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Unsere Themen

Die Schwerpunkte unserer Arbeit greifen die zentralen Themen und Konflikte der sozialen Bewegungen in Brasilien auf: Landkonflikte, Menschenrechte, Minderheitenrechte, ökologische Zerstörung, Urbanisierung, ökonomische Alternativen, soziale Gerechtigkeit oder auch die 2014 und 2016 bevorstehenden sportlichen Megaevents und deren Auswirkungen.

Neueste Artikel aus allen Bereichen

Aufgestaute Konflikte Belo Monte

Zum Stand des Widerstandes gegen den Staudammbau Belo Monte hatten wir Anfang September 2010 gemeinsam mit anderen Organisationen eine Abendveranstaltung in Freiburg. Über den untenstehenden Link könnt ihr euch die PowerPoint-Präsentation anschauen, die die wesentlichen Auswirkungen des Projekts zusammenfasst. Ppt Präsentation zum Download: Aufgestaute Konflikte Belo Monte

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Vorläufig kein Genreis von Bayer in Brasilien

Ende Juni setzte Bayer seinen Antrag auf Zulassung des Genreises Liberty Link vorübergehend aus. Grund ist die breite Ablehnung des Genreises bis hin zu Produzentenorganisationen wie der Farsul (Federação da Agricultura do Estado do Rio Grande do Sul, Landarbeitergewerkschaft von Rio Grande do Sul), Federarroz (Federação das Associações de Arrozeiros do Rio Grande do Sul, Zusammenschluss der Reisproduzenten von Rio Grande do Sul) und IRGA (Instituto Rio Grandense do Arroz, Reisinstitut von Rio Grande). ProduzentInnen fürchten eine unkontrollierte Ausbreitung des Roten Reises, der sich mit dem Genreis verbinden könnte, und infolgedessen Absatzeinbußen. GentechnikgegnerInnen weisen seit Jahren auf die mit dem Reis verbundenen Gesundheitsgefahren hin. Er ist resistent gegen das Herbizid Ammoniumglyphosat und es besteht die Gefahr, dass dieses sich in den Reiskörnern anreichert.

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FIAN zur Situation der Guarani-Kaiowá

Die Guaraní-Kaiowá aus Mato Grosso do Sul wurden in der Vergangenheit von ihrem angestammten Land vertrieben, um riesigen Plantagen und für der Viehzucht Platz zu machen – und dies, obwohl die brasilianische Gesetzgebung die rechtliche Abgrenzung (Demarkierung) der indigenen Territorien vorschreibt. Noch immer haben die Behörden nicht die notwendigen Schritte unternommen. FIAN International hatte 2009 eine Eilaktion zu diesem Fall durchgeführt. Anfang 2010 erhielt die NGO ein Antwortschreiben des Brasilianischen Bundesministeriums für Soziale Entwicklung und Hungerbekämpfung (MDS), das FIAN Brasilien und FIAN International allerdings als unzureichend einstufen. <br />Als Ergebnis des wachsenden nationalen und internationalen Drucks gab Präsident Lula allerdings im April und Juni dieses Jahres öffentlich bekannt, dass die Lösung des Guaraní-Kaiowá-Konflikts eine seiner zentralen Prioriäten für 2010 darstelle. Inzwischen entschied die Staatsanwaltschaft, die Umsetzung einer Vereinbarung von 2007 juristisch abzusichern, die die Verpflichtung zur Demarkation von 42 traditionellen Ländern der Guaranís in Mato Grosso do Sul begründet. FIAN Brasilien und FIAN International versuchen, gemeinsam mit den FührerInnen der Guaraní-Kaiowá, dem CIMI (Conselho Indigenista Missionário) und anderen Partnerorganisationen den internationalen Druck aufrechtzuerhalten. Ein nächster Schritt wird eine Tour zum Jahresende in Europa sein, die einen Besuch in Deutschland, in der Schweiz und im Europäischen Parlament beinhaltet.

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Ausländische Konzerne in brasilianischer Ethanolbranche

Seit einigen Jahren gibt es im brasilianischen Ethanolsektor zunehmende Aufkäufe durch ausländische Unternehmen. Die Wirtschaftsmacht konzentriert sich mehr und mehr in den Händen bestimmter Wirtschaftsgruppen. Seit dem Jahr 2000 ist der Anteil ausländischer Unternehmen am brasilianischen Ethanolsektor von 1% auf 20% gestiegen. Etwa 450 Verarbeitungsanlagen werden von 160 Unternehmen kontrolliert. Nach Angaben der KPMG Corporate Finance gab es zwischen 2000 und September 2009 in Brasilien 99 Fusionen und Anlagenaufkäufe – davon 45, also fast die Hälfte, zwischen 2007 und 2009. Zu den HauptakteurInnen unter den ausländischen InvestorInnen in den brasilianischen Ethanolsektor gehören die französischen Konzerne Louis Dreyfus und Tereos, der US-Agrokonzern Bunge und der indische Zuckerproduzent Shree Renuka. Sie haben in den letzten zwei Jahren Mehrheitsanteile an großen Zucker- und EthanolproduzentInnen erworben. Ein weiteres Unternehmen ist die Royal Dutch Shell, die kürzlich ein Joint Venture mit Brasiliens Marktführer Cosan einging. Gleiches plant der US-Technologiekonzern Amyris. Doch ist inzwischen auch der staatliche Erdölkonzern Petrobras im großen Stil mit dabei: Bis 2013 will Petrobras 4,5 Mrd. $ in die Produktion von Agrokraftstoffen investieren und die Jahresproduktion von Cosan übertreffen . Einen genauen Einblick in die verschiedenen Investitionen liefert der Artikel von Maria Luisa Mendonça: Avança o monopólio da terra para produção de agrocombustíveis.

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Ausländische Landkäufe in Brasilien

Landkäufe durch AusländerInnen oder ausländisch kontrollierte Unternehmen sollen zukünftig eingeschränkt werden. Ende August unterzeichnete Lula eine Bestimmung, die die Obergrenze für ausländische Landkäufe auf 50 Module festlegt. Der ausländische Landbesitz darf zudem im jeweiligen Verwaltungsbezirk nicht mehr als 25% der Gesamtfläche ausmachen. Die Landkäufe müssen in gesonderten Büchern geführt werden. Eine Anfang Juni vom Correio Braziliense auf Basis von Daten der Agrarreformbehörde INCRA zusammengestellte Karte und Statistik illustriert die Verteilung ausländischen Landeigentums in Brasilien . Insgesamt sind dem zugehörigen Artikel zufolge etwa 4 Mio ha Land in Brasilien im Eigentum von AusländerInnen oder ausländisch kontrollierten Unternehmen. Diese haben vor allem im Mittleren Westen und Südosten des Landes, insbesondere in Mato Grosso, Landeigentum erworben. In einigen Regionen des Mittleren Westens sind dem Begleitartikel zufolge die Grundstückspreise aufgrund der Konkurrenz mit dem ausländischen Kapital um bis zu 300% gestiegen. Die Unternehmen stammen vornehmlich aus China, Japan, Europa, den Vereinigten Staaten, Korea und den arabischen Ländern und investierten in erster Linie in Getreide (genauer: grãos –- Körnerfrüchte, was auch Soja umfasst), Zuckerrohr, Baumwolle und Eukalyptus.<br /><br />

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Große Agrofirmen betreiben immer öfter Barterhandel

Die finanzielle Abhängigkeit der brasilianischen LandwirtInnen von den großen Agrarmultis steigt: Immer öfter lassen sich die ProduzentInnen auf Bartergeschäfte ein. Sie verpflichten sich, gegen die Vorfinanzierung von Pestiziden zur Erntezeit eine bestimmte Produktionsmenge abzuliefern. Meist gilt die Verpflichtung gegenüber einem dritten Unternehmen, das dem Agrokonzern direkt die Rechnung für die Agrargifte bezahlt. <br />Derzeit laufen 10% des Umsatzes der großen Agrarunternehmen mit Agrogiften über Barterverträge. Binnen zwei Jahren soll das Volumen der Barterverträge auf 30% anwachsen . BASF begann im Jahr 2004 mit Barterverträgen im Kaffeesektor und will dies nun auf den Zucker- und Alkoholmarkt ausdehnen. Monsanto plant Bartergeschäfte für die Maisproduktion. Syngenta betreibt bereits heute 30% ihres Vertriebs über Barterverträge, will diesen Bereich aber auch weiter ausdehnen. <br /><br />

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Mato Grosso: Untersuchung bestätigt Agrargiftrückstände

Gemeinsam mit der Fiocruz (Fundação Oswaldo Cruz) hat die staatliche Universität von Mato Grosso (UFMT, Universidade Federal de Mato Grosso) die Effekte des Einsatzes von Agrotoxinen in den beiden größten Gemeinden des Bundesstaates, Campo Verde und Lucas do Rio Verde untersucht.

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Künstliche Verknappung gentechnikfreien Saatgutes

ProduzentInnen in Mato Grosso sowie die Produzentenvereinigung Associação dos Produtores de Semente de Mato Grosso (Aprosmat) werfen dem Konzern Monsanto die künstliche Verknappung herkömmlichen Soja-Saatgutes zugunsten von Gensoja vor. 85% Gensaatgut stünden nur 15% konventionelles Saatgut gegenüber . Monsanto hat für Sojasaaten in Brasilien absolut marktbeherrschende Stellung. Eine ähnliche Situation zeichnet sich seit einiger Zeit für die MaisproduzentInnen ab: Nach Daten des Nationalen Sortenregisters (Registro Nacional de Cultivares) des brasilianischen Agrarministeriums sind inzwischen gut drei Viertel (76%) der in Brasilien neu auf den Markt kommenden Maissorten gentechnisch verändert. Im Jahr 2008 war dies noch gut die Hälfte, im Jahr 2009 bereits 63%. Wer keine Samen zum Nachbau einbehält, ist also immer öfter gezwungen, auf gentechnisch verändertes Saatgut zurückzugreifen. Bei Mais ist diese Entwicklung besonders dramatisch, da eine Auskreuzung hier durch Wind leicht möglich ist. Hinzu kommen die viel zu geringen Abstandsregelungen zur sogenannten Koexistenz von Genmais mit herkömmlichem Mais.

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CPT-Erhebung zu Konflikten um Land und Wasser

Die brasilianische Landpastorale CPT gab Anfang September neue Zahlen für Konflikte um Land und Wasser für die erste Jahreshälfte 2010 heraus . Es handelt sich um Teilzahlen, d.h. aus einigen Regionen waren die Daten nicht verfügbar, was das Gesamtbild ggf. noch verändern kann. Der Erhebung zufolge ist die Zahl der Konflikte um Wasser von 22 (2009) auf 29 (2010) angestiegen; die Zahl der betroffenen Familien erhöhte sich von etwa 20.500 auf 25.250. Vor allem im Nordosten und Südosten kamen neue Konflikte hinzu, während diese in Nordbrasilien konstant blieben.

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Untersuchung zum Sojaanbau 2009/10

Das Centro de Monitoramento de Agrocombustíveis der NGO Reporter Brasil hat kürzlich die aktuelle Situation im Sojasektor untersucht . Trotz des Sojamoratoriums hat sich der Anbau der Pflanze wieder auf neu entwaldete Gebiete ausgedehnt. Das Sojamoratorium existiert seit Oktober 2006 und wurde im Juli erneut verlängert. Mit dem Moratorium verpflichten sich Abnehmerunternehmen, Soja von nach Juli 2006 neu entwaldeten Feldern nicht zu kaufen. Da Soja nicht unmittelbar nach der Abholzung von Regenwald auf die Flächen ausgebracht wird, sondern die Böden zunächst durch andere Kulturen vorbereitet werden, kann das Moratorium erst seit dem vergangenen Jahr überhaupt missachtet werden. Kontrollen ergaben denn auch eine steigende Tendenz der Missachtung: 2009 stammte Soja in 12 Fällen, dieses Jahr sogar in 75 Fällen von nach Juli 2006 abgeholzten Feldern.

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Parlamentarische Kommission zur MST voraussichtlich bis Januar 2011 verlängert

Die gemischte Parlamentarische Untersuchungskommission (CPMI) zur Zusammenarbeit zwischen Staat und NGOs aus dem Bereich der Agrarfrage legte im Juli ihren Abschlussbericht vor. Der Bericht konnte keine Unregelmäßigkeiten bei der Abwicklung und Umsetzung der Verträge zwischen Regierung und NGOs feststellen. Die Abgeordneten der bancada ruralista, die sich allen voran für die Einsetzung der Untersuchungskommission stark gemacht hatten – Kátia Abreu (DEM-TO) und Onyx Lorenzoni (DEM/RS) – hatten gar nicht bzw. kaum an den Sitzungen der Komission teilgenommen. Auch über den vorgelegten Bericht konnte die Kommission nicht abstimmen, da nicht genügend Abgeordnete anwesend waren.<br /><br />

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Plebiszit zur Begrenzung des Grundeigentums

Anfang September führten mehr als fünfzig im Nationalen Forum für eine Agrarreform und Gerechtigkeit auf dem Lande (Fórum Nacional pela Reforma Agrária e Justiça no Campo) zusammengeschlossene soziale Bewegungen gemeinsam mit den Sozialpastoralen und dem brasilianischen Rat der Kirchen (Conselho Nacional de Igrejas Cristãs do Brasil, Conic) ein Plebiszit zur Begrenzung des Grundeigentums durch. Die Brasilianerinnen und Brasilianer waren mit dem Plebiszit dazu aufgerufen, darüber abzustimmen, ob das Grundeigentum auf 35 Fiskalmodule begrenzt werden sollte.

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O polígono da exclusão

von Luiz Antonio Cintra A mão do cearense Augusto Marcelino da Silva, 82 anos, é áspera como lixa metálica, depois de mais de cinco décadas de trabalho no campo como meeiro de um latifúndio vizinho. Da varanda da casa, na comunidade KM 69, distrito de Limoeiro do Norte, a 205 quilômetros de Fortaleza, avista-se uma ponta da plantação de bananas da norte-americana Del Monte Fresh Fruits, gigante da fruticultura que há uma década atua na região. Weiter lesen

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Geldstrafe für ThyssenKrupp wegen Umweltverschmutzung

Das kürzlich fertig gestellte Stahlwerk TKCSA am Westrand der Stadt Rio de Janeiro ist wegen Umweltverschmutzung zu einer Geldstrafe von 1,8 Millionen Reais (umgerechnet 750.000 Euro) verurteilt worden. Anwohner klagen seit Wochen über Beschwerden aufgrund des Ausstoßes von gesundheitsschädlichen Substanzen und haben Klage wegen Umweltverbrechen eingereicht.<br /><br /><br />

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Radiosendung über Papier und Zellulose

Kein unbeschriebenes Blatt - Wie die globale Papierindustrie Ökologie und soziale Rechte missachtet Grüne Wüsten - so nennen die Brasilianer_innen die riesigen Eukalyptusplantagen auf gerodeten Urwaldflächen, weil hier nichts und niemand mehr leben kann. Hier wird Zellstoff produziert, um den Hunger der Industrieländer nach Papier aus Frischfasern zu befriedigen. Mit über 250 kg pro Kopf und Jahr zählt Deutschland zu den Spitzenvebrauchern, während das Recyclingpapier aus den Regalen der Schreibwarenläden verschwindet. In dieser Sendung beleuchten wir die globalen ökologischen und sozialen Folgen der Papierproduktion und diskutieren verschiedene Lösungsansätze. http://www.dynamoeffect.org/DE/locallevel/recycling/germany/#181

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Großflächige Landnahme für die Bundesregierung kein Thema

„Weltweit hungern mittlerweile über eine Milliarde Menschen - ein Grund dafür sind großflächige Landnahmen. Deshalb stellen diese für die Menschen in den armen Ländern dieser Welt eine große Bedrohung dar. Doch die Bunderegierung ist nicht nur uniformiert, sondern auch desinteressiert ", stellt Niema Movassat, Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für die Bundestagsfraktion DIE LINKE mit Bedauern fest. Er bezieht sich damit auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 17/2705). Darin wird nach der Beteiligung von deutschen Unternehmen und Finanzinstitutionen an Projekten mit Landnahme gefragt.<br /> <br /><br />

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O Sol da Terra

No fim de Abril deste ano (2010) a KoBra enviou e publicou uma Carta de Solidariedade à família de Zé Maria, agricultor e ativista que foi assassinado covardemente. Neste dia 24 de agosto o site da Carta Capital publicou um artigo sobre o assunto: O Sol da Terra - www.cartacapital.com.br

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Klagen gegen ThyssenKrupp-Stahlwerk in Rio

Anwohner protestieren gegen Luftverschmutzung. Umweltamt verlangt Reduzierung der Produktion und droht Strafzahlungen an Anwohner des Stahlwerks TKCSA von ThyssenKrupp in Santa Cruz, rund 70 Kilometer westlich des Stadtzentrums von Rio de Janeiro, beklagen sich über Luftverschmutzung seit Betriebsbeginn des Industriekomplexes Mitte dieses Jahres. Gegenüber der Zeitung Extra Globo berichteten die Anwohner unlängst über Hustenreiz und notwendige Krankenhausbesuche.

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Zulassung einer Genmais-Sorte von Bayer zurückgezogen

Der Gerichtshof des brasilianischen Bundesstaates Paraná hat die Anbaugenehmigung für die gentechnisch veränderte Maissorte Liberty Link der Firma Bayer mit sofortiger Wirkung zurückgezogen. Geklagt hatten unter anderen die Nichtregierungsorganisationen AS-PTA und Terra de Direitos, beide Partner des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED).<br /><br />

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Belo Monte nach der Vergabe der Baugenehmigung

Nach einem juristischen Tauziehen wurde das Ergebnis der Versteigerung von Belo Monte vom 20. April Mitte Juni von Aneel, der Nationalen Agentur für elektrische Energie genehmigt. Das Konsortium Norte Energia kann nun formal mit der Auftragsvergabe beginnen. Die Regierung Lula hat es mit ihrem Vorzeigeprojekt eilig, so ging die Versteigerung in sieben Minuten über die Bühne, obwohl zeitgleich noch eine gerichtliche Verfügung vom Bundesgericht Altamira in der Luft hing. <br />Noch vor dem Bau wird bereits der Strom verteilt: Zehn Prozent gehen an die Selbst-Produzenten des Konsortiums (bislang ohne Richtlinien oder Preisvorgaben), 20 Prozent an große Unternehmen, die direkt vom Kraftwerksbetreiber kaufen und die restlichen 70 Prozent sollen über Händler und mit regulierten Verträgen laufen. <br /><br />

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