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Unsere Themen

Die Schwerpunkte unserer Arbeit greifen die zentralen Themen und Konflikte der sozialen Bewegungen in Brasilien auf: Landkonflikte, Menschenrechte, Minderheitenrechte, ökologische Zerstörung, Urbanisierung, ökonomische Alternativen, soziale Gerechtigkeit oder auch die 2014 und 2016 bevorstehenden sportlichen Megaevents und deren Auswirkungen.

Neueste Artikel aus allen Bereichen

"Atom für Carioca und Caramba". Brasiliens Ausbau des Atomprogramms - Teil 2

Uran in Brasilien: Prospektion, Abbau, Anreicherung

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"Atom für Carioca und Caramba". Brasiliens Ausbau des Atomprogramms - Teil 1

AKW am Strand des 'faulen Steins': Brasilien läßt Angra 3 weiterbauen

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Wie kommt das Wasser aus Brasilien nach Deutschland?

„Das Wasser ist alle“ könnte es in vielen Regionen der Erde auch deshalb bald heißen, weil wir uns durch den Import von „virtuellem Wasser“ der knappen Wasserreserven anderer Länder bedienen.

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Ist Gott tatsächlich Brasilianer?

Die Geschichte Brasiliens, aus dem Blickwinkel der Regierungen betrachtet, lässt sich wie ein ständiges Wechselspiel zwischen Euphorie und Mutlosigkeit wahrnehmen.

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Frei Cappio bekommt Menschenrechtspreis für seinen Einsatz für den Rio São Francisco

Der brasilianische Bischof wird für seine Verteidigung des Flusses Rio Sao Francisco durch den Preis von Pax Christi International 2008 geehrt. Weitere Informationen auf portugiesisch bei Brasil de Fato unter: www.brasildefato.com.br

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Agrarfrage

Bereits während seiner ersten Regierungsperiode hatte Lula gezögert, die Agrarreform im Sinne einer strukturellen Veränderung der Bodenbesitzverhältnisse in Angriff zu nehmen.

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Entwicklungen bei der Entwaldung

Als wie von Umweltverbänden erwartet mit dem Anstieg der Agrarpreise auch die Entwaldung zu Jahresbeginn Rekordhöhen erreichte und die damals noch amtierende Umweltministerin und ihr Stellvertreter den Zusammenhang mit der Agrarexpansion öffentlich zugaben, stritt nicht nur Lula öffentlich eine Zunahme der Entwaldung ab.

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Die Landlosenbewegung fordert ein neues Modell der Landreform

Interview mit João Pedro Fernando Sampaio

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Landkonflikte

Seit 23 Jahren verfasst die Comissão Pastoral da Terra einen jährlichen Bericht, in dem die Gewalt auf dem Land dokumentiert wird. Auf den ersten Blick scheinen die Landkonflikte, denen die ländliche Bevölkerung, deren Bewegungen und Organisationen ausgesetzt sind, im Jahr 2007(1)  zurück gegangen zu sein.

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Soziale Bewegungen protestieren gegen Stahlwerk von Thyssen-Krupp in Sepetiba

Während dem 27. und 28. Juni 2008 trafen sich in den Räumlichkeiten der Kirche Nossa Senhora do Desterro in Campo Grande Rio de Janeiro Organisationen und AktivistInnen um die Auswirkungen des Baus eines Stahlwerks im westlichen Gebiet von Rio de Janeiro durch die vom Konsortium „Thyssen Krupp-Vale Rio Doce“ gegründete atlantische Stahlwerkgesellschaft (Companhia Siderúrgica do Atlântico, im folgenden CSA genannt) und die existierenden Alternativen für eine soziale, wirtschaftliche und umweltgerechte Entwicklung der Region zu diskutieren.

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Die Internationalisierung des Amazonasgebietes

Nicht jeden Tag verabreicht ein Lateinamerikaner, in diesem Fall ein Brasilianer, den US-Amerikanern eine wohldosierte und wohlverdiente Ohrfeige.

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Schuften für die Handelsbilanz - Moderne Sklaverei in Brasilien

Der größte Staat Südamerikas hat eine lange Geschichte der Sklaverei. Doch auch heute noch gibt es Menschen, die dort unter extremen Zwangsbedingungen arbeiten und leben müssen.

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Politisches Gerichtsurteil gegen Menschenrechtsaktivisten

Eine drakonische Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 5 Monaten wurde am 12. Juni 2008 gegen den Menschenrechtsaktivisten José Batista Gonçalves Afonso durch das Bundesgericht von Marabá (Justiça Federal de Marabá, im ostamazonischen Bundesstaat Pará) verhängt.

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Agrarreform unter dem Druck der Agrotreibstoffe

Bereits während seiner ersten Regierungsperiode hatte Lula gezögert, die Agrarreform im Sinne einer strukturellen Veränderung der Bodenbesitzverhältnisse in Angriff zu nehmen.

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Besetzung der Wasserkraftwerke Sobradinho und XingBesetzung der Wasserkraftwerke Sobradinho und Xingâ

Rund 700 VertreterInnen verschiedener sozialer Bewegungen und Landlosen-Organisationen besetzten am 10. Juni das Wasserkraftwerk Sobradinho im Norden des Bundesstaates Bahia.

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Flussumleitung vorläufig eingestellt

Am vierzehnten Fastentag von Dom Luiz Cappio kam es zu einer entscheidenden Wende im Tauziehen um das Flussumleitungsprojekt des Rio São Francisco.

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Für wen fließt der Chico Velho?

Die brasilianische Regierung lässt auch nach andauernden Protesten gegen das Megaprojekt der Wasserableitung aus dem Rio São Francisco (RSF) nicht von ihren Ableitungsplänen ab.

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Die Globalisierung der Gewässer im Nordosten

Wir haben gelegentlicher und unwillkommener Weise darauf hingewiesen, dass die Umleitung des Rio São Francisco wohl das letzte große Werk der Dürreindustrie und gleichzeitig das erste einer entstehenden Wasserindustrie ist.

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Protest-Camp in Cabrobó

Der Ablauf des Protestes gegen die Ableitung des Rio São Francisco

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Im Widerstand für den Chico Velho

Die brasilianische Regierung treibt ihre Pläne zur Umleitung des Rio São Francisco unbeirrt voran.

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