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Unsere Themen

Die Schwerpunkte unserer Arbeit greifen die zentralen Themen und Konflikte der sozialen Bewegungen in Brasilien auf: Landkonflikte, Menschenrechte, Minderheitenrechte, ökologische Zerstörung, Urbanisierung, ökonomische Alternativen, soziale Gerechtigkeit oder auch die 2014 und 2016 bevorstehenden sportlichen Megaevents und deren Auswirkungen.

Neueste Artikel aus allen Bereichen

Soziale Bewegungen protestieren gegen Stahlwerk von Thyssen-Krupp in Sepetiba

Während dem 27. und 28. Juni 2008 trafen sich in den Räumlichkeiten der Kirche Nossa Senhora do Desterro in Campo Grande Rio de Janeiro Organisationen und AktivistInnen um die Auswirkungen des Baus eines Stahlwerks im westlichen Gebiet von Rio de Janeiro durch die vom Konsortium „Thyssen Krupp-Vale Rio Doce“ gegründete atlantische Stahlwerkgesellschaft (Companhia Siderúrgica do Atlântico, im folgenden CSA genannt) und die existierenden Alternativen für eine soziale, wirtschaftliche und umweltgerechte Entwicklung der Region zu diskutieren.

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Die Internationalisierung des Amazonasgebietes

Nicht jeden Tag verabreicht ein Lateinamerikaner, in diesem Fall ein Brasilianer, den US-Amerikanern eine wohldosierte und wohlverdiente Ohrfeige.

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Schuften für die Handelsbilanz - Moderne Sklaverei in Brasilien

Der größte Staat Südamerikas hat eine lange Geschichte der Sklaverei. Doch auch heute noch gibt es Menschen, die dort unter extremen Zwangsbedingungen arbeiten und leben müssen.

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Politisches Gerichtsurteil gegen Menschenrechtsaktivisten

Eine drakonische Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 5 Monaten wurde am 12. Juni 2008 gegen den Menschenrechtsaktivisten José Batista Gonçalves Afonso durch das Bundesgericht von Marabá (Justiça Federal de Marabá, im ostamazonischen Bundesstaat Pará) verhängt.

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Agrarreform unter dem Druck der Agrotreibstoffe

Bereits während seiner ersten Regierungsperiode hatte Lula gezögert, die Agrarreform im Sinne einer strukturellen Veränderung der Bodenbesitzverhältnisse in Angriff zu nehmen.

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Besetzung der Wasserkraftwerke Sobradinho und XingBesetzung der Wasserkraftwerke Sobradinho und Xingâ

Rund 700 VertreterInnen verschiedener sozialer Bewegungen und Landlosen-Organisationen besetzten am 10. Juni das Wasserkraftwerk Sobradinho im Norden des Bundesstaates Bahia.

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Flussumleitung vorläufig eingestellt

Am vierzehnten Fastentag von Dom Luiz Cappio kam es zu einer entscheidenden Wende im Tauziehen um das Flussumleitungsprojekt des Rio São Francisco.

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Für wen fließt der Chico Velho?

Die brasilianische Regierung lässt auch nach andauernden Protesten gegen das Megaprojekt der Wasserableitung aus dem Rio São Francisco (RSF) nicht von ihren Ableitungsplänen ab.

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Die Globalisierung der Gewässer im Nordosten

Wir haben gelegentlicher und unwillkommener Weise darauf hingewiesen, dass die Umleitung des Rio São Francisco wohl das letzte große Werk der Dürreindustrie und gleichzeitig das erste einer entstehenden Wasserindustrie ist.

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Protest-Camp in Cabrobó

Der Ablauf des Protestes gegen die Ableitung des Rio São Francisco

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Im Widerstand für den Chico Velho

Die brasilianische Regierung treibt ihre Pläne zur Umleitung des Rio São Francisco unbeirrt voran.

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Raposa Serra do Sol als Inseln?

Das indigene Gebiet Raposa Serra do Sol wird von den politischen Instanzen in Roraima aktiv in Frage gestellt.

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Das Volk der Xukuru in Nordostbrasilien bläst zum Gegenangriff

Im Kampf um Land und Autonomie kämpfen die Xukuru seit Jahren gegen Politiker, Grossgrundbesitzer und die Justiz. Auch in der Polícia Federal haben sie wenig Freunde. Ihr Territorium, die Serra de Ororubá, liegt im Landesinneren des Bundesstaates von Pernambuco im Nordosten Brasiliens.

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Zahlen zum brasilianischen Agrotreibstoffmarkt

In die Herstellung von Agrodiesel fließen inzwischen zu 80 % Soja ein, zu 15% Tierfette, und nur 5 % der Vorprodukte gehen auf das Konto anderer Öle(1).

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Neuerlicher Angriff von Reisfarmern auf Indigene aus Raposa Serra do Sol

Der Rat der Indigenen des Bundesstaates von Roraima, CIR, erstattet in einer heute versandten Mitteilung Anzeige gegen einen weiteren bewaffneten Angriff der Reisfarmer der Region, die die rechtliche Anerkennung des Reservates Raposa Serra do Sol nicht hinnehmen wollen.

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Totale Straflosigkeit in Pará

Am 7. Mai wurde im Prozess um den Mord an Dorothy Stang auch das Urteil gegen den Fazendeiro Vitalmiro Bastos de Moura (O Bida) wieder aufgehoben.

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Der neue Umweltminister Minc

Am 13. Mai, kurz vor der Biodiversitätskonferenz in Bonn, hatte die Umweltministerin Marina Silva überraschend ihren Rücktritt bekannt gegeben.

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Rücktritt von Marina Silva

Am 13. Mai legte Marina Silva ihr Amt als Umweltministerin nieder. Sie begründete dies mit dem "wachsenden Widerstand in Regierung und Gesellschaft", wobei sie namentlich Blairo Maggi (Gouverneur von Mato Grosso) und Ivo Cassol (Gouverneur von Rondôndia) erwähnte.

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Deutsch-brasilianisches Abkommen zu erneuerbaren Energien

Bei ihrer Lateinamerika-Reise unterzeichnete Angela Merkel am 14. Mai gemeinsam mit Lula ein Abkommen zu erneuerbaren Energien.

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Treibstoff statt Brot

Trotz heftiger Proteste unterzeichnet Bundeskanzlerin Merkel am 14. Mai in Brasilien ein umstrittenes Abkommen über den Handel mit Bio-Kraftstoffen.

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Termine
Film "Querência / Heimkehren" 20.11.2019 - 23.11.2019 — Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin
Pestizide in Brasilien: Die agrarökologische Bewegung kämpft für ein Leben ohne Agrar-Gifte 28.11.2019 19:30 - 21:30 — Hamburg
Film: «CORPO MANIFESTO» 01.12.2019 18:30 - 20:30 — Basel, Schweiz
Kommende Termine…