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Unsere Themen

Die Schwerpunkte unserer Arbeit greifen die zentralen Themen und Konflikte der sozialen Bewegungen in Brasilien auf: Landkonflikte, Menschenrechte, Minderheitenrechte, ökologische Zerstörung, Urbanisierung, ökonomische Alternativen, soziale Gerechtigkeit oder auch die 2014 und 2016 bevorstehenden sportlichen Megaevents und deren Auswirkungen.

Neueste Artikel aus allen Bereichen

Das Gesetz zur Biologischen Sicherheit

Anlass starker Kontroversen und Polemik in Brasilien ist derzeit das Gesetz zur Biologischen Sicherheit (Lei Nacional de Biossegurança). Zur Information skizzieren wir hier noch einmal den Hintergrund der aktuellen Diskussion und die jüngsten Entwicklungen um das Gesetz.

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Der Entwaldungsboom gewinnt Fahrt

Wie Lulas Exportoffensive und Kürzungen im Umweltbereich Wirkung zeigen

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Aufruf der sozialen Bewegungen und Massenorganisationen

Wir, die in Mumbai, Indien, versammelten sozialen Bewegungen teilen den Kampf der Völker in Indien und aller Asiaten. Wir sprechen erneut unsere Opposition gegen das neoliberale System aus, das wirtschaftliche, soziale und Umweltkrisen produziert und Krieg hervorbringt. Unsere Mobilisierung gegen Krieg und tiefe soziale und wirtschaftliche Ungerechtigkeiten hat dazu gedient, das wahre Gesicht des Neoliberalismus zu entlarven.

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Konflikt um den fortschreitenden Sojaanbau in Paraná - Eine Chronologie

Roberto Requião, Gouverneur von Paraná, verhandelt derzeit mit indischen UnternehmerInnen über einen erhöhten Bezug von nicht gentechnisch verändertem Sojaöl. Im Falle eines positiven Ausgangs würde der Anbau von Soja weiter ausgebaut werden - ungeachtet der ökologisch und sozial desaströsen Folgen.

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Reinkarnation in Bombay: Weltsozialforum 2004

In diesem Jahr ging das Weltsozialforum (WSF) erstmals auf Reisen, nachdem es drei Jahre hintereinander in Porto Alegre stattgefunden hat. Etwa 100.000 Menschen, darunter rund 10.000 Delegierte aus dem Ausland, kamen vom 16.-21. Januar zum IV. Weltsozialforum in Bombay zusammen, um eine große Bandbreite globalisierungs-kritischer Themen zu diskutieren.

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Regionalisierungsprozesse der Sozialforen

Bei der Regionalisierung des Weltsozialforums ist zu unterscheiden zwischen kontinentalen, regionalen, nationalen und lokalen Sozialforen. Daneben gibt es noch thematische Sozialforen z.B. zu den Themen Wasser, Gesundheit, Erziehung, Sozialrecht u.ä.

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Das II. Europäische Sozialforum in Paris

Das II. Europäische Sozialforum fand vom 12. bis 15. November 2003 in Paris und den Vorstädten Bobigny, St. Denis und Ivri statt. Etwa 50.000 Personen aus 60 Ländern nahmen am Sozialforum teil, darunter etwa 3.000 aus Deutschland.

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Wo bleibt die Umweltpolitik?

Am 20. Oktober haben 500 Umwelt-NGOs über ihre Netzwerke einen offenen Brief an den Präsidenten gesandt, in dem sie Sofortmaßnahmen fordern, um die Nachhaltigkeit des Landes zu sichern.

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Indigene Völker schlagen einen härteren Tonfall an

Am 08. September übernahm Mércio Pereira Gomes die Präsidentschaft der Indianerbehörde FUNAI (Fundação Nacional do Índio).

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Weltsozialforum: Zwischen Aufbruch und Institution

Das Amphitheater Pôr do Sol von Porto Alegre hat sich in der letzten Stunde zusehends gefüllt. Schwitzend stehen die Menschen in der prallen Sonne und warten auf Lula. Aus tausenden Kehlen schallt die weltweit aus Fußballstadien bekannte Melodie über den Platz: "Ole, ole ole ola, Lula, Lula!".

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Maßnahmenkatalog des CIMI für neue Regierung

Im Kontext des Übergangs zur Regierung Lula übergab der CIMI den Verantwortlichen für die indigene Frage das Dokument der Direktion mit dem Titel "Einführende Vorschläge für die Indigene Politik der Regierung Lula".

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Welle der Gewalt gegen die indigenen Völker

Die Zivilgesellschaft sowie die Regierung ist bestürzt über die antiindigenen Aktionen, die das Land vom Norden bis in den Süden durchziehen.

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Sozialbewegungen aller Länder - vereinigt Euch!

Der Andrang war überwältigend. Hundert Meter lange Schlangen bildeten sich vor dem Registrierungsbüro für das Europäische Sozialforum (ESF) in der Nähe der Fortezza da Basso.

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Aufruf der europäischen Sozialen Bewegungen

Etliche der am Europäischen Sozialforum beteiligten Sozialen Bewegungen verabschiedeten zum Ende des Europäischen Sozialforums, am Sonntag, den 10. November 2002, einen Aufruf der europäischen Sozialen Bewegungen, den wir im Folgenden vorstellen.

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BewohnerInnen von Porto de Moz fordern Waldmafia heraus

BewohnerInnen der Gemeinde Porto de Moz blockierten für drei Tage mit ihren Schiffen den Fluss Jaurucu im Protest gegen den Raubbau an der Natur und die gewalttätige Aneignung von Land durch skrupellose Holzunternehmen. Dabei zählten sie auf logistische Unterstützung durch Greenpeace.

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Die Charta der Prinzipien des Weltsozialforums

Der Ausschuss der brasilianischen Organisationen, der das erste Weltsozialforum, konzipierte und organisierte, das vom 25. bis 30. Januar 2001 in Pôrto Alegre/Brasilien stattfand, erachtet es für notwendig und legitim, nachdem er die Ergebnisse dieses Forums und die Erwartungen, die es weckte, ausgewertet hat, eine Charta von Prinzipien aufzustellen, um die kontinuierliche Weiterführung dieser Initiative zu gewährleisten.

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Indianer schützen den Wald am besten

Satellitenaufnahmen beweisen es eindrucksvoll: Im brasilianischen Amazonasbecken sind Indianerterritorien die beste Garantie gegen die Zerstörung des Tropenwaldes.

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Agrobusiness vs. Verbraucherschutz?

Agrobusiness vs. Verbraucherschutz? Die Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel 2013 stammten 91,1% des brasilianischen Sojaanbaus und 81,5% der Maisproduktion aus gentechnisch modifizierten Beständen. Dafür werden Wälder abgeholzt und für die Böden schädliche Monokulturen gepflanzt. Doch nicht nur die Umwelt leidet. Auch Verbraucherrechte werden beschnitten. Lobbyist*innen des Agrobusiness wollen nun per Gesetz dafür sorgen, dass ihnen Informationen vorenthalten werden.

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