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COP pra quê(m)? Mesa Redonda Brasil 2024 - Memória do evento
Desde anos, a comunidade de solidariedade alemã-brasileira, organizada pela Kooperation Brasilien, (KoBra), uma rede de organizações de cooperação para o desenvolvimento e atores de movimentos sociais da Alemanha e Brasil, se reúne anualmente na Mesa Redonda Brasil. Cerca de 100 pessoas, sendo boa parte delas brasileiras e todas de alguma forma conectadas ao Brasil, se encontraram em 2024 para o Runder Tisch Brasilien, de 15 a 17 de novembro, no centro de conferências Zeppelin & Steinberg, em Goslar. O tema foi a COP 30, a Conferência Mundial do Clima planejada para 2025 em Belém, na região amazônica brasileira. A questão era: COP pra quê(m)? COP para quem ou o quê? Representantes de comunidades tradicionais e indígenas relataram sobre resistências territoriais e respostas.
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Laura Held
Stichtagsregelung "Marco Temporal": Schlichtung und Streit, Beteiligung und Verfassungswidrigkeit
Schlichtungskammer des Obersten Gerichtshofes STF zur Stichtagsregelung "Marco Temporal" verlängert seine Dauer, während der Nationale Beirat für Indigenenpolitik vom STF fordert, das "Marco-Temporal"-Gesetz 14.701 als verfassungswidrig zu erklären.
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Christian.russau@fdcl.org
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RUNDER TISCH BRASILIEN 2024: COP pra quê(m)? - der Tagungsbericht
Seit Jahren trifft sich die deutsch-brasilianische Solidaritätsgemeinschaft, organisiert von der Kooperation Brasilien, kurz KoBra, einem Netzwerk von Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Akteur*innen der sozialen Bewegungen in Deutschland und Brasilien, einmal im Jahr zum Runden Tisch Brasilien. Etwa 100 Menschen, darunter gut die Hälfte Brasilianer*innen und alle auf die eine oder andere Weise mit Brasilien verbunden, trafen sich 2024 zum Runden Tisch Brasilien vom 15. bis 17. November im Bildungshaus Zeppelin & Steinberg in Goslar. Das Thema war die COP 30, die für 2025 geplante Welt-Klimakonferenz in Belém, im brasilianischen Amazonasgebiet. Die Frage lautete: COP pra quê(m)? COP für wen oder was? Vertreter*innen traditioneller und indigener Gemeinschaften berichteten über territoriale Widerstände und Antworten.
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Laura Held
Urbane Entwicklungen - November 2024
Schwerpunkt: Kommunalwahlen 2024 von Kurt Damm
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Dossier November 2024_fertig.pdf
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Eil-Webinar - Einigung? Das EU-Mercosur-Handelsabkommen: Auswirkungen auf Mensch und Umwelt – und wie es noch gestoppt werden kann
Am Freitag (06/12) war es so weit, nach über 25 Jahren Verhandlungen gaben die Mercosur-Staaten und die EU die Einigung über einen finalen Text zum Freihandelsabkommen bekannt. Damit gaben sie den Startschuss für einen Ratifizierungsprozess mit offenem Ausgang. Mit der Einigung ignoriert Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Kritik über 400 zivilgesellschaftlicher Organisationen und wichtiger EU-Staaten wie Frankreich, Polen, Österreich und der Niederlande. Das Netzwerk gerechter Welthandel lädt deshalb für kommende Woche zu einem Eil-Webinar ein. Gemeinsam wollen wir uns die Folgen des Vertrages anschauen, die aktuelle Situation erörtern und einen Ausblick geben.
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Brasilianische Staatsanwaltschaft für Arbeit und Soziales erhebt Anklage gegen Volkswagen wegen Sklavenarbeit auf der VW-Farm Vale do Rio Cristalino in Amazonien zwischen 1974 und 1986
„Auf der Grundlage der gesammelten Beweise ist die Arbeitsstaatsanwaltschaft zu dem eindeutigen Schluss gekommen, dass Hunderte von Arbeitern auf der Volkswagen-Plantage versklavt und ihrer Würde beraubt wurden, indem sie verschiedenen Formen physischer und psychischer Gewalt ausgesetzt waren. Die Klage wurde daher eingereicht, um eine Entschädigung für die von Volkswagen begangenen schweren Menschenrechtsverletzungen zu erhalten“, erklärte Rafael Garcia, einer der Arbeitsstaatsanwälte, die die Anzeige unterzeichnet haben, gegenüber heute aktuell berichtenden Medien.
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Christian.russau@fdcl.org
BrasilienNachrichten Nr. 170
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
bn_170 inhaltsverzeichnis verkleinert.pdf
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
Schluss mit giftigen Handelsabkommen zwischen der EU und lateinamerikanischen Ländern - Das EU-Mercosur-Handelsabkommen muss gestoppt werden - JETZT!
Wir, die unterzeichnenden Organisationen aus Lateinamerika und der EU, lehnen das EU-Mercosur Handelsabkommen ab. Wir fordern die politischen Entscheidungsträger*innen auf beiden Seiten des Atlantiks auf, diesen toxischen Deal endlich zu stoppen.
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tilia.goetze@kooperation-brasilien.org
