Artikel zu
Landkonflikte und Umwelt
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São Paulo bald ohne Wasser?
Die Wassergesellschaft São Paulos (Sabesp) hat am Donnerstag, 15. Januar, bekannt gegeben, dass die Wasserreserven zur Versorgung der Stadt sich dem Ende nähern. Eines der Hauptreservoirs, Cantareira, könnte bei weiterem Ausbleiben von Niederschlägen schon in wenigen Wochen komplett ausgetrocknet sein.
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Blickpunkt Lateinamerika
Auf der Suche nach grünen Olympischen Spielen
Die Organisatoren setzen auf Nachhaltigkeit, doch die Kontraste sind groß: Brasilien ist weltweit größter Konsument von Pflanzengift
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Susann Kreutzmann für der Standard
Brasiliens Rolle als neuer Global Player
Das aktuelle KoBra-Projekt "Brasiliens Rolle als neuer Global Player" liefert am Beispiel Brasiliens und seines Aufstieges zum Global Player einen kritischen und differenzierten Blick auf positive und negative Effekte der Globalisierung.
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KoBra
Rio ringt um Nachhaltigkeitsbonus bei Olympia
Vom 5.-21. August 2016 werden in Rio de Janeiro die XXXI. Olympischen Spiele ausgetragen, gefolgt von den Paralympics vom 7. bis 18. September.
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Uta Grunert
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NEIN zum landzerstörenden Gesetzentwurf 910/2019!
WIR SIND DIE TÖCHTER DER PALMEN. WIR SIND HÜTERINNEN DES WALDES UND SAGEN NEIN ZUM landzerstörendem Gesetzentwurf.
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
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[Podcast] Umweltderegulierung während der COVID-19-Krise in Brasilien
Im Jahr 2019 hat die ganze Welt auf das brennende Pantanal und Amazonien geschaut. Die Fläche des zerstörten Gebiets entsprach den Bundesstaaten São Paulo und Rio de Janeiro zusammen. Zum Vergleich: das entspricht etwa 80 % der Fläche Deutschlands. Brände sind in Dürreperioden häufig, wurden jedoch durch die illegale Entwaldung in der Region verschärft. Zu dieser Zeit kritisierten zahlreiche Staatsoberhäupter Brasilien wegen seiner Trägheit. Deutschland setzte, wie auch Norwegen, die Überweisung von Millionen Euro an den Fundo Amazônia aus.
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Tilia Götze
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Neue Studie: Degradierte Flächen Amazoniens bisher übersehener Faktor. Kipppunkt wohl schon überschritten
In der neuen Ausgabe der Wissenschaftszeitung „Science“ haben Wissenschaftler:innen anhand der Landsat-Daten errechnet, dass während zwischen 1992 und 2014 die Rodungszahlen in Amazonien sich auf 308.311 km² erstreckten, die in Amazonien im gleichen Zeitrum degradierten Flächen aber bereits auf 337.427 km² kamen.
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Christian.russau@fdcl.org
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Wiederholtes Fischsterben durch EDF-Wasserkraftwerk Sinop am Teles Pires-Fluss
Betreiberin sieht Fischsterben als normalen Vorgang, der in der Umweltgenehmigung vorgesehen ist.
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Christian.russau@fdcl.org
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Behördenbericht: Zahl der als kritisch einzustufenden Dämme und Staudämme in Brasilien um 129 Prozent gestiegen
Brasiliens Nationale Agentur für Wasser und sanitäre Grundversorgung (ANA) stellte den Bericht über die Staudammsicherheit 2019 vor.
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Christian.russau@fdcl.org
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Agrarreform in Brasilien nahe dem Nullpunkt
Bolsonaro kürzt im INCRA-Haushalt die Mittel für die eigentliche Agrarreform, während die Entschädigungszahlungen für die Großgrundbesitzer:innen ausgeweitet werden sollen.
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Christian.russau@fdcl.org
