Deutschland und vielen weiteren Ländern Europas übergeben wurde.
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von
fabian.kern@kooperation-brasilien.org
