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FJT 2023 - Energiewende für wen? Potential und Konflikte bei erneuerbaren Energien in Brasilien

FJT 2023 - Energiewende für wen? Potential und Konflikte bei erneuerbaren Energien in Brasilien

Brasilien deckt bereits circa 80 Prozent seines elektrischen Energiebedarfs durch erneuerbare Energien. Damit ist das lateinamerikanische Land Deutschland weit voraus. Die geografischen Charakteristiken bieten ein großes Potential für die Energiegewinnung aus Sonne, Wind und Wasser. Zunehmend wird jedoch von zivilgesellschaftlichen Organisationen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen das Konzept eines "grünen Extraktivismus" kritisiert. Oft führen Großprojekte von staatlichen und multinationalen Konzernen zu erheblichen sozialen Folgen und Umweltschäden. Kann man wirklich von Nachhaltigkeit reden, wenn indigene Gemeinschaften von ihren Territorien vertrieben werden? Wer profitiert wirklich von diesen Projekten, auch hier in Europa? Gleichzeitig möchten wir auch auf positive Beispiele schauen, die von der lokalen Bevölkerung ausgehen.
| by Hannah
Ex-Folterer müssen blechen

Ex-Folterer müssen blechen

Richterin verurteilt Ex-Folterer der Militärdiktatur zur Strafzahlung von je 1 Million Reais als "Gutmachung" an die brasilianische Gesellschaft. Das Urteil fiel im Zivilrecht, da das Amnestiegesetz von 1979 noch immer die strafrechtliche Aufarbeitung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit verhindert. Dennoch ist es ein Zeichen einer zwar langsamen, aber voranschreitenden transitional justice in Brasilien.
| by Christian.russau@fdcl.org
Quilombola-Landtitulierungen in Amazonien unter Bolsonaro weiter gesunken

Quilombola-Landtitulierungen in Amazonien unter Bolsonaro weiter gesunken

Die Journalist:innen von Alma Preta haben die Daten der Agrarreformbehörde Incra der vierjährigen Amtszeit von Jair Bolsonaro im Hinblick auf die Landtitulierungen für Quilombola-Gebiete im Großraum Amazonien ausgewertet und legen deutlich niedrigere Zahlen bei Demarkationen von Quilombola-Gebieten im Vergleich zu den Amtszeiten von Lula (2003-2010) und Dilma Rousseff (2011-2016) offen.
| by Christian.russau@fdcl.org
Four Years of Impunity After Dam Collapse in Brumadinho - Everyday Life in Brumadinho and Justice Proceedings in Brazil and Germany

Four Years of Impunity After Dam Collapse in Brumadinho - Everyday Life in Brumadinho and Justice Proceedings in Brazil and Germany

On the occasion of the fourth anniversary of the dam collapse in Brumadinho, we want to commemorate all those who have been affected by this tragedy. At a time when there are negotiations at both the European and international levels to oblige companies to respect human rights and the environment – as well as to increase access to justice for victims of corporate abuses – this tragic event serves as a warning about the damage that can be caused by a system that puts corporate profits above people and planet. Furthermore, it demonstrates the need to integrate the demands and concerns of communities negatively affected by corporate activities into the existing legislative process to enact a European due diligence law.
| by Hannah
Rekordfreigabe von Agrargiften in Brasilien während Bolsonaros Amtszeit - der selber aß gerne biologisch-organisch frei von Pestiziden

Rekordfreigabe von Agrargiften in Brasilien während Bolsonaros Amtszeit - der selber aß gerne biologisch-organisch frei von Pestiziden

Nach dem Ende der vier verheerenden Jahre Amtszeit Bolsonaros im Regierungspalast Planalto ist in sehr vielen Bereichen Resümee zu ziehen, im Bereich Agrargifte sieht die bisher bekannte Bilanz richtig übel aus - daran haben aber auch aus Deutschland stammende Konzerne ihren Anteil.
| by Christian.russau@fdcl.org
Manifestação em defesa da democracia brasileira - Stellungnahme zur Verteidigung der brasilianischen Demokratie

Manifestação em defesa da democracia brasileira - Stellungnahme zur Verteidigung der brasilianischen Demokratie

Stellvertretend für viele Protestnoten in Brasilien und aller Welt veröffentlicht KoBra die Stellungnahme von brasilianischen Kollektiven in der Schweizer, Grossbritanien und Deutschland zur Verteidigung demokratischer Werte in Brasilien. Angesichts der kriminellen und terroristischen Akte, die sich am Sonntag, den 8. Januar 2023 in Brasilia ereignet haben, bekräftigen wir unsere Solidarität mit der brasilianischen Demokratie, mit der im Oktober 2022 gewählten Regierung und mit dem brasilianischen Volk. (deutsche Stellungnahme unten im Text, unterschreiben ist per Link mögliich) Diante dos atos criminosos e terroristas ocorridos em Brasília no domingo 8 de janeiro de 2023, afirmamos nossa solidariedade à democracia brasileira, ao governo eleito em outubro de 2022 e ao povo brasileiro.
| by Uta Grunert