Liebe KoBra- und Brasilieninteressierte,

auf unserer Webseite sind mittlerweile drei Stellen ausgeschrieben. Eine Mitarbeit in der Geschäftsstelle, eine externe Evaluation und ein Praktikum für den nächsten Runden Tisch Brasilien (13.-15.11. in Weimar), der langsam Gestalt annimmt. Sobald das Programm steht, werdet ihr mehr dazu erfahren. Alle Ausschreibungen findet ihr HIER und unten im Newsletter.

Die ASW und das Bündnis Berlin aktiv im Klimabündnis haben derzeit eine Delegation der Munduruku zu Gast. Öffentliche Veranstaltungen mit den Gästen finden in Berlin und München statt. Ihr findet die Termine weiter unten.

Sowohl in der brasilianischen Umweltgesetzgebung als auch in der Aufsicht von Bergbauprojekten sind Rückschritte zu verzeichnen. Ausführliche Hintergründe unten in den Texten. 

Und zu guter Letzt noch ein Hinweis von Partnern aus Maranhão, die letztes Jahr beim Runden Tisch Brasilien zu Gast waren.Sie engagieren sich im Widerstand gegen Vertreibung, Vergiftung und Zerstörung im nördlichen Cerrado. Ein breites Bündnis von Basisorganisationen und Vertretungen traditioneller Völker und Gemeinschaften in Maranhão beginnt unter der Leitung vom Comité Consolute und Associação Camponesa und Mitwirkung von Caritas, CPT, CIMI, FETAEMA, Justiça nos Trilhos etc. einen umfassenden Recherche- und Konsultationsprozess in den vom Agrobusiness und Agrarindustrie in Mitleidenschaft gezogenen Gebieten vor (Entwicklungsplan MATOPIBA). Ziel ist, in einem "Tribunal Popular" eine juristisch verwertbare Dokumentation der Verletzung von brasilianischen und internationalen Menschen- und Umweltrechten zu erstellen. In anderen Regionen Brasiliens konnten Verschweigen und Tatenlosigkeit lokaler Behörden und Gerichte durchbrochen werden. Bundesregierung und Bundesgericht konnte auf diese Daten zurückgreifen und entsprechende Verfahren aufrollen.
Im November werden zwei VertreterInnen aus Maranhão in Deutschland darüber informieren. Die kleine Delegation aus Maranhão steht für eine Kontakt- und Erkundungsreise zur Verfügung und ist an Gegenbesuch der internationalen Öffentlichkeit interessiert. Bitte zeitnah melden, um einen Termin in Deutschland zu vereinbaren oder das Gespräch zur Reise nach Maranhão zu beginnen: Johannes Holz, PEPP e.V., Kontakt: jholz@peppev.de.

Und ganz am Ende: KoBra braucht eure Spenden! Unsere Arbeit wird damit unabhängiger und kann nah an Partnern und Bewegungen bleiben. Als gemeinnütziger Verein stellen wir Spendenbescheinigungen aus. 

Mit solidarischen Grüßen,

das KoBra Team 

Tilli, Vini und Uta

Newsletter Sammlung

Am 20.Mai 2026 triumphierte das Agrobusiness im brasilianischen Parlament. Ein Gesetzespaket der Zerstörung bringt unvorstellbare Rückschritte für die brasilianische Umweltgesetzgebung.

Das Agrobusiness schlägt zurück: Rollback in der Umweltpolitik!

Am 20.Mai 2026 triumphierte das Agrobusiness im brasilianischen Parlament. Ein Gesetzespaket der Zerstörung bringt unvorstellbare Rückschritte für die brasilianische Umweltgesetzgebung.

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Brasiliens Bergbaubehörde ANM leistet Offenbarungseid wegen Haushaltsmittelkürzung und stellt Vor-Ort-Inspektionen der Bergaufsicht ein: Gefahr für Sicherheit von Dämmen und Tailings, aber auch potentiell massive Haftungsrisiken für den gesamten ESG-Bereich.

Brasiliens Bergbaubehörde ANM stellt Vor-Ort-Inspektionen der Bergaufsicht für dieses Jahr ein

Brasiliens Bergbaubehörde ANM leistet Offenbarungseid wegen Haushaltsmittelkürzung und stellt Vor-Ort-Inspektionen der Bergaufsicht ein: Gefahr für Sicherheit von Dämmen und Tailings, aber auch potentiell massive Haftungsrisiken für den gesamten ESG-Bereich.

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Mubuka Initiative präsentiert den Film mit anschließendem Gespräch mit Rilcélia Akay Munduruku (Ko-Regisseurin) und Luis Painhum Munduruku (Aktivist und Widerstandskämpfer), Moderation: Biancka Arruda Miranda (Mubuka Initiative). Die Veranstaltung wird auf Portugiesisch und Deutsch stattfinden.

Veranstaltung München: MUNDURUKUYÜ Forest of the Fish Women

Mubuka Initiative präsentiert den Film mit anschließendem Gespräch mit Rilcélia Akay Munduruku (Ko-Regisseurin) und Luis Painhum Munduruku (Aktivist und Widerstandskämpfer), Moderation: Biancka Arruda Miranda (Mubuka Initiative). Die Veranstaltung wird auf Portugiesisch und Deutsch stattfinden.

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Veranstaltung Berlin: Katô: Dreams of Dark Earth

Filmvorführung und Gespräch mit Gästen aus Brasilien im Kino Moviemento in Berlin Kreuzberg

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Veranstaltung Berlin: Artenvielfalt ist Leben: Widerständige Stimmen aus dem Amazonas

Gesprächs- und Begegnungsabend mit Gästen aus dem brasilianischen Amazonasregenwald

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Stellenausschreibung KoBra-Geschäftsstelle

Für die Projektarbeit des Netzwerks in der Geschäftsstelle in Berlin suchen wir ab 01.09.2026 eine*n Mitarbeiter*in im Koordinationsteam (22 Wochenstunden)

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Ausschreibung: Externe Evaluation gesucht!

Für den Zeitraum von August 2026 bis November 2027 suchen wir eine Externe Evaluation im Rahmen unseres FEB-Projekts „Global vernetzt, lokal engagiert: Klimagerechtigkeit und Vielfalt von Brasilien bis Deutschland“. Bewerbungen (Anschreiben, CV, Zeugnisse) bitte bis zum Sonntag, den 19. Juli 2026 an info[at]kooperation-brasilien.org, mit dem Betreff „Bewerbung Evaluation 2026“ schicken.

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Ausschreibung Praktikum

Wir suchen eine*n Praktikant*in vom 01.Septemper – 30. November 2026 in Freiburg oder Berlin! Praktika bei KoBra sind zweimal im Jahr für jeweils drei Monate möglich. Die Zeiträume sind meistens von Februar bis April und von September bis November. Aktuelle Ausschreibungen mit Infos und Bewerbungsfrist findet Ihr hier auf der Seite, oder in unseren sozialen Medien. Wir freuen uns über eine Zusammenarbeit!

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Während Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva die Asphaltierung der Bundesstraße BR-319 zwischen Manaus und Porto Velho mittels sogenannter robuster Umweltüberwachung als "umweltfreundlichste der Welt" deklariert, kritisieren Nichtregierungsorganisationen wie das Observatório die Maßnahme.

Weiter Streit um Asphaltierung der Bundesstraße BR-319 zwischen Manaus und Porto Velho

Während Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva die Asphaltierung der Bundesstraße BR-319 zwischen Manaus und Porto Velho mittels sogenannter robuster Umweltüberwachung als "umweltfreundlichste der Welt" deklariert, kritisieren Nichtregierungsorganisationen wie das Observatório die Maßnahme.

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Veranstaltung Freiburg: Arraiá Dona Flor

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2016 ging die erste Turbine von Belo Monte in Betrieb. Anläßlich dieses Datums ist "Belo Monte" wieder in den Medien - und schneidet in der Beurteilung auch in den Medien gar nicht gut ab.

Zehn Jahre Betrieb von Belo Monte: Sterbende Fischpopulationen und viel Streit ums Wasser

2016 ging die erste Turbine von Belo Monte in Betrieb. Anläßlich dieses Datums ist "Belo Monte" wieder in den Medien - und schneidet in der Beurteilung auch in den Medien gar nicht gut ab.

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Forscher:innen des Instituts Mãe Crioula haben in Zusammenarbeit mit der Staatsuniversität von Pará Uepa eine neue Studie zum Vorgehen des brasilianischen Staates gegen illegalen Goldabbau im Indigenen Territorium Munduruku im Südwesten des Bundesstaates Pará veröffentlicht. Demnach hätten die staatlichen Operationen zur Zerschlagung des Netzwerkes illegalen Goldabbaus "die räumlichen Strukturen des illegalen Goldabbaus nicht strukturell zerschlagen, da sich diese dank bereits etablierter logistischer, finanzieller und politischer Netzwerke rasch neu organisieren". Dem Bericht zufolge "gehen die staatlichen Maßnahmen, anstatt die wirtschaftlichen und territorialen Grundlagen der Illegalität anzugehen", eine Strategie ein, die "vorwiegend auf Repression ausgerichtet ist, ohne die strukturellen Bedingungen, die den illegalen Goldabbau stützen, angemessen zu bekämpfen".

Neue Studie: Staatliche Operationen zur Zerschlagung des illegalen Goldabbaus in indigenem Territorium der Munduruku sind "relevant", aber noch immer "unzureichend"

Forscher:innen des Instituts Mãe Crioula haben in Zusammenarbeit mit der Staatsuniversität von Pará Uepa eine neue Studie zum Vorgehen des brasilianischen Staates gegen illegalen Goldabbau im Indigenen Territorium Munduruku im Südwesten des Bundesstaates Pará veröffentlicht. Demnach hätten die staatlichen Operationen zur Zerschlagung des Netzwerkes illegalen Goldabbaus "die räumlichen Strukturen des illegalen Goldabbaus nicht strukturell zerschlagen, da sich diese dank bereits etablierter logistischer, finanzieller und politischer Netzwerke rasch neu organisieren". Dem Bericht zufolge "gehen die staatlichen Maßnahmen, anstatt die wirtschaftlichen und territorialen Grundlagen der Illegalität anzugehen", eine Strategie ein, die "vorwiegend auf Repression ausgerichtet ist, ohne die strukturellen Bedingungen, die den illegalen Goldabbau stützen, angemessen zu bekämpfen".

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Auf dem Fraport-Gelände des Flughafens Pinto Martins in Fortaleza, Ceará, Brasilien, kam es laut der brasilianischen Bundesumweltbehörde IBAMA im vergangenen Jahr zu illegalen Rodungen von insgesamt über 60 Hektar „fortgeschrittenen geschützten Atlantischen Regenwalds“ auch innerhalb eines staatlich anerkannten permanenten Schutzgebietes. Die entsprechenden Gerichtsprozesse laufen derzeit noch in verschiedenen Instanzen. Im April dieses Jahres kam es in Fortaleza zudem zu sehr starken Regenfällen, die dazu geführt haben, dass Schlammwässer von den zuvor gerodeten Flächen mehrere Mauern auf dem Gelände niederrissen und die angrenzend Ortschaft Vila Gomes flutete und dort Hab und Gut der dortigen Bewohner:innen in Mitleidenschaft zogen. Berichten zufolge sind Dutzende Familien nun mit Vertreibung, materiellen Verlusten und ernsthaften Gesundheitsrisiken konfrontiert. Die Anwohner:innen haben deshalb begonnen, sich zu wehren. Sie organisierten u.a. eine Protestaktion vor der Baustelle und blockierten die Bundesstraße BR-116, um sofortiges Handeln und Rechenschaft zu fordern. Um den Schutz der Rechte der Anwohner:innen auch von Deutschland aus zu unterstützen und einzufordern, hat der Dachverband der Kritischen Aktionär:innen auf der Hauptversammlung der Fraport AG diese Themen angesprochen und Nachfragen gestellt. KoBra dokumentiert hier die Rede.

Fraport-Flughafen in Fortaleza erneut in der Kritik: Laut Ibama illegale Rodungen - und Starkregen setzt Anwohner:innengemeinde am Flughafen unter Wasser

Auf dem Fraport-Gelände des Flughafens Pinto Martins in Fortaleza, Ceará, Brasilien, kam es laut der brasilianischen Bundesumweltbehörde IBAMA im vergangenen Jahr zu illegalen Rodungen von insgesamt über 60 Hektar „fortgeschrittenen geschützten Atlantischen Regenwalds“ auch innerhalb eines staatlich anerkannten permanenten Schutzgebietes. Die entsprechenden Gerichtsprozesse laufen derzeit noch in verschiedenen Instanzen. Im April dieses Jahres kam es in Fortaleza zudem zu sehr starken Regenfällen, die dazu geführt haben, dass Schlammwässer von den zuvor gerodeten Flächen mehrere Mauern auf dem Gelände niederrissen und die angrenzend Ortschaft Vila Gomes flutete und dort Hab und Gut der dortigen Bewohner:innen in Mitleidenschaft zogen. Berichten zufolge sind Dutzende Familien nun mit Vertreibung, materiellen Verlusten und ernsthaften Gesundheitsrisiken konfrontiert. Die Anwohner:innen haben deshalb begonnen, sich zu wehren. Sie organisierten u.a. eine Protestaktion vor der Baustelle und blockierten die Bundesstraße BR-116, um sofortiges Handeln und Rechenschaft zu fordern. Um den Schutz der Rechte der Anwohner:innen auch von Deutschland aus zu unterstützen und einzufordern, hat der Dachverband der Kritischen Aktionär:innen auf der Hauptversammlung der Fraport AG diese Themen angesprochen und Nachfragen gestellt. KoBra dokumentiert hier die Rede.

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Verwaltungsgericht São Paulo: Das Gefängnismassaker von Carandiru aus dem Jahr 1992 verjährt bei Zivilrechtsklagen auf Entschädigungen gegen den Staat nicht.

Gefängnismassaker von Carandiru: Keine Verjährung bei zivilen Schadensersatzklagen gegen den Staat

Verwaltungsgericht São Paulo: Das Gefängnismassaker von Carandiru aus dem Jahr 1992 verjährt bei Zivilrechtsklagen auf Entschädigungen gegen den Staat nicht.

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Indira und Gilberto arbeiten an der Bundesuniversität Pará. Sie leiten das Forum Amazonas für Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung, das sich für die Einrichtung einer Wahrheitskommission einsetzt, die Verbrechen gegen Indigene während der Militärdiktatur untersuchen und strafrechtlich verfolgen soll. Der Ausbau von Infrastrukturprojekten auf indigenem Territorium reicht weit zurück. Er ist an Unternehmen gekoppelt, die zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Veranstaltung Freiburg: Brasilien im Wahljahr: Indigene fordern Wiedergutmachung für die Verbrechen der Militärdiktatur

Indira und Gilberto arbeiten an der Bundesuniversität Pará. Sie leiten das Forum Amazonas für Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung, das sich für die Einrichtung einer Wahrheitskommission einsetzt, die Verbrechen gegen Indigene während der Militärdiktatur untersuchen und strafrechtlich verfolgen soll. Der Ausbau von Infrastrukturprojekten auf indigenem Territorium reicht weit zurück. Er ist an Unternehmen gekoppelt, die zur Verantwortung gezogen werden müssen.

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Veranstaltung Mannheim: Kämpfe der Wohnungslosen im Wahljahr 2026 - Eigentum verpflichtet auch in Brasilien

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Spenden

Kooperation Brasilien e.V. ist als gemeinnütziger Verein eingetragen. Die Spenden und Mitgliedsbeiträge vieler Menschen machen unsere Arbeit überhaupt erst möglich.

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Praktikum

Praktika bei KoBra sind zweimal im Jahr für jeweils drei Monate möglich. Die Zeiträume sind meistens von Februar bis April und von September bis November. Aktuelle Ausschreibungen mit Infos und Bewerbungsfrist findet Ihr hier auf der Seite, oder in unseren sozialen Medien. Wir freuen uns über eine Zusammenarbeit!

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Dieser Newsletter wurde im Rahmen des Projektes "Global vernetzt, lokal engagiert: Klimagerechtigkeit und Vielfalt von Brasilien bis Deutschland" erstellt und gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des

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Bundesweiter Zusammenschluss der Brasiliensolidarität - Rede Alemã de Solidariedade ao Brasil
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Vorstand: Marcos da Costa Melo, Thomas Fatheuer, Theresa Mentrup, Valéria da Silva Fekete, Felipe Bley Folly, Bianca Arruda Miranda. Sitz des Vereins: 79100 Freiburg. Der Verein ist eingetragen mit der Vereinsregister-Nr. 2421 in Freiburg.

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