Artikel zu
Menschenrechte und Gesellschaft
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Neuer Bericht zu Gewalt gegen Indigene in Brasilien und Vorwurf zu verschleppter Verfassungsklärung des grundlegenden Disputs um Indigenenrechte und Agro- und Bergbau-Wirtschaftsinteressen
Indigenenmissionsrat CIMI stellt Bericht zu Gewalt gegen Indigenen in Brasilien im Jahr 2025 vor und warnt vor juristischer Verschleppung der Verfassungsklärungen zu indigenen Landrechten.
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Christian.russau@fdcl.org
Oberster Gerichtshof STF tagt im August über Indigenenrechte
Indigenendachverband APIB fordert dringend internationale Unterstützung an.
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Christian.russau@fdcl.org
Haftstrafe gegen Täter aus dem "Casa da Morte" in Petrópolis
Mehr als fünf Jahrzehnte nach den Taten wird ein Täter trotz noch immer bestehenden Amnestiegesetzes strafrechtlich zu einer Haftstrafe verurteilt.
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Christian.russau@fdcl.org
Klein setzt sich gegen Groß zur Wehr: Kein Hafenterminal bei Abaetetuba
Aus dem Hafenterminal bei Abaetetuba wird nichts mehr: Ein Bundesgericht gab der Flussanwohnenden-Gemeinschaft der PAE Santo Afonso Recht.
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Christian.russau@fdcl.org
Wer entscheidet über den Tapajós
Brasiliens Bundesstaatsanwaltschaft MPF reicht vor Gericht eine Klageschrift ein, um Brasiliens Bundesregierung und die Nationale Wasserbehörde ANA zu verpflichten, die Beteiligung der flussanrainenden Gemeinschaften an den Entscheidungen zur Wasserbewirtschaftung im Tapajós-Einzugsgebiet sicherzustellen.
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Christian.russau@fdcl.org
Mindestabstand zu Windkraftanlagen in Paraíba von 1.500 Meter kurz vor Inkraftreten
Soziale Bewegungen und Bundesstaatsanwaltschaft von Paraíba unterstützen den aktuellen Landesgesetzesentwurf, der in Paraíba einen Mindestabstand von 1,5 Kilometern zwischen Windkraftanlagen und Gebäuden öffentlicher, gemeinschaftlicher oder privater Nutzung festlegen soll.
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Christian.russau@fdcl.org
Ausbaggerungsarbeiten im Tapajós-Fluss durch brasilianischen Bundesrechnungshof TCU doch wieder gestoppt
Mit der Entscheidung des brasilianischen Bundesrechnungshof TCU wird die vor wenigen Tagen getroffene Entscheidung der Landesumweltbehörde von Para, SEMAS, wieder aufgehoben.
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Christian.russau@fdcl.org
Ausbaggerung des Tapajós-Flusses durch Landesumweltbehörde von Pará doch wieder erlaubt
Landesumweltbehörde von Pará SEMAS gibt Aushubarbeiten am Tapajós-Fluss zwischen Santarém und Itaituba im Westen von Pará auf Antrag der Nationalen Behörde für Verkehrsinfrastruktur DNIT wieder frei, obwohl Brasília Mitte Februar als Reaktion auf die wochenlangen Proteste und Bockaden hunderter Indigener vom Tapajós-Fluss das entsprechende Dekret zurückgenommen hatte.
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Christian.russau@fdcl.org
Meilenstein für die Rechte traditioneller Völker und Gemeinschaften: Verordnung zum Nationalplan für die nachhaltige Entwicklung traditioneller Völker und Gemeinschaften (PDPCT) erlassen
Regierung und Zivilgesellschaft erklären die am 10. Juni in Anwesenheit von Präsident Lula von den Ministerien für Umwelt und Klimawandel, für ethnische Gleichstellung und für Agrarentwicklung und Familienlandwirtschaft unterzeichnete Verordnung zur Inkraftsetzung des Nationalplans für die nachhaltige Entwicklung traditioneller Völker und Gemeinschaften (PDPCT) als Meilenstein. Dennoch stehen laut Zivilgesellschaft noch große Herausforderungen an.
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Christian.russau@fdcl.org
Gefängnismassaker von Carandiru: Keine Verjährung bei zivilen Schadensersatzklagen gegen den Staat
Verwaltungsgericht São Paulo: Das Gefängnismassaker von Carandiru aus dem Jahr 1992 verjährt bei Zivilrechtsklagen auf Entschädigungen gegen den Staat nicht.
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Christian.russau@fdcl.org
